Ich habe über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit die Ausbildungsstelle gefunden.
Von Suer habe ich mir ein entspanntes Arbeitsklima erwartet und das ich möglichst viel von der Firma lerne (Schulungen, Weiterbildungen etc.), sodass ich meine bisherigen Erfahrungen vertiefen kann. Alle genannten Punkte wurden erfüllt und ich bin sehr zufrieden.
Mir haben die Aufgaben in der Export Abteilung besonders gut gefallen, da ich mich sehr dafür interessiere. Bspw. Zollabwicklung, Kundenkontakt und die Angebotsunterbreitung. Was mir auch sehr viel Spaß gemacht hat war, dass ich mit einem anderen Azubi Kollegen mit dem Sprinter Ware für einen Kunden ausliefern durfte und somit den direkten Kundenkontakt kennenlernen durfte.
Ich fühle mich wohl in der Firma und werde auch von den Ausbildern, sowie den Arbeitskollegen freundlichst aufgenommen und Sie stehen einem auch immer zur Seite, wenn man Hilfe braucht oder auch Fragen zur Berufsschule hat.
Meine drei Tipps für alle sind:
#kreativ
#zielstrebig
#flexibel
Kritik muss nicht unbedingt etwas schlechtes sein. Durch Kritik werden einem Schwächen oder Fehler gezeigt, an denen man selbst arbeiten kann. Von daher finde ich, hilft es Kritik auch anzunehmen.
Suer ist ein Familienunternehmen in der Nutzfahrzeugbranche mit einem entspannten Arbeitsklima und einer flachen Hierarchie.
Mein Alltag hat sich nur wenig verändert. Ich komme von der Arbeit nach Hause, erledige ein paar Aufgaben im Haushalt und esse anschließend gemeinsam mit der Familie, wo wir uns über den Tag unterhalten.
Mein Ziel nach der abgeschlossenen Ausbildung ist klar definiert. Dank der Förderung und Unterstützung von Suer in Bezug auf Weiterbildungen, möchte ich unbedingt ein Studium absolvieren!
Meine eigene Arbeit sollte mir Spaß machen. Allerdings ist auch das Arbeitsumfeld ein sehr wichtiger Faktor. Denn wenn ich schlecht behandelt werde oder mich nicht wohlfühle, habe ich auch keine Freude mehr an meiner Arbeit. Daher finde ich beides gleich wichtig.
Ich habe mich nach seriösen und interessanten Firmen in meiner Umgebung umgeschaut und mich für Suer entschieden.
Ich habe mir erhofft, dass ich abwechslungsreiche Aufgaben gestellt bekomme und in die gängigen Maschinen eingearbeitet werde.
Besonders wichtig war mir ein gutes Arbeitsklima.
Meine Wünsche wurden alle erfüllt, teilweise sogar übertroffen.
Das Staplerfahren, sowie das Beladen der LKW´s macht mir bis zum heutigen Tag viel Spaß, sodass ich mich stets weiterbilden konnte. So habe ich früh selbstständig meine Aufgaben bewältigen können.
Man hat mich von Tag eins sehr gut behandelt und mir wurde jederzeit geholfen. Vor allem wurde sich immer genug Zeit genommen um mir etwas zu zeigen/erklären.
Wenn man Interesse an einem Beruf hat, sollte man es einfach mit einer Ausbildung versuchen!
Ich habe 2-mal in der Woche Berufsschule. Dort hat es auch immer viel Spaß gemacht hinzugehen. Ein großer Vorteil war auch, dass ich nach der Schule nicht mehr zum Unternehmen musste, sodass ich noch in Ruhe lernen konnte.
Zu meinen Aufgaben gehört das Einlagern, Kommissionieren, sowie das Verladen der Ware. Auch die tägliche Prüfung gehört dazu.
Mein bester Freund, der ebenfalls bei Suer arbeitet, hat mir empfohlen, mich zu bewerben, da er das Unternehmen super fand.
Meine Erwartungen waren, dass ich so viel wie möglich im Praktischen Bereich lerne und das bei einem angenehmen Arbeitsklima. Dieser Wunsch wurde seit Tag 1 erfüllt und ich konnte somit nach kurzer Zeit meine Aufgaben selbstständig erledigen.
Während meiner Ausbildung haben mir besonders die 8 Monate in der Produktion sehr gut gefallen, sowie die Zeit im Versand, wo ich nach meiner Ausbildung auch tätig sein werde.
Man hat mich von Anfang bis Ende meiner Ausbildung bestens behandelt. So war es einfach, sich im Betrieb einzuleben. Ich habe mich ebenso gut betreut gefühlt, da sich um jegliches Anliegen schnell gekümmert wurde.
Die Berufsschule war ein toller Ausgleich zum Arbeitsalltag, besonders hat es mich gefreut, dort neue Menschen kennenzulernen, mit denen ich heute noch den Kontakt pflege. Außerdem musste man nach der Schule nicht mehr in den Betrieb, sodass man sich an den Tagen komplett auf die Schule konzertieren konnte.
Mein täglicher Arbeitsablauf sieht wie folgt aus. Ich bin 15 Minuten vor Arbeitsbeginn da und mache mir erstmal einen Kaffee, damit ich wach in den Tag starten kann. Meine aktuellen Aufgaben bestehen aus Auftragsfreigabe, dem Verwalten der Produktionslisten, annehmen der Fahrer, die bei uns abholen oder anliefern, Speditionsanmeldungen, sowie weitere verwaltungstechnische Aufgaben im Lager.
Seid aufmerksam, fleißig und wissbegierig. Und wenn ihr etwas nicht wisst oder unsicher seid, fragt einfach nach. Auch wenn ihr das Gefühl habt, den Leuten auf die Nerven zugehen, doch ihr wollt etwas lernen und nur wer fragt, der kann etwas neues lernen:)
#eigenständig #bereitfürentwicklung #leidenschaftlich
Die Zugehörigkeit und der Zusammenhalt vermittelt mir das Gefühl, dass ich nicht nur ein einfacher Angestellter bin, sondern ein wertvolles Mitglied des Unternehmens. Die Erfolge der Firma bedeuten dann auch meine Erfolge und ich kann stolz darauf sein, Teil eines erfolgreichen Teams zu sein.
Mein Arbeitstag beginnt um 8:00 Uhr mit einem Kaffee. Danach arbeite ich die E-Mails ab, die ich erhalten habe. Meistens handelt es sich dabei um Aufgaben wie das Erstellen von Produktfotos, die Bearbeitung von Fotos oder ähnliche Tätigkeiten. Nach der Pause widme ich mich meinen Projekten, wie zum Beispiel dem Erstellen von Produktflyern, Prospekten, der Aktualisierung der Webseite oder der Organisation von Instagram-Posts.
Was hast du für berufliche bzw. private Ziele?
Mein Ziel ist es, der Ansprechpartner für Social-Media-Content und Social-Media Marketing zu sein. Also ein Content Creator.
Was ist dir wichtiger, die Arbeit selbst oder das Arbeitsumfeld?
Beides ist wichtig: Das Arbeitsumfeld hilft mir, konzentrierter zu arbeiten, aber die Art der Arbeit muss auch meine Interessen ansprechen.
Mein Ziel ist es, der Ansprechpartner für Social-Media Content und Social-Media Marketing zu sein. Also ein Content Creator.
Beide sind wichtig: Das Arbeitsumfeld hilft mir, konzentrierter zu arbeiten, aber die Art der Arbeit muss auch meine Interessen ansprechen.
Wenn ihr auf der Suche nach einem Ausbildungsbetrieb seid, der euch nicht nur fachliches Know-how vermittelt, sondern euch auch dabei unterstützt, euch persönlich weiterzuentwickeln, dann ist Suer die richtige Wahl für euch.
Nach einem guten halbjährigen Praktikum bei der Firma Suer im Jahre 2019 habe ich mich 2021 für eine Ausbildung hier entschieden.
Ich habe ein positives Arbeitsklima und coole Kollegen erwartet. Gehofft habe ich auch, dass ich mich und meine Ideen einbringen kann. Beides sehe ich jetzt schon in großen Teilen als erfüllt.
In jeder Abteilung gibt es Aufgaben, die Spaß machen und die weniger Spaß machen das gehört zum Leben und zum Arbeitsalltag einfach dazu! Cool zum Beispiel der erste große Kundenauftrag, den ich im Vertrieb bearbeitet habe.Nicht so viel Spaß haben monotonere Aufgaben gemacht wie Archivierung oder Korrekturen von Prospekten.
Ich war vom ersten Tag an volles Teammitglied und bei allem mit dabei, wenn ich wollte. Selbstständiges Arbeiten steht auf der Tagesordnung, wenn ich Hilfe brauche, ist aber auch jeder Zeit jemand da, der mich unterstützt oder beratend zur Seite steht.
Kommt vorbei, macht ein Praktikum, sei es nur für ein paar Tage und überzeugt euch von diesem tollen Team. Wenn ihr da dann zeigen könnt, das ihr Bock habt, was zu lernen und gut mitarbeiten könnt, ist der Ausbildungsplatz nicht mehr weit weg.
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