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Behälter- und Apparatebauer/in

Tätigkeiten in diesem Beruf
Grafik: Ausbildung Behälter- und Apparatebauer/in
Grafik: Ausbildung Behälter- und Apparatebauer/in

Berufsüberblick.
Die wichtigsten Infos.

AusbildungsartKlassische duale Berufsausbildung
Empf. SchulabschlussHauptschulabschluss
Ausbildungsdauer3,5 Jahre
Arbeitszeitwerktags, Schichtdienst möglich

Allgemeine Infos

Was ist groß, glänzt wie ein neue Euromünze und kann von Innen bis zu 300°C heiß werden? Richtig: die Behälter, die du in deiner Ausbildung als Behälter- und Apparatebauer anfertigst. Ob Krug, Kessel oder komplette Anlagen – du kannst die verschiedensten Formen herstellen. Was genau du täglich aus Edelstahl oder Kupfer produzierst, hängt von der Richtung deiner Firma ab. Dort wirst du dann aber zu einem Profi, der eine Rohrleitung so schnell zusammenbasteln kann wie die Überraschung in einem Ü-Ei. Kleine Bauteile zusammensetzten, umformen, schweißen oder maschinell bearbeiten und zusehen, wie all das zu etwas ganz Großem wird? Genau das und noch viel mehr kannst du in dem Ausbildungsberuf Behälter- und Apparatebauer lernen.

Bild aus dem Text zu Behälter- und Apparatebauer/in

Wie läuft die Ausbildung zum Behälter- und Apparatebauer ab?

Wenn du die Ausbildung zum Behälter- und Apparatebauer anfängst, ist nach drei Jahren aber noch nicht Schluss. In diesem Fall musst du nämlich noch ein weiteres halbes Jahr einplanen, das du unter anderem mit der Herstellung von Rohren und Blechen verbringst. Der Rest deiner dualen Ausbildung verläuft aber normal: Nach Ausbildungsbeginn grübelst du ein paar Mal die Woche in der Berufsschule über Lösungswege nach und die restliche Zeit bastelst du im Betrieb an Rohrleitungen, Druckbehältern oder anderen Apparaten.

So einen Druckbehälter, der mal eben zehn Meter lang sein kann, spuckt keine Maschine einfach so aus. Deine Arbeit gleicht eher einem überdimensionalen Puzzle, das du Stück für Stück zusammensetzt. Ohne Plan funktioniert das natürlich nicht. Aus diesem Grund hast du Skizzen oder Zeichnungen, die dir zeigen, wie du alles für die Apparate vorbereitest und die du natürlich lesen können musst. Vom Anstarren wird dein Behälter aber nicht fertig, weswegen du dann mit dem Prüfen, Schweißen oder Löten anfangen kannst.

Was macht ein Behälter- und Apparatebauer?

Das Bedienen von Anlagen gehört genauso zu deinem Berufsalltag wie das Löten und Prüfen von einzelnen Bauelementen. Hast du einen Behälter erst fertig gestellt, ist das aber noch nicht das Ende deiner Arbeit. Du musst ihn auch nach der Produktion noch weiter im Auge behalten, die Instandhaltung oder Reparatur von Apparaten beim Kunden erledigt sich nämlich nicht von alleine. Handwerkliches Geschick beweist du auch, indem du Bleche zuschneidest oder umformst. Die passende Schablone kannst du vorher sogar selber erstellt haben.

Das ist aber noch lange nicht alles: Von der Werkstofftechnik hörst du in der Schule und mit den unterschiedlichen Schweißverfahren kennst du dich ebenfalls bestens aus. Deswegen wird für dich das Schweißen von Bauteilen so selbstverständlich wie das morgendliche Aufstehen. Übrigens: Freie Ausbildungsplätze findest du bei allen Unternehmen, die sich mit dem Apparatebau beschäftigen. Dazu zählen beispielsweise Raffinerien, Lufheizungsbauer oder Betriebe aus dem Bereich Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik.

