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Landratsamt Hohenlohekreis
Klassische duale Berufsausbildung
- Ort
- Künzelsau
- Ausbildungsbeginn
- 2025
- Arbeitszeit
- 8 Std. pro Tag
45 Bewertungen von Azubis
Weiterempfehlung

Echte Erfahrungen von AzubisBewertungen für Verwaltungswirt/in (mittlerer Dienst)
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Klassische duale Berufsausbildung
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Umfängliche Unterstützung bei der Theorie. Gutes Arbeitsklima und Ausbilder die sich Zeit nehmen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten- für jeden Charakter was dabei.
Klassische duale Berufsausbildung
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Im Rahmen der Ausbildung wechselt man alle zwei Monat das Referat um einen umfassenden Überblick über die gesamte Verwaltung und ihre Aufgabenbereich zu bekommen. Hier kommt es sehr darauf an in welches Referat man kommt da diese große Unterschiede in der Betreuung und den Aufgabenbereichen der Auszubildenen aufweisen. Zum einen bieten sich so viele Möglichkeiten Einblicke in die verschiedenen Bereiche zu bekommen und zu schauen wo es einem gefällt und die eigenen Stärken liegen. Aber leider muss man sich auch damit abfinden das es in manchen Bereichen leider nicht so viele Aufgaben für Auszubildene gibt oder der Alltagsstress eine gute Betreuung unmöglich macht. Hier wäre eine bessere absprache mit dem jeweiligen Referat und Ausbildungsbeauftragten wunschenswert was die genaue Planung und Machbarkeit angeht. Gerade in Bezug auf die Aufgabenfelder diese sollten in Art der Betreuung und möglichen Tätigkeiten gegebenenfalls im vorraus vom Referat abgegeben oder besprochen werden.
Positiv - Es gibt viele Möglichkeiten mit einer Ausbildung in so vielen Unterschiedlichen Bereichen tätig zu sein. - ein sicherer Arbeitsplatz mit Zukunftsperspektive - sicheres und planbare Allimentation - gutes Kollegium - kurze Ausbildungsdauer Negativ - starre Strukturen - langsame Prozesse - wenig Gebäudemodernisierung - zu wenig Parkplätze vor Ort
Klassische duale Berufsausbildung
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Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz stellt einen vielfältigen und interessanten Arbeitgeber dar. Sie ist zukunftsorintiert und versucht auf die Bedürnisse der Mitarbeiter so gut sie kann einzugehen.
Die Vielfältigkeit und Sicherheit in dem Beruf.
Klassische duale Berufsausbildung
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Als Azubi wird man sehr gut betreut. Zu Beginn der Ausbildung startet man mit drei abwechslungsreichen Tagen, die den Einstieg ins Berufsleben erleichtern. Man wird in jeder Abteilung von den Ausbildungsbeauftragten und Mitarbeitenden gut betreut und unterstützt. Während der Ausbildung durchläuft man viele verschiedene Abteilungen, um möglichst viele Bereiche kennenzulernen. Manchmal fällt es etwas schwer, so häufig die Abteilungen zu wechseln. Dennoch wird man in den meisten Abteilungen herzlich empfangen, sodass man sich schnell wieder wohlfühlt.
Mein Ausbildungsberuf gefällt mir sehr gut, da er abwechslungsreich ist und man viele verschiedene Abteilungen kennenlernen kann. Besonders gefällt mir der Kontakt zu den Kunden sowie die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten. Man lernt jeden Tag etwas Neues dazu und sammelt viele wertvolle Erfahrungen. Manchmal gibt es jedoch auch ruhigere Phasen mit eher wiederkehrenden Aufgaben.
Klassische duale Berufsausbildung
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Die Ausbildung bei der Stadtverwaltung ist sehr gut organisiert. Zu Beginn der Ausbildung gibt es eine Einführungswoche sowie verschiedene Azubi-Events, die den Einstieg erleichtern und den Austausch unter den Auszubildenden fördern. Generell legt die Stadtverwaltung großen Wert auf eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit. Während der Ausbildung stehen mehrere Ansprechpartner zur Verfügung, an die man sich jederzeit wenden kann. Auch die Ausbildungsbeauftragten in den einzelnen Abteilungen sind sehr hilfsbereit und freundlich. Selbst bei Fragen oder Problemen rund um die Berufsschule bekommt man Unterstützung. Nach dem Unterricht in der Berufsschule folgt zusätzlich der Verwaltungskurs, in dem die Inhalte weiter vertieft werden und die entsprechenden Abschlussprüfungen geschrieben werden. Die Ausbildungszeit ist zudem sehr gut strukturiert. Bereits zu Beginn weiß man, in welchen Abteilungen man eingesetzt wird und wann die jeweiligen Einsätze stattfinden. Dadurch kann man seine Ausbildungszeit gut planen. Für organisatorische Dinge wird das Programm HELIX genutzt. Dort wird das Berichtsheft geführt, Noten aus der Berufsschule/ Verwaltungskurs werden eingetragen und auch die Beurteilungen aus den einzelnen Abteilungen können eingesehen werden.
