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Industriemechaniker/in Instandhaltung

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Allgemeine Infos
Klempner rufen oder Handwerker einstellen? Weder noch, denn bei dir zu Hause hast du das Meiste selbst geregelt? Du hast alles aufgebaut, angeschlossen und zum Laufen gebracht? Wie es aussieht, hat schon immer ein Industriemechaniker in dir gesteckt. Als die perfekte Besetzung für eine Ausbildung zum Industriemechaniker Instandhaltung, behältst du die Übersicht über einen gesamten Produktionsablauf. Das bedeutet jedoch mehr, als nur auf jede Maschine einen Blick zu werfen. Du kennst dich mit dem Material aus und weißt, wie ein erstklassiges Produkt nach der Fertigung auszusehen hat. Aber vor allem kennst du das Innenleben jeder Maschine in deinem Betrieb und bist mit Wissen und Werkzeug zur Stelle, wenn die Anlage mal einen schlechten Tag hat.
Freie duale Studienplätze in deiner Nähe
Ausbildung zum Industriemechaniker (m/w/d)
bei Hartsteinwerke Thomas GmbH & Co. KG
Ausbildung Industriemechaniker/in Instandhaltung (m/w/d)
bei LTB Leitungsbau GmbH

Was lernt ein Industriemechaniker Instandhaltung in der Ausbildung?
In deiner Ausbildung zum Industriemechaniker Instandhaltung sorgst du dafür, dass alle Maschinen, die für Produktionen oder Fertigungen gebraucht werden ohne Probleme funktionieren. Hier mal ein Knöpfchen drücken und da mal einen Hebel ziehen reicht aber nicht aus. Denn du arbeitest nicht an einem Spielautomaten, sondern an Werkzeugmaschinen, für deren Bedienung du mehr brauchst als ein glückliches Händchen. Du musst dich mit der technischen Zusammensetzung auskennen und auch ein Einzelteil ändern können, ohne dass die Maschine danach gar keinen Mucks mehr von sich gibt. Ein bisschen Schreibarbeit gehört ebenfalls zu deiner Ausbildung zum Industriemechaniker Instandhaltung, wenn du beispielsweise eine Fehlerbehebung an einer Anlage dokumentieren musst, damit du auch beim nächsten Problem noch weißt, was genau du gemacht hast.
Technische Probleme werden dir während der Ausbildung zum Industriemechaniker Instandhaltung nicht nur im Alltag begegnen, sondern auch auf der Arbeit. Denn Technik bleibt Technik und auch große Maschinen tun nicht immer alles, was man ihnen sagt. Falls also eine Produktion mal nicht das gewünschte Stück liefert, liegt es an dir den Fehler zu beheben. Neu ist immer besser? Solange du da bist und jede Maschine zusammen und auseinanderbauen kannst, wird natürlich nichts sofort verschrottet. Aber ab und zu wird doch ein neues Gerät in Betrieb genommen und damit das nicht zur Katastrophe für Mitarbeiter und Produktion wird, kontrollierst du die Betriebseinführung mit. Deswegen machst du dich auch als erster mit dem neuen technischen Arbeitskollegen vertraut.
Immer nur die Funktionsweise der Maschinen beobachten, hört sich irgendwie langweilig an? Keine Sorge, in deiner Ausbildung zum Industriemechaniker Instandhaltung darfst du auch dein handwerkliches Geschick beweisen. Denn manchmal müssen Einzelteile per Hand angefertigt werden, wobei du dich mit Rohstoffen auskennst und weißt, wie etwas zusammengehalten wird oder was man am besten trennen sollte. Auch bei der Zusammensetzung eines Gerätes musst du Fingerspitzengefühl beweisen. Denn bei dir auf der Arbeit heißt es nicht: Baue eine Anlage so kreativ wie möglich zusammen. Du musst gewissenhaft und konzentriert arbeiten, damit die Werkzeugmaschine am Ende nicht nur so halb funktioniert.
Wie läuft die Ausbildung zum Industriemechaniker Instandhaltung ab?
Die Ausbildung zum Industriemechaniker Instandhaltung ist eine duale Ausbildung, was bedeutet, dass du abwechselnd den Betrieb und die Berufsschule besuchst. Insgesamt solltest du dir dreieinhalb Jahre Zeit nehmen, die dir mit einem Ausbildungsgehalt verschönert werden. Während du im Betrieb an der praktischen Umsetzung feilen darfst, hast du in der Schule Fächer, wie Werken, Physik oder auch Mathematik. Wenn du also handwerklich mitmischen kannst und bei der Erklärung technischer Abläufe nicht schreiend aus dem Zimmer läufst, sollte die Ausbildung zum Industriemechaniker Instandhaltung reibungslos verlaufen.