Was sind die Voraussetzungen für die Bewerbung um eine Ausbildung als Behälter- und Apparatebauer ?

Du konntest im Deutschunterricht immer mit den besten Interpretationen glänzen? Das würde vielleicht Friedrich Schiller erfreuen, bringt dir als Apparatebauer allerdings nicht viel. Denn in eine Kesselformel musst du nichts reininterpretieren, sondern sie verstehen. Deswegen kannst du Mathe- und Physikkenntnisse in deiner Ausbildung gut gebrauchen. Da Behälter- und Apparatebauerin ein Handwerksberuf ist, schadet es nicht, wenn du auch in den Fächern Werken oder Technik etwas auf dem Kasten hast.

Unabhängig von deiner geistigen Stärke musst du hin und wieder auf deine Körperkraft zurückgreifen. Einen Behälter, der auch mal 500 kg wiegen kann, musst du als Azubi zwar nicht selber anheben, manche Bauteile musst du aber trotzdem per Hand montieren und die können ebenfalls ein paar Kilos auf die Waage bringen. Federleicht geht es während deiner Ausbildung also nicht zu, stattdessen hast du es mit Maschinen zu tun, die nicht so eben in ein Wohnzimmer passen würden. Damit am Ende alles richtig zusammengesetzt ist und problemlos funktioniert, musst du sorgfältig und konzentriert arbeiten.

Du solltest Behälter- und Apparatebauer/in werden, wenn...
  1. du schon immer von Kupfer und Edelstahl fasziniert warst.
  2. das Bedienen von Fertigungsanlagen genau dein Ding ist.
  3. große Lagerhallen für dich nicht zum Labyrinth werden.
Du solltest auf keinen Fall Behälter- und Apparatebauer/in werden, wenn...
  1. körperlicher Arbeit dir zu anstrengend ist.
  2. dein kreativer Geist ein kreatives Arbeitsumfeld braucht.
  3. ein Büro zu deinem Traumjob gehört.
Nach deiner Ausbildung kannst du…
  • die Vorgehensweise der Fertigungstechnik im Schlaf aufsagen.
  • deine Arbeitsmaschinen so gut bedienen wie dein Smartphone.
  • jedes Bauteil auf seine Richtigkeit überprüfen.
  • Zeichnungen problemlos lesen.
  • Fügen, Löten, Schweißen wie ein Weltmeister.

Gehalt

Was verdient man als Behälter- und Apparatebauer während der Ausbildung?

Ob du mit deinem Behälter- und Apparatebauer Gehalt einen ganzen Tankbehälter füllen könntest, ist fraglich, vergütet wirst du während deiner Ausbildung aber in jedem Fall. Ob Kessel oder Druckbehälter – du lieferst das passende Material, damit andere Branchen ihrer Arbeit nachkommen können. Mit Hammer oder Blechschere bewaffnet, bastelst du an den Metallen herum und beweist Geschick an Schneid- und Richtanlagen, bis endlich das fertige Schmuckstück vor dir steht. Damit du stets motiviert bleibst und auch weiterhin so viel Energie an den Tag legst wie ein Heizkessel, gibt es eine monatliche Vergütung.

In der Regel wirst du als Behälter- und Apparatebauer nach dem Tarifvertrag für das Metallhandwerk bezahlt. Dein Ausbildunsgehalt fällt dann je nach Bundesland unterschiedlich aus. Während du zum Beispiel in NRW (Stand 2022) im ersten Ausbildungsjahr 815 Euro brutto im Monat bekommst, sind in Baden-Württemberg knapp 1.000 Euro drin. Deine Ausbildungsvergütung steigt mit jedem Ausbildungsjahr. Im vierten Ausbildungsjahr gibt es in NRW 1.005 Euro, während Azubis in Baden-Württemberg eine monaltliche Vergütung von 1.177 Euro brutto bekommen.