An meinem Ausbildungsberuf gefällt mir besonders die Vielseitigkeit der Aufgaben. Während der Ausbildung lernt man viele unterschiedliche Abteilungen kennen und bekommt Einblicke in verschiedene Bereiche der Verwaltung. Dadurch ist die Ausbildung sehr abwechslungsreich und man sammelt viele neue Erfahrungen. Außerdem gefällt es mir, dass man in diesem Beruf mit vielen unterschiedlichen Menschen zu tun hat und Bürgerinnen und Bürger bei ihren Anliegen unterstützen kann. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man weiterhelfen kann und merkt, dass die eigene Arbeit einen Nutzen für die Öffentlichkeit hat. Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Arbeit mit Gesetzen und rechtlichen Grundlagen. Man lernt, wie Gesetze in der Praxis angewendet werden und wie Entscheidungen auf dieser Grundlage getroffen werden. Auch die Kombination aus praktischer Arbeit in den Ämtern und dem theoretischen Unterricht in der Berufsschule gefällt mir gut, da man das Gelernte direkt in der Praxis anwenden kann.
Klassische duale Berufsausbildung
Ich würde diese Firma nicht weiterempfehlen!
Der Staat als Arbeitgeber ist verhältnismäßig großzügig und bietet große Sicherheit. Während der Fachpraktika in den jeweiligen Landratsämtern lernt man einiges interessantes und vieles Aufschlussreiches in Bezug auf die Arbeitsweise der deutschen Verwaltung. Das erste und Wichtigste davon war bisher der Satz "Mach nicht so schnell.", was für jemanden, der vorher in der freien Wirtschaft tätig war, etwas ungewöhnlich ist.
Die zuvor erwähnten Fachpraktika halten einen durch viel Nichtstun, herumsitzen und hin und wieder ermüdenden Aufgaben in einer Art vegetativen Zustand, der zwar nicht befriedigend ist aber aushaltbar ist. Dieser wird durch einige schöne Momente mit netten Kollegen unterbrochen. Die Theoriephasen in den Verwaltungsschulen lassen einen(besonders nach den Fachpraktika) verstehen, dass das Ausbildungskonzept kaum durchdacht ist. Die Ausbildungsinhalte sind anspruchsvoll und zu 10% interessant, allerdings zu 90% wertlos bzw. unnötig für die reale Arbeit nach der Ausbildung. Grundprinzipien, die für jedes Fach anzuwenden sind, werden lediglich angeschnitten aber nie in Gänze verständlich erklärt, was dazu führt, dass die meisten(besonders jüngere Anwärter) die meisten Zeit keine Ahnung haben was man macht. Allerdings gilt das gleiche auch für die Dozenten. Einer von ihnen hat mir auf die Frage "Wozu man das Alles lerne und wie die Art der Klausurfragen zustande komme." Ehrlich geantwortet er wisse es nicht aber irgendetwas müsse man ja abfragen. Diese Aussage spricht Bände und sollte einem zu denken geben.
Klassische duale Berufsausbildung
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Ich werde wahrgenommen es gibt kein Über und Untergeordnetes Verhältnis zwischen Leitung und Azubis und Kollegen und Azubis, sondern jeder wird gleich wahrgenommen. Bei Besserungsvorschlägen wird alles wahrgenommen auch Probleme kann man offen ansprechen. Fragen kann man stellen, ohne sich zurückzuhalten. Jeder hat ein offenes Ohr egal ob Leitung oder JAV.
Meine Arbeitskollegen, das ich offen sein kann mit Anliegen, das ich wahrgenommen werde, dass ich mit jeden Anliegen direkt zur Leitung kann, und das ich mich sehr wohl fühle es ist eine schöne Atmosphäre im Kreishaus
Klassische duale Berufsausbildung
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Die Azubis werden gut inkludiert und bekommen sehr viel Unterstützung. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr harmonisch und die Kollegen sind super nett.
Es gefällt mir, dass es so viele verschiedene Bereiche gibt, in denen man als Verwaltungswirt tätig sein kann. Die theoretische Ausbildung in Bordesholm ist etwas anstrengend, wenn man pendelt. Ansonsten hat man die Möglichkeit, in der Verwaltungsakademie in Bordesholm zu übernachten. Das Mittagessen wird netterweise auch vom Arbeitgeber bezahlt, weshalb ihr euch diesbezüglich keine Sorgen machen müsst.
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gute Konditionen, flexible Arbeitszeiteinteilung, Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und ganz besonders toll ist, dass man seit einiger Zeit seinen Hund mit zur Arbeit nehmen darf
der Beruf ist abwechslungsreich und man lernt immer Neues dazu
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Das Landratsamt ist ein großes Amt, mit vielen verschiedenen Gebäuden und Fachbereichen. Diese durchläuft man während der Ausbildung und bekommt immer ca. 1 - 3 Monate einen Einblick. Dadurch sieht man viele verschiedene Bereiche und kann daruch auch nach der Ausbildung besser beurteilen welcher Fachbereich am besten zu einem passt oder eben auch was einem evtl. kein Spaß macht. Wenn man in der Nähe oder in Buchen wohnt, wird darauf geachtet das man auch in der Außenstelle in Buchen eingesetzt wird.
