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Maßschuhmacher/in

Tätigkeiten in diesem Beruf
Grafik: Ausbildung Maßschuhmacher/in
Grafik: Ausbildung Maßschuhmacher/in

Berufsüberblick.
Die wichtigsten Infos.

AusbildungsartKlassische duale Berufsausbildung
Empf. SchulabschlussHauptschulabschluss
Ausbildungsdauer3 Jahre
Arbeitszeitwerktags

Allgemeine Infos

Die meisten Schuhe werden heutzutage industriell in Massenproduktion hergestellt. Wenn aber ein Schuh geflickt, verändert oder ein außergewöhnliches Sonderexemplar angefertigt werden muss, dann ist immer noch Handarbeit gefragt – deine Aufgabe als Maßschuhmacher! In diesem traditionellen Handwerksberuf besserst du mit allerhand Werkzeugen und Maschinen unbequeme Schuhe aus, fertigst hochwertige Einzelstücke an und weißt auch, was bei Fußfehlstellungen oder Gehfehlern am besten an den Füßen zu tragen ist. Leder, Gummi, Nadel und Faden – mit dieser Ausbildung wird ein Schuh draus!

Bild aus dem Text zu Maßschuhmacher/in

Was macht man in der Ausbildung als Maßschuhmacher/in?

In deinen drei Jahren als Maßschuhmacher-Azubi lernst du, Schuhe anzufertigen, zu reparieren und anzupassen. Du setzt spezielle Kundenwünsche um, erneuerst Sohlen, baust Absätze auf oder flickst Löcher. Du peppst Schuhe aber auch durch eine Färbung auf oder arbeitest zum Beispiel Fußstützen und Verstärkungen ein, damit die Füße bequem sitzen. Dabei ist sowohl Handarbeit als auch der Umgang mit diversen Maschinen gefragt. Fußumrisszeichnungen fertigst du mit Bleistift und Papier an, mit einem Messer schneidest du Stücke aus Leder oder Stoff zurecht. Mit einer Zwickzange ziehst du den Schaft über den Leisten und klopfst ihn mit Zwicknägeln fest, die du mit der Beißzange wieder herauszupfst. Schaft? Leisten? Keine Sorge, solche Begriffe beherrschst du schon bald im Schlaf. Der Schaft ist das Oberteil des Schuhs, ein Leisten ist ein Schuhmodell, um das herum du dann den Schuh nähst und klebst.

Sohlenkanten werden mit einer Poliermaschine poliert, Schaft und Sohle mit einer Schuhpresse verklebt und drückende Stellen durch Klopfen geschmeidig gemacht. Daneben fertigst du Einlagen an, behandelst fertige Schuhe mit Wachs und Politur oder vernähst Innenfutter. Immer wichtiger wird außerdem die computergesteuerte 3D-Fußscannung, die in wenigen Sekunden einen Fuß von allen Seiten vermisst. Die Kundenberatung ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil deines Jobs. Du bekommst es dabei immer wieder auch mit Leuten zu tun, die unterschiedlich lange Beine oder verschiedengroße Füße haben – leichte Orthopädieschuhmacherarbeiten übernimmst du nämlich auch.

Was hat sich im Zuge der Neuordnung des Ausbildungsberufs geändert?

Seit 2018 gibt es für die Ausbildung als Schuhmacher eine neue Ausbildungsordnung. Dadurch wurde sie in Ausbildung als Maßschuhmacher umbenannt. Mit der Neuordnung wird auf die technischen, strukturellen und organisatorischen Veränderungen und Entwicklungen im Schuhmacherhandwerk eingegangen. Zusätzlich soll durch den neuen Namen die individuelle Fertigung von Schuhen im Gegensatz zur industriellen Serienherstellung hervorgehoben werden. In den ersten beiden Ausbildungsjahren steht das Reparieren und Ändern von Maß- und Konfektionsschuhen im Vordergrund, im dritten Ausbildungsjahr können sich die Auszubildenden dann spezialisieren. Weitere neue Themen sind Modellgestaltung, Qualitätssicherung, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung. Zusätzlich wird das Präsentieren und Verkaufen von Waren in Geschäftsräumen mit aufgenommen. Auch die Prüfung wurde überarbeitet - es gibt nun eine gestreckte Gesellenprüfung, die in zwei Teilen zu unterschiedlichen Zeitpunkten durchgeführt wird.

Welche neuen Fachrichtungen gibt es?

Im dritten Ausbildungsjahr werden die Fachrichtungen Maßschuhe und Schaftbau neu integriert, zwischen denen gewählt werden kann. In der Fachrichtung Maßschuhe werden die Ausbildungsinhalte weitergeführt und das Herstellen von Maßschuhen mit verschiedenen Techniken vertieft. In der Fachrichtung Schaftbau geht es um die Herstellung der Schuhschäfte, die bei der Herstellung der Maßschuhe als vorgefertigte Teile zum Einsatz kommen.

Wie läuft die Ausbildung als Maßschuhmacher/in ab?

30 Arbeitsschritte braucht es durchschnittlich, bis ein einfacher Schuh fertig ist. Und alles, was es bei diesen Schritten zu beachten gibt, lernst du sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule kennen. Ausbildungsplätze findest du zum Beispiel in Lederwerkstätten, Schuhreparaturdiensten, Werkstätten von Orthopädie- und Sanitätsfachgeschäften, aber auch im Theater, wo ständig Sonderanfertigungen gebraucht werden. Hier nähst, schleifst, schneidest, polierst, flickst und vermisst du, bis die Sohle qualmt.

In der Berufsschule geht es dann theoretischer, aber nicht weniger spannend zu. Zum Beispiel stehen für die Auszubildenden Grundlagen der Anatomie auf dem Plan: Wie sind Fuß und Bein aufgebaut, was passiert beim Laufen? Wie beurteilst du Fehlstellungen der Füße oder Beinlängendifferenzen und wie berücksichtigst du sie bei der Schuhherstellung? Daneben erfährst du, wie man Schuhe fachmännisch repariert oder das passende Material aussucht und zuschneidet.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Wer sich für den Beruf des Maßschuhmachers interessiert, der sollte robust sein. Denn in so einer Werkstatt ist es oft laut und schmutzig, du hämmerst dir bestimmt das eine oder andere Mal auf den Finger und die Gerüche der Klebstoffe sind auch nicht gerade angenehm. Außerdem sitzt du häufig gebückt, was ziemlich auf den Rücken geht.

Als Schulabschluss reicht der Hauptschulabschluss aus, wichtig ist aber eine gute Note in Mathe, denn du musst immer mal wieder Schuhflächen, Preise oder Materialkosten berechnen. Daneben solltest du eine ordentliche Portion Sorgfalt, Kreativität und natürlich handwerkliches Geschick mitbringen und immer die aktuellen Mode- und Farbentrends auf dem Schirm haben.

Du solltest Maßschuhmacher/in werden, wenn...
  1. du sowohl Handwerkzeuge als auch Maschinen einsetzen willst.
  2. dich die Herstellung von Schuhen interessiert.
  3. du handwerklich, aber auch ein bisschen kreativ arbeiten möchtest.
Du solltest auf keinen Fall Maßschuhmacher/in werden, wenn...
  1. dein feines Näschen sensibel auf Gerüche reagiert.
  2. es jedes Mal im Krankenhaus endet, wenn du ein Bild mit Hammer und Nagel aufhängen willst.
  3. du Schuhe lieber designen statt anfertigen möchtest.
Nach deiner Ausbildung kannst du…
  • Füße vermessen.
  • dir eigene Schuhe anfertigen.
  • Schaft und Sohle verkleben.
  • Schleif- und Poliermaschinen bedienen.
  • Kunden bei Gehproblemen oder Fußfehlstellungen die passenden Schuhe empfehlen.

Gehalt

In Deutschland gibt jede Person durchschnittlich 250 Euro pro Jahr für neue Schuhe aus. Das Geld könntest du dir im Grunde sparen, schließlich lernst du ja, wie du dir deine eigenen Treter anfertigen kannst. Vermutlich möchtest du aber nicht nur Eigenkreationen tragen, sondern dir auch mal im Laden ein paar coole Sneaker holen. Da wäre es doch schön zu wissen, wie viel du als Maßschuhmacher so verdienst, nicht wahr? Finden wir auch, und deswegen verraten wir es dir.

Wie viel verdiene ich während der Ausbildung?

Seit Januar 2020 gibt es auch für Auszubildende einen Mindestlohn. Er wurde 2025 erhöht. So erhältst du jetzt als Maßschuhmacher in deinem ersten Ausbildungsjahr mindestens 724 Euro brutto im Monat. Mindestens 854 Euro sind es in deinem zweiten Jahr und im dritten Jahr steigt deine Ausbildungsvergütung auf mindestens 977 Euro brutto im Monat. Ist dein Ausbildungsbetrieb aber an einen Tarifvertrag gebunden, gelten die darin festgehaltenen Vergütungszahlen. 

Wie viel Gehalt du genau bekommst, kommt darauf an, wie groß dein Betrieb ist, wo er liegt und ob er an einen Tarif gebunden ist. Größere Betriebe in Süd- und Westdeutschland zahlen mehr als kleine Firmen oder Betriebe in den neuen Bundesländern.

Was verdiene ich nach meinem Abschluss?

Nach der Ausbildung ist dann zum Glück Schluss mit dem Hungerlohn, ab jetzt wandert dein erstes richtiges Gehalt aufs Konto. Wobei auch hier wichtig ist, wie groß der Betrieb ist, wo er liegt und ob er nach Tarif zahlt. Ist dein Arbeitgeber an keine Tarife gebunden, bekommst du zum Einstieg zwischen 1600 und 1800 Euro monatlich. Mit Tarif bekommst du zu Beginn schon rund 2000 Euro. Im Laufe der Jahre wächst dein Gehalt dann an, bei einem Tarifvertrag passiert das sogar ganz automatisch, ohne dass du um eine Gehaltserhöhung feilschen musst. Zwischen 2500 und 2800 Euro verdient ein erfahrener Maßschuhmacher im Monat, wobei du mit Tarif meistens mehr bekommst als ohne. Wenn du noch an einer Weiterbildung teilnimmst, zum Beispiel zum Meister oder Techniker, sind sogar über 3000 Euro möglich. 

Die Zahlen hier sind aber alle Bruttowerte. Das heißt, davon wird noch ein gewisser Betrag für Steuern und Versicherungen abgezogen. Übrig bleibt dann der Nettolohn, den du ganz zu deiner Verfügung hast.

Karriere

Welche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?

Ausbildung als Maßschuhmacher

Nach drei Jahren als Azubi hast du den Gesellenbrief in der Tasche, und die Zunft der Maßschuhmacher ist um ein Mitglied größer. Du hast gelernt, wie du einzigartige Schuhe von Hand anfertigst, unbequeme Treter ausbesserst und lädierte Exemplare wieder auf Vordermann bringst. Höchste Zeit, die bekannten Pfade zu verlassen und dich nach Weiterbildungsmöglichkeiten umzuschauen!  

Weiterbildung zum Orthopädieschuhmacher

Orthopädieschuhmacher ist zwar ein eigenständiger Ausbildungsberuf, mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Maßschuhmacher kannst du dich aber mit einer deutlich verkürzten Lehrzeit ebenfalls zum Orthopädieschuhmacher ausbilden lassen. Als solcher beschäftigst du dich fast ausschließlich mit besonderen Schuhanfertigungen bei Fußfehlstellungen oder Gehfehlern, also allen Schuhen, die die Gesundheit fördern. Wie stark du die Ausbildung verkürzen kannst, kommt auf deine bisherigen Erfahrungen sowie den Ausbildungsbetrieb an.

Schuhtechniker

Als Schuhtechniker spezialisierst du dich auf eine der beiden Fachrichtungen Modellgestaltung und Betriebstechnik. In der Modellgestaltung entwirfst und fertigst du Grundmodelle an, die später dann auch für die Serienproduktion verwendet werden. In der Betriebstechnik planst, überwachst und optimierst du den gesamten Prozess der Schuhherstellung. Du kontrollierst zum Beispiel das fertige Endprodukt oder prüfst Schuhleisten, übernimmst aber auch kaufmännische Aufgaben. Die Weiterbildung zum Schuhtechniker dauert in Vollzeit zwei, in Teilzeit vier Jahre und ist an staatlichen Fachschulen kostenfrei.

Maßschuhmachermeister

Die mit Abstand beliebteste Weiterbildung im Handwerk ist die zum Meister. Um Maßschuhmachermeister zu werden, musst du die Meisterprüfung bestehen, für die du dich direkt nach dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss anmelden kannst. Allerdings hat es die Prüfung ganz schön in sich, weswegen du an einem Vorbereitungskurs teilnehmen solltest, der berufsbegleitend rund zwei bis vier Jahre dauert und ein paar tausend Euro kostet. Das Geld ist aber gut angelegt, denn als Meister übernimmst du verantwortungsvolle Aufgaben, verdienst mehr Gehalt und kannst deinen eigenen Betrieb eröffnen. Du vertiefst nicht nur deine handwerklichen Fähigkeiten, sondern setzt dich auch mit Betriebswirtschaft auseinander, zum Beispiel Rechnungswesen und Personalführung.

Studium

Wenn du nach der Ausbildung das Gefühl hast, noch nicht genug gelernt zu haben, könntest du noch ein Studium anhängen. Das ebnet dir in der Regel den Weg in Führungspositionen. Wenn du den Meistertitel hast, brauchst du meistens nicht einmal das Abitur für das Studium. Ein passender Studiengang könnte zum Beispiel Kunstoff-, Leder- und Textiltechnik sein. Möchtest du hauptsächlich kreativ arbeiten, könnte ein Modedesign-Studium dagegen eine interessante Option sein.

Selbstständigkeit

Die meisten Maßschuhmacher machen sich mit einer eigenen Schuhwerkstatt selbstständig. Dafür brauchst du nicht einmal den Meistertitel, wobei wir dir den dringend empfehlen. Bevor du deinen eigenen Betrieb eröffnest, solltest du auf jeden Fall ein paar Jahre Erfahrung sammeln und dir einen kleinen Kundenstamm aufbauen. Und das nötige Kleingeld solltest du natürlich auch im Sparschwein haben, besonders, falls es die ersten Jahre noch nicht so ganz gut laufen sollte.

Wusstest du schon, dass...
  • bis weit ins 19. Jahrhundert alle Schuhe von Hand hergestellt wurden? Danach setzte sich die industrielle Anfertigung durch, und die Zahl der Maßschuhmacher nahm ab.
  • ein Maßschuhmacher rund 30 bis 40 Stunden an einem einfachen Schuh sitzt?
  • die größte je gemessene Schuhgröße 76 war? Die riesigen Füße gehörten dem Amerikaner Robert Wadlow, der von 1918 bis 1940 lebte und mit 2,72 Metern auch der größte Mensch in der Medizingeschichte ist.
  • die teuersten Schuhe der Welt 750.000 Euro kosten? Es sind mit 11.000 Diamanten besetzte High-Heels.
  • du dich als Maßschuhmachergeselle auch in verkürzter Lehrzeit zum Orthopädieschuhmacher ausbilden lassen kannst?

Bewerbung

Ausgefallene Schuhe anfertigen, mit coolen Werkzeugen und Maschinen hantieren, Kunden beraten und dabei auch noch ein bisschen kreativ sein – dass du Schuhmacher werden möchtest steht für dich außer Frage. Aber der Schuh drückt noch bei der Bewerbung? Keine Sorge, dafür hast du ja uns. Ob es um das Anschreiben, den Lebenslauf oder das passende Outfit für das Vorstellungsgespräch geht: Wir verraten dir, wie deine Bewerbung deinen zukünftigen Arbeitgeber aus den Latschen haut!

Wie läuft die Bewerbung für eine Ausbildung als Maßschuhmacher/in ab?

Im Anschreiben musst du deinem Arbeitgeber klarmachen, warum du der beste Azubi bist, den dein Arbeitgeber finden kann, und warum du dich für diesen Beruf entschieden hast. Du guckst den Leuten zuerst immer auf die Schuhe und interessierst dich für ausgefallenes Schuhwerk vom Stiefel bis zu Pumps? Hast du vielleicht schon ein Praktikum in dem Handwerk gemacht? Dann rein mit diesen Infos in deinen Text. Wenn du dazu noch glaubhaft rüberbringst, dass du ein bisschen handwerkliches Geschick mitbringst, liest sich das für deinen hoffentlich zukünftigen Ausbilder schon mal ziemlich passend.

Außerdem musst du erklären können, warum du deine Ausbildung ausgerechnet in diesem Betrieb machen willst. Kennst du einige der dort angefertigten Schuhkreationen? Imponiert dir die jahrzehntealte Tradition des Familienunternehmens?

In deinem Lebenslauf listest du dann deinen schulischen Werdegang und berufliche Erfahrungen, zum Beispiel Praktika und Nebenjobs, auf. Du kannst hier auch Hobbys erwähnen, denn die zeichnen ein vollständiges Bild von dir. Wenn du in deiner Freizeit zum Beispiel gerne Modelle baust oder an Fahrrädern rumschraubst, zeugt das von Fingerfertigkeiten. Spielst du Fußball, bist du mit Sicherheit teamfähig. Und wer gerne malt oder schreibt, besitzt eine kreative Ader. Abgerundet wird deine Bewerbung von deinen Zeugnissen, zum Beispiel dem aktuellsten Schulzeugnis oder einem Praktikumszeugnis.

Da die Ausbildung zum Maßschuhmacher fast ausschließlich von kleineren Handwerksbetrieben angeboten wird, wirst du nur in den seltensten Fällen eine Homepage mit der Möglichkeit zur Online-Bewerbung finden. Stattdessen schickst du alles klassisch ausgedruckt und per Post ein. Du darfst bei manch einem Unternehmen sicher auch persönlich vorbeigehen, um dich entweder vorzustellen, zu fragen, ob eine Ausbildung angeboten wird, oder um deine Unterlagen abzugeben.

Dresscode im Bewerbungsgespräch

In Maßschuhmacherbetrieben geht es zur Sache, daher wirst du dich bei deiner Ausbildung in robusten Klamotten wiederfinden, die auch ruhig mal schmutzig werden dürfen. Deswegen erwartet dich auch im Vorstellungsgespräch niemand im feinsten Anzug oder Kostüm. Guck einfach, dass deine Sachen ordentlich und gepflegt sind. Eine saubere Jeans, dazu eine schicke Bluse oder ein hübscher Pullover – das ist völlig ausreichend. Natürlich solltest du aber darauf achten, dass deine Schuhe in einem guten Zustand sind. Denn wer würde schon einem Schuhmacher mit löchrigen Latschen trauen?

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