Bezahlt dein Betrieb nicht nach Tarif, gilt für dich die Mindestausbildungsvergütung. Seit 1. Januar 2020 gibt es nämlich auch für Auszubildende einen Mindestlohn. Du bekommst im ersten Ausbildungsjahr mindestens 724 Euro brutto im Monat. Im zweiten Jahr deiner Ausbildung zum Behälter- und Apparatebauer verdienst du mindestens 854 Euro brutto monatlich. Im dritten Ausbildungsjahr gibt's ein Monatsgehalt von mindestens 977 Euro brutto und im vierten Jahr beträgt der Mindestlohn 1.014 Euro.

Was kann ich als Behälter- und Apparatebauer später verdienen?

Als fertiger Behälter- und Apparatebauer bekommt man in Deutschland im Schnitt 2.500 bis 4.500 Euro brutto im Monat. Als Einstiegsgehalt kannst du zum Beispiel in NRW mit 2.511 Euro brutto im Monat rechnen. Mit wachsender Berufserfahrung steigt auch dein Gehalt: Im vierten Beschäftigungsjahr verdienst du als Behälter- und Apparatebauer in NRW nach Tarif schon 3.052 Euro. Mit Meister-Abschluss kannst in dem Bundesland knapp 5.000 Euro verdienen, mit einem besonders fordernden Arbeitsbereich oder dem Techniker-Abschluss ist auch ein noch höheres Gehalt möglich.

Karriere

Welche Fort- und Weiterbildungen gibt es?

Ausbildung zum Behälter- und Apparatebauer

Kessel, Rohre oder Druckbehälter – was du dabei alles beachten musst, lernst du bei einer Ausbildung zum Behälter- und Apparatebauer. In deinen dreieinhalb Lehrjahren bist du nicht nur in Fertigungshallen unterwegs, sondern musst dich wöchentlich auch in der Berufsschule blicken lassen. Mal arbeitest du ein Werkstück mit der Hand aus, mal übst du dich in Schweißverfahren. Auch vor ganz großen Maschinen hast du keine Angst: Anhand von Skizzen kennst du das gewünschte Werk nämlich bis ins Detail. Dann weißt du auch ganz genau, was zu tun ist, wenn es beim Kunden nicht so läuft wie es soll. Hast du es nicht nur handwerklich voll drauf, sondern auch deine Abschlussprüfung gut gemeistert, darfst du stolz die Berufsbezeichnung Behälter- und Apparatebauer tragen. 

Behälter- und Apparatebauermeister

Hast du deine Ausbildung zum Behälter- und Apparatebauer beendet, kannst du dich entweder auf deinen Lorbeeren ausruhen oder du springst direkt auf die nächste Karrierestufe. Diese nennt sich Behälter- und Apparatebauermeister und macht dich nicht nur zum Fachmann, sondern kann dich in eine Leitungsposition befördern. Geschenkt gibt es diesen Titel aber nicht, weil du neben der gewohnten Arbeit wieder die Schulbank drücken musst und zusätzlich noch eine Meisterprüfung auf dich wartet. Für diese musst du nicht nur Lernzeit, sondern auch Geld einplanen. So eine Meisterprüfung kann nämlich um die 1000 Euro kosten. Der Aufwand macht sich aber spätestens bei deinem ersten Meistergehalt bezahlt.   

Techniker der Fachrichtung Metallbautechnik

Eine andere Möglichkeit, karrieretechnisch eine Stufe höher zu klettern, bietet dir die Weiterbildung zum Techniker. Dabei musst du ein absoluter Fan der Metallbautechnik sein, schließlich heißt die Fachrichtung auch so. Um dich staatlich geprüfter Techniker der Fachrichtung Metallbautechnik nennen zu dürfen, bist du erstmal drei bis vier Jahre in Teilzeit beschäftigt. Womit? Mit Fächern wie Statik und Fertigkeitslehre und eine Abschlussprüfung. Nicht nur die Prüfung, sondern auch die gesamte Weiterbildung wird dich mindestens 2000 Euro kosten. Anschließend findest du zum Beispiel im Kraftfahrzeugbau oder in Dachdeckereien eine Anstellung, wo du nicht nur handwerklich mitanpackst. Angebote erstellen, Kosten berechnen und die Montage überwachen kannst du dann nämlich genauso gut. Die Weiterbildung zum Techniker Fachrichtung Metallbautechnik gibt es einmal ohne Schwerpunkt und einmal mit der Spezialisierung Verfahrenstechnik.  

Technischer Fachwirt

Von der Fertigungshalle ins Büro? Als Technischer Fachwirt ist das möglich. Natürlich weißt du immer noch was in den heiligen Hallen der Werkstätte vor sich geht, allerdings bist du dann zusätzlich auch im Rechnungswesen top informiert. Als Fachwirt heißt es nämlich Wirtschaft statt Windkessel. BWL, Recht und Steuern oder auch Unternehmensführung winken dir im Unterricht. Die Dauer deiner Weiterbildung hängt ganz von deiner gewählten Schule ab, der schnellste Weg wäre zwei bis acht Monate in Vollzeit. Am längsten dauert der Fernunterricht, der sich sogar bis zu drei Jahre ziehen kann. Ein Ende findet das Ganze natürlich in einer Prüfung. Du solltest aber beachten, dass die meisten Weiterbildungen ihren Preis haben, der von den jeweiligen Schulen abhängt. Anschließend sitzt du öfter mal im Büro, kannst in den Verkauf gehen oder berätst Kunden vor Ort – alles kann, aber nichts muss.   

Studium

Du hast mit dem Metallbau nicht nur deinen Beruf, sondern deine Berufung gefunden? Dann solltest du dir die Chance nicht entgehen lassen und eine Schippe Fachwissen oben drauflegen. Am besten geht das mit einem Studium, beispielsweise in Maschinenbau oder Verfahrenstechnik. Das kostet dich in der Regelstudienzeit sechs Semester, einige Arbeitsanstrengungen und vielleicht noch ein paar Nerven. Heraus kommt aber ein Bachelor of Engineering, ein anständiges Gehalt und ganz andere Arbeitsbedingungen. Nach deinem Abschluss kannst du nämlich nicht nur Maschinen bedienen, sondern sogar ihre Arbeitsweise, Form und Technik verändern. Um zum Studium zugelassen zu werden, musst du deine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben und mehrere Jahre Berufserfahrungen vorweisen können.

Wusstest du schon, dass...
  • du als Behälter- und Apparatebauer auch in der Energie- und Versorgungstechnik tätig bist?
  • im Jahr 2013 eine neue Meisterprüfungsverordnung für diese Ausbildung erlassen wurde? Die frühere Version war aus dem Jahr 1974.
  • die frühere Berufsbezeichnung Kupferschmied war?
  • das Wort Apparat aus dem Lateinischen kommt und Werkzeug bedeutet?
  • die Metallerzeugung und -bearbeitung im Jahr 2017 einen Umsatz von 96 Milliarden Euro in Deutschland erreichen soll – zumindest laut Fachleuten. Im Jahr 2016 sollten es 95,3 Milliarden Euro sein.

Bewerbung

Wie bewerbe ich mich um eine Ausbildung zum Behälter- und Apparatebauer?

Krüge, Kessel oder komplette Anlagen – wie aus kleinen Einzelteilen ganze Endprodukte werden, lernst du in deiner Ausbildung zum Behälter- und Apparatebauer. Bevor du aber zum Hammer greifen kannst oder überlegst, wie gut dir die Schweißerbrille wohl steht, muss noch eine Kleinigkeit erledigt werden, die sich Bewerbung nennt. Denn nicht nur die Stellensuche kann dich Zeit kosten, sondern auch das Schreiben der Bewerbung als Behälter- und Apparatebauer. Denn das ist dein erstes Endprodukt, mit dem du deinen zukünftigen Arbeitgeber davon überzeugen kannst, wie gut deine späteren Leistungen sein werden.

Was kommt in die Bewerbung als Behälter- und Apparatebauer?

Wenn du später beispielsweise Druckbehälter herstellst, sollen diese nicht krumm und schief werden. Es ist sorgfältiges Arbeiten gefragt, was du bereist mit deiner Bewerbung üben kannst. Verschiede Schriftarten, willkürliche Fettschreibung, zu große Absätze oder wildes Unterstreichen sind genauso wie fehlende Kommasetzung oder schlechte Rechtschreibung tabu. Besonders beim Anschreiben solltest du darauf achten, dass die Groß- sowie Kleinschreibung stimmt und die Grammatik in Ordnung ist. Lass doch mal deine Eltern Korrektur lesen, denn manchmal fallen die Fehler gar nicht mehr auf, wenn du die Bewerbung zu oft gelesen hast. Eine Bewerbung besteht aber nicht nur aus einem Anschreiben, sondern auch ein Lebenslauf und Zeugnisse sollten zu finden sein – das gilt ebenfalls, wenn du dich online bewirbst.

Aber was steht denn jetzt in so einem Anschreiben drin? Eine Formel wie für die Biegespannung gibt es dabei nicht. Du beschreibst in erster Linie, wieso du der geeignete Kandidat für genau diese Ausbildungsstelle bist. Das machst du, indem du deine Stärken aufzählst und deine Qualifikation beschreibst. Du hast schon mal ein Schulpraktikum in dem Bereich gemacht? Perfekt. Du bist das größte Talent im Werkunterricht? Auch darauf kannst du in deiner Bewerbung eingehen. Du hast einen ganz bestimmten Grund, wieso es ausgerechnet die Ausbildung zum Behälter- und Apparatebauer werden soll? Das kann deinen Arbeitgeber ebenfalls überzeugen. Wenn erst der Inhalt steht, darfst du auch die Rahmenbedingungen nicht vergessen. Dazu gehören die Kopfzeile, der Betreff, das Datum und deine Unterschrift.   

Auch für einen Lebenslauf gibt es Vorgaben. In der Regel brauchst du für deine persönlichen Angaben, den schulischen Werdegang und deine beruflichen Erfahrungen nicht mehr als eine Seite. Mehr als zwei sollten es aber wirklich nicht werden. EDV-Kenntnisse, Sprachen und Hobbys kannst du ebenfalls in deinem Lebenslauf angeben. Aufs Abschreiben oder Kopieren solltest du allerdings verzichten, denn eine Bewerbung zum Behälter- und Apparatebauer ist dann am besten, wenn sie genau zu dir passt und nicht auch von jedem zweiten Bewerber sein könnte. Wenn du Anschreiben und Lebenslauf ordentlich verfasst und dir Mühe gegeben hast, kann gar nicht mehr so viel schiefgehen.

Dresscode im Bewerbungsgespräch

Die Bewerbung ist weg und zurück kommt die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Damit stehst du schon fast mit einem Fuß in der Ausbildung. Jetzt heißt es ruhig bleiben und es nicht versauen – das geht mit dem falschen Outfit ganz schnell. Auch wenn du später Arbeits- statt Anzughosen tragen wirst, ist ein ordentliches Outfit beim Bewerbungsgespräch Pflicht. Das muss dann aber nicht der Smoking sein, dafür machen sich eine ordentliche Hose mit einem Hemd oder einer Bluse ganz gut. Selbst wenn du sonst mit den löchrigen Jeans voll im Trend liegst, kannst du an diesem großen Tag gerne darauf verzichten. Was du auch nicht im Schrank lassen solltest, sind ordentliche und saubere Schuhe.

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