Je nach Arbeitsbereich hat man viel oder wenig Kontakt mit der Bevölerung. Mir persönlich macht es Spaß Kundenkontakt zu haben, die Ausbildung ist aber auch etwas für Personen die das nicht so mögen, da man es eben nicht pauschalisieren kann und es in jeder Abteilung anderst ist. Ich finde auch gut das man mit der Ausbildung so viele Möglichkeiten hat. Man lernt eben nicht Schreiner und kann dann "nur" mit Holz arbeiten, sondern kann seine Interessen und Stärken gezielt in den unterschiedlichen Bereichen einsetzt. So arbeitet man beispielsweise im Personal mit den Daten der Mitarbeitenden, in der Kreiskasse mit Zahlen und Geld und bearbeitet wiederum im Baurecht Bauanträge der Bevölkerung. Und das alles mit der gleichen Ausbildung. Wichtig zu wissen, gerade während der Ausbildung und dann abhäng von der Ausgelernten Stelle arbeitet man viel mit Gesetzten.
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Als Azubi wurden wir von Tag 1 an bestens empfangen und an die Hand genommen, offene Fragen wurden sehr schnell beantwortet und auf Augenhöhe geklärt. Mir gefällt hier besonders, dass man viele Bereiche durchläuft, um den Einfluss vom Landratsamt noch besser verstehen zu können. Außerdem ist es super, dass man hier bereits von Anfang an auch selbstständig arbeiten kann und als Teil eines Teams angesehen wird.
Mein Ausbildungsberuf gefällt mir, da ich den Einfluss meiner Arbeit am Ende eines jeden Tages deutlich sehen kann, auch wenn es nur bspw. durch eine E-Mail eines Bürgers oder durch einen Telefonanruf ist. Ich empfehle den Beruf für jeden, der Spaß daran hat, auch auf Dauer an einem Schreibtisch zu arbeiten und in einem Team gemeinsam etwas voranzutreiben. Leider kann es hier auch manchmal in den einzelnen Teams recht langweilig werden, wenn Massenarbeit ansteht, damit sollte jeder Azubi jedoch grundsätzlich auskommen können.
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Nette Kolleg*innen, viele Standorte, Flexible Arbeitszeiten und sicherer Arbeitgeber
Die Ausbildung bei der Stadt Köln ist sehr abwechslungsreich, da man verschiedene Ämter durchläuft und somit vielfältige Eindrücke sammeln kann. Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr freundlich und man wird als Azubi auf den Dienststellen überall herzlich aufgenommen. Zudem bietet die Ausbildung Gleitzeit an, wodurch die Arbeitszeiten besonders flexibel gestalbar sind. Außerdem hat man zwei mal die Woche Schule und einen festen Kursverband, wodurch die Theorieabschnitte sehr angenehm verlaufen.
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Die Stadt Seesen als Arbeitgeber zeichnet sich durch eine familiäre Atmosphäre aus, in der alle Kollegen sehr freundlich und hilfsbereit sind, für Fragen hat jeder ein offenes Ohr. Die freundliche und offene Stimmung macht das Arbeiten bei der Stadt Seesen besonders angenehm und fördert das gute Miteinander untereinander.
Ich finde, dass der Beruf sehr vielseitig und vielfältig ist, man kann ihn in vielen Bereichen ausüben. In der Praxisphase durchläuft nahezu jede Abteilung und lernt so sehr viele Arbeitsabläufe kennen und kann sich so von den verschiedenen Bereichen einen Eindruck verschaffen.
Klassische duale Berufsausbildung
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In manchen Ausbildungsstationen bekommt man teilweise nur recht wenig Aufgaben zugeteilt. Jedoch sind in den meisten Fällen die Kollegen sehr nett und versuchen einem immer zu helfen.
Der Beruf bietet viel Abwechslung und wird nie langweilig, da man immer neue Fälle bekommt zum Bearbeiten und dadurch immer neu Denken muss.
Klassische duale Berufsausbildung
Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
Ich finde die Ausbildung beim Landratsamt Hohenlohekreis sehr gut. Ich habe mich vom ersten Tag an wohl gefühlt. Durch die Einführungstage habe ich mich schnell zurechtgefunden und konnte die anderen Azubis besser kennenlernen.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Mein Ausbildungsberuf gefällt mir sehr gut. Ich lerne viel, bekomme viel mit und tue etwas Sinnvolles für das Gemeinwohl. Zudem bietet er mir eine große Flexibilität, da ich nach der Ausbildung in jedem Amt arbeiten kann und mich nicht festlegen muss.