- du gerne mit großen Maschinen arbeitest.
- technisches Verständnis für dich kein Problem ist.
- du auch mal gerne selbst Hand anlegst.
- die Gebrauchsanweisung eines Überraschungseis dich bereits überfordert.
- ein Büro als Arbeitsplatz dir lieber wäre.
- du deine kreative Ader auch beruflich ausleben möchtest.
- ein technisches System in seine Einzelteile zerlegen und zusammensetzten.
- sofort den Fehler erkennen, wenn etwas bei der Produktion schief läuft.
- alle Werkstoffe und ihre Zusammensetzung in deinem Betrieb benennen.
- dafür sorgen, dass der gesamte Produktionsablauf ohne Probleme funktioniert.
- die Qualität der Endprodukte beurteilen.
Gehalt
Du verbesserst Produktionsabläufe, behebst Fehler und kennst jede Arbeitsmaschine beim Namen. Dass sich das für deinen Chef lohnt und die Umsätze durch deine zuverlässige Arbeit steigen ist klar, aber wie sieht es mit deinen eigenen Finanzen aus? Die Zeiten des Taschengeldes sind vorbei, jetzt kannst du dir auch mal etwas Großes leisten, ohne bei Papa und Mama betteln zu müssen. Wie breit der neue Fernseher dann wirklich werden kann und ob es auch noch eine Konsole dazu gibt, hängt natürlich von deinem Gehalt als Industriemechaniker Instandhaltung während der Ausbildung ab. Ob es also für eine Play Station, eine Xbox oder doch nur den Controller reicht, erfährst du beim Weiterlesen.
Wie viel verdient ein Industriemechaniker Instandhaltung in der Ausbildung?
Im ersten Jahr deiner Ausbildung warten so einige Veränderungen auf dich, wozu auch dein erster Verdienst als Industriemechaniker Instandhaltung zählt. Dieser ist allerdings nicht bei jeder Stelle gleich, sondern hängt stark von deinem Ausbildungsbetrieb, der Branche und dem Bundesland ab. Beispielsweise kannst du in der Automobilindustrie oder auch in der Elektronikbranche tätig sein. Allgemein verdienst du in deinem ersten Jahr als Azubi zwischen 724 und 860 Euro im Monat. Im zweiten Ausbildungsjahr verbessert sich nicht nur dein Wissen, sondern auch dein Gehalt. Die Arbeitsabläufe erledigen sich schon fast automatisch und welche Bauteile, an welche Maschine genau gebraucht werden, muss dir auch niemand mehr sagen. Dein Verdienst als Industriemechaniker Instandhaltung liegt deswegen zwischen 854 und 900 Euro brutto monatlich, mit denen du dir bestimmt den einen oder anderen Wunsch erfüllen kannst.
In deinem dritten Lehrjahr liegt dein Ausbildungsende bereits in greifbarer Nähe. Du kennst jede Ecke eures Betriebs und jede technische Funktionsweise. Die Wartungstermine hast du genauso auf dem Schirm, wie die Geburtstage deiner Eltern und bei Fehlermeldungen bist du auch sofort zur Stelle. Damit leistest du viel für deinen Betrieb, der dich mit einem Gehalt von 977 bis 980 Euro für deine Mühen entlohnt. Noch ein weiteres halbes Jahr und du darfst dich offiziell Industriemechaniker nennen. Auch das letzte Jahr arbeitest du natürlich nicht umsonst, sondern kannst mit einem Verdienst als Industriemechaniker Instandhaltung von 1.014 bis 1.030 Euro monatlich rechnen.
Wie viel verdient eine Industriemechanikerin Instandhaltung nach der Ausbildung?
Wenn du deine Ausbildung beendet hast, sollte sich etwas in deinem Einkommen ändern, denn schließlich bist du keine Azubi mehr, sondern eine qualifizierte Fachkraft. Auch in diesem Fall hängt dein Gehalt davon ab, wo genau du eine Stelle gefunden hast. Beispielsweise verdienst du in kleineren Unternehmen häufig weniger als in großen Konzernen. Dein Einstiegsgehalt als Industriemechaniker Instandhaltung liegt bei mindestens 2300 Euro brutto im Monat. Je nach Branche und Betrieb können daraus aber auch schon mal 2500 Euro werden. Im Durchschnitt verdienst du zwischen 2000 und 3000 Euro, die du monatlich ausgeben darfst. Besonders gut hast du es als Industriemechaniker beispielsweise in Baden-Württemberg, wo du mit durchschnittlichen 2600 Euro im Monat am besten bezahlt wirst. Natürlich ist es nicht das Maß aller Dinge, weswegen du in einer Topposition auch ein Topgehalt als Industriemechaniker Instandhaltung verdienen kannst, beispielsweise mit 3500 Euro brutto im Monat.
Karriere
Welche Fort- und Weiterbildungen gibt es?
Ausbildung Industriemechaniker Instandhaltung
Du hast dreieinhalb Jahre, um alles zu erfahren, was von Bedeutung ist. Technische Systeme, Montage und Werkstücke – du lernst alles, was das Industriemechaniker Herz begehrt und sogar noch mehr. Wenn du die Schule gemeistert, im Betrieb überzeugt und die Prüfungen bestanden hast, darfst du dich ausgebildeter Industriemechaniker Fachrichtung Instandhaltung nennen. An dieser Stelle muss deine Karriere aber keinen Stillstand erleben, denn du hast noch Möglichkeiten dich weiterzubilden.
Industriemeister
Du hast zwar deine Ausbildung zum Industriemechaniker beendet, aber ganz zufrieden bist du mit deiner Karriere noch nicht? Dann ist der Industriemeister genau das Richtige für dich. Damit erweiterst du nicht nur dein Wissen, sondern kannst anschließend auch selber Führungsaufgaben übernehmen. Dazu gehört übrigens auch, dass du die Seiten wechselst und selber Industriemechaniker ausbilden kannst. Es ist noch kein Meister vom Himmelgefallen, weswegen du dir auch Zeit dafür einplanen solltest. Wenn du nebenbei weiter arbeiten willst, brauchst du mindestens eineinhalb Jahre. Du möchtest das so schnell wie möglich durchziehen? Dann wären es sechs bis zwölf Monate in Vollzeit.
Techniker
Wenn du bereits über Berufserfahrung verfügst und nicht erstgestern deine Ausbildung zum Industriemechaniker Instandhaltung beendet hast, kannst du dich zum Techniker weiterbilden. Dabei gibt es unterschiedliche Fachrichtungen, unter denen sich bestimmt eine finden lässt, die deinem Interesse und deiner Qualifikation entspricht. Wie wäre es denn mit denn mit der Fachrichtung Maschinentechnik? Falls du dich dafür entscheidest, kannst du auch innerhalb der Fachrichtung einen Schwerpunkt wählen. Das würde dann folgendermaßen aussehen: Techniker Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Anlagetechnik. Es ist nicht nur ein langer Name, sondern auch eine Weiterbildung, die etwas länger dauert. In Vollzeit brauchst du zwei Jahre und in Teilzeit solltest du ungefähr vier Jahre einplanen.
Studium
Die Ausbildung zum Industriemechaniker Instandhaltung hat dein Interesse für Maschinen entfacht, das auch nach deiner Ausbildung anhält? Dann kannst du unter bestimmten Voraussetzungen an einer Fachhochschule beispielsweise Maschinenbau studieren und innerhalb von sechs Semestern deinen Bachelor machen.
- die ersten elektronisch gesteuerten Maschinen in den 1960er Jahren auf den Markt kamen?
- ein Industriemechaniker bis 1987 Maschinenschlosser genannt wurde?
- der sogenannte Transhumanismus an eine Verschmelzung von Mensch und Technik zu einer neuen Spezies glaubt?
- bereits der Bau von Pyramiden vor fast 5000 Jahren zur Massenproduktion gezählt wurde, weil die Grundsteine alle gleich angefertigt worden sind?
- die deutschen Exportprodukte am Anfang der Industrialisierung im 18. Jahrhundert eine schlechte Qualität hatten? Nur Musikinstrumente, Holzspielzeuge und Kuckucksuhren bildeten eine Ausnahme.
Bewerbung
Was sind die Voraussetzungen für die Bewerbung als Industriemechaniker Instandhaltung?
Rechtlich ist keine Voraussetzung vorgeschrieben. Die Unternehmen stellen allerdings überwiegend Ausbildungsanfänger mit einem mittleren Schulabschluss ein. Die schulischen Anforderungen liegen für eine Ausbildung zum Industriemechaniker Instandhaltung vor allem im naturwissenschaftlichen Bereich. Neben guten Noten in Mathematik und Physik kann es darüber sehr hilfreich sein, wenn du auch schon gute Noten im Werken und in Informatik vorweisen kannst. Die Ausbildung zur Industriemechanikerin Instandhaltung setzt also schon einige Inhalte voraus, die mit der Mittleren Reife abgedeckt werden können. Es besteht aber auch die Möglichkeit sich mit einem Hauptschulabschluss zu bewerben.
Gibt es Besonderheiten bei der Bewerbung zum Industriemechaniker Instandhaltung?
Nein, es wird eine klassische Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und den üblichen Anlagen erwartet.
Für das Vorstellungsgespräch empfiehlt sich ein schicker Casual-Look oder auch der Casual-Business-Stil.
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