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  1. Lea Henninger
  2. Marie Theis
  3. Nico Bartel
  4. Katharina Horn
  5. Pascal Brunner
  6. Sarah Warmula

Interview mit Lea Henninger

Lea Henninger
Bankkauffrau
18 Jahre Jahre
1. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ich bin durch ein Praktikum auf die Ausbildung bei der Sparkasse Tauberfranken aufmerksam geworden.
Schon das Praktikum hat mir die Vielfältigkeit des Berufes Bankkauffrau gezeigt,
denn in dieser einen Woche war ich in einer Geschäftsstelle sowie in einer internen Abteilung eingesetzt.
Dort haben mir die Mitarbeiter die verschiedenen Aufgaben gezeigt und mich herzlich im Team aufgenommen.
Das Praktikum hat mir somit gezeigt, dass darauf geachtet wird mir etwas beizubringen, mich weiterzubilden und zu zeigen was in mir steckt.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Von meiner Ausbildung habe ich erwartet, dass ich mich willkommen fühle und nicht nur ich auf die Ausbildung vorbereitet bin, sondern auch die Sparkasse auf mich.
Diese Erwartung hat sich direkt ab dem ersten Tag bestätigt. Ich persönlich kann sagen, ich habe mich nicht in "das kalte Wasser" geschmissen gefühlt. Wir wurden alle
herzlich Begrüßt und man hatte im ganzen Haus das Gefühl das alle wussten, dass die neuen Azubis ankommen. Ebenfalls war es mir wichtig das man auf alles
gut vorbereitet wird. Auch dies hat sich durch die zahlreichen Schulungen bewiesen.


Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Im allgemeinen kann ich sagen, dass es mir Spaß bzw. mich glücklich macht von den Kollegen als Mitarbeiter wahrgenommen zu werden und im Team dabei zu sein.
Ebenso freue ich mich immer wieder wenn Kunden mich als Mitarbeiter ansehen, mir Ihre Angelegenheiten anvertrauen und etwas mit mir Plaudern.
Mir gefällt es auch sehr bei meinen Einsätzen feste Aufgaben zugeteilt zu bekommen, so merke ich dass die Kollegen Vertrauen zu mir haben.
Allgemein habe ich in meinem ersten halben Jahr Ausbildung,  so viele tolle Menschen kennengelernt. Seien es Kunden, Kollegen oder Klassenkameraden.
Natürlich gibt es auch immer wieder weniger schöne Aufgaben, wie Ablage sortieren und einordnen oder  auch Situationen in denen man manchmal lieber nicht an Ort und stelle wäre...aber wo gibt es die denn nicht?


Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Wie zuvor schon erwähnt, ich kann mich nicht beschweren. An guter Betreuung und Weiterbildung mangelt es nicht. Es ist immer ein Ansprechpartner für einen da.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Unsicherheit...die hatte denke ich jeder von uns nach der Schule. Dennoch kann man nur sagen, für diejenigen die sich nicht sicher sind, macht ein Praktikum.
Es ist so abwechslungsreich gestaltet wie die Ausbildung an sich auch und zeigt euch im Endeffekt ob der Beruf Bankkaufmann/ Bankkauffrau für euch in Frage kommt.
Und wenn ja - Bewerben! Sogar dies ist...spannend ab dem ersten Tag!


Interview mit Marie Theis

Marie Theis
Bankkauffrau
17 Jahre Jahre
1. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Als aller erstes habe ich mich bei der Sparkasse Tauberfranken für ein Praktikum beworben. Das Praktikum hat mich dann auch echt gut gefallen und gleich nach dem Praktikum habe ich meine Bewerbung abgeschickt. Ich bekam eine Nachricht, dass ich zu einem Vorstellungsgespräch nach Lauda kommen darf. Einige Zeit nach dem Vorstellungsgespräch bekam ich dann den erlösenden Anruf von Frau Albert, dass ich bei der Sparkasse Tauberfranken meine Ausbildung zur Bankkauffrau beginnen darf.



Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Das aller Wichtigste der ganzen Ausbildung war mir, dass ich nicht verloren gehe. Ich habe mir echt gewünscht, dass ich einen festen Ansprechpartner für die Ausbildungszeit habe. Dies wurde auch zu 100 % erfüllt. In jedem Bereich sind nette und auch verantwortungsbewusste, fürsorgliche Mitarbeiter, die einem in jeder Situation behilflich sind.



Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Ist zwar im Moment noch nicht wirklich verkaufsorientiert, aber mir macht besonders viel Spaß mit den Kunden zu reden. Es freut mich immer ganz besonders, wenn die Kunden aufgeschlossen sind und sich auch mal gerne mit mir eine längere Zeit unterhalten.



Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Ja, das auf jeden Fall. Also da muss ich wirklich sage, es gibt immer und überall eine super Betreuung der Azubis. Bis jetzt habe ich auch noch nichts schlechtes von anderen Azubis gehört. Zudem wird man auch sehr oft als ein vollwertiger Mitarbeiter behandelt, was einem natürlich eine super Bestätigung, für das was man tut, gibt.



Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Was mir sehr geholfen hat, war das Praktikum. Ich bin wirklich froh dies gemacht zu haben, denn das gewehrt einem wirklich schon einen sehr guten Einblick von der Tätigkeit einer Bankkauffrau.



Interview mit Nico Bartel

Nico Bartel
Bankkaufmann
19 Jahre Jahre
1. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Aufmerksam auf eine Ausbildung bei der Sparkasse wurde ich durch den  Werbespot, welcher zu dieser Zeit oft im Fernsehen lief. Daraufhin suchte ich die Internetseite der Sparkasse Tauberfranken auf und bewarb mich von dort aus schnell und unkompliziert online. Schon kurze Zeit später erhielt ich eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch. Bereits zwei Wochen nach dem Bewerbungsgespräch erhielt ich dann das Angebot für eine Ausbildung bei der Sparkasse.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Von meiner Ausbildung habe ich ein abwechslungsreiches und spannendes Tätigkeitsfeld erwartet, verbunden mit freundlichen Kollegen und einem geregelten Ausbildungsablauf. Meine Wünsche sind auf jeden Fall in Erfüllung gegangen. Kein Tag gleicht dem Anderen, es gibt immer etwas neues und Spannendes zu tun. Ich weis bereits bei Beginn der Ausbildung zu welcher Zeit ich wo eingesetzt bin und habe somit alles im Überblick. Auch die Kollegen hätte ich mir besser nicht vorstellen können. Egal auf welcher Geschäftsstelle man eingesetzt ist, jeder Kollege ist nett, zuvorkommend und hilfsbereit.


Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Besonders Spaß haben mir Situationen gemacht, in denen der Kunde sich nicht sicher über Anlagemöglichkeiten und/ oder Konditionen war und ich diesem dann helfen konnte die optimale Möglichkeit zu finden.
Wenn man dann im Anschluss die Dankbarkeit des Kunden vermerkt und weis, das man etwas Gutes getan hat, ist das jeden Tag aufs neue ein schönes Gefühl.Ungern habe ich nach Ladenschluss bei einer Kassendifferenz nach dem Fehlbetrag gesucht, auch wenn dies ziemlich selten vorkam.


Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Bereits ab dem ersten Tag wurden wir wir vollwertige Mitarbeiter respektiert und behandelt und das hat sich bis zum heutigen Tage auch nicht geändert.
Man ist nicht der kleine Azubi der dem Chef den Kaffee holen darf, sondern man arbeitet Seite an Seite mit seinen Kollegen.
Während meiner Zeit in der ich nun hier bin, hatte ich noch nie das Gefühl, alleine oder hilflos zu sein, es sind immer hilfsbereite Mitarbeiter in der Nähe die man um Rat fragen kann.
Gerade in der Anfangszeit der Ausbildung wurde mir natürlich vermehrt über die Schulter geschaut, was mir Sicherheit gab.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Scheut euch nicht eine Bewerbung abzuschicken. Wenn Ihr euch im Finanzbereich und im Umgang mit Menschen wohl fühlt, dann seit Ihr hier genau richtig!
Gebt euch so wie Ihr seit und verstellt euch nicht, denn es kommt nicht nur auf Noten, sonder auch auf Ausstrahlung an.


Interview mit Katharina Horn

Katharina Horn
Bankkauffrau
22 Jahre22 Jahre Jahre
3. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

-Durch die Geschäftsstelle in meinem Wohnort
-Durch mehrere Bekannte, die in der Sparkasse arbeiten
-Durch meine Mutter, die ebenfalls bei der Sparkasse arbeitet



Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Anfangs war ich auf einer kleinen Geschäftsstelle, diese wenig Kundenverkehr hatte, zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, ob es für mich richtig ist. Jedoch war mein darauffolgender Ausbildungsort ganz anders und es hat richtig viel Spaß gemacht, es kamen viele Kunden und man hatte ordentlich zu tun. Durch die verschiedenen Abteilungen und Geschäftsstellen die wir durchlaufen dürfen, kann man schon in der Ausbildung die Richtung, welche man nach der Ausbildung einschlagen will, finden.



Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Es ist die Herausforderung die Kunden zufrieden und glücklich zu stellen, das hat mir am meisten Spaß gemacht. Ebenso war es toll das ganze Haus der Sparkasse kennenzulernen, indem man viele verschiedene Ausbildungsorte besuchen durfte, mal war man bei den Internen Stellen, mal am Markt direkt. Klar gab es mal Aufgaben die einen nicht so spaß gemacht haben, doch die gibt es bei jeder Ausbildung /Beruf.



Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Sehr gut, ich hatte immer feste Ansprechpartner und man wurde nicht als der „typische Azubi“ behandelt sondern als Kollege und Mitglied im Team. Im Intranet gibt es eine eigene Plattform nur für die Ausbildung, dort findet man seine Ausbildungsorte, Überblick der anderen Azubis und deren Ausbildungsorte, Ansprechpartner, Lernziele, Unterweisungen, und die Beurteilungen von jedem Einsatz.



Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Man sollte ein Praktikum machen, denn ich selber durfte viele Praktikanten betreuen und sie können in derzeit vieles fragen und sehen, weil fast immer ein Azubi Vorort ist und somit kann man in den Alltag eines Azubis und in den Beruf reinschnuppern.



Interview mit Pascal Brunner

Pascal Brunner
Bankkaufmann
20 Jahre Jahre
3. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Nach meinem Abschluss der mittleren Reife, absolvierte ich einige Praktika, unter anderem eines bei der Sparkasse Tauberfranken.
Dieses Praktikum machte mir so sehr Spaß, dass ich mich für einen Ausbildungsplatz als Bankkaufmann bei der Sparkasse entschied.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Vor der Ausbildung stellte ich mir die Frage: " Habe ich die richtige Entscheidung getroffen und werde ich in diesem Unternehmen glücklich?"
Die Antwort bekam ich sehr schnell und kann sie heute mit einem dicken JA beantworten! Ich wurde aufgenommen in einer großen Familie und fühle mich rund um pudelwohl.
Ich bin froh, ein Teil dieser Sparkasse zu sein und freue mich auf viele weitere spannende und lehrreiche Jahre.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Die Tätigkeiten am Schalter bereiteten mir mit Abstand am meisten Freude, da man täglich mit den verschiedensten Menschen in Kontakt tritt und durch diese Individualität viele neue Menschenkenntnisse sammeln kann.
Mir gefällt besonders, dass jeder Tag abwechslungsreich ist, da alle unsere Kunden einzigartig sind und jeder seine ganz persönlichen Wünsche und Interessen hat.

Im Laufe der Ausbildung durchläuft man die unterschiedlichsten Abteilungen. Hierdurch kann man seine persönlichen Interessen und Neigungen erkennen, um bei Ausbildungsende zu wissen, in welchen Bereich man gehen möchte.
Deshalb kann man sagen, dass es natürlich Dinge gibt, die einem nicht so viel Spaß machen. Jedoch erkennt man dadurch,in welchen Bereich man seine Zukunft sehen kann.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Schon früh habe ich gemerkt, dass die Sparkasse Tauberfranken Azubis viel Selbständigkeit überlässt. Sowohl eigene Azubiprojekte, als auch die täglichen Arbeit zeigen mir, dass die Azubis einen hohen Stellenwert in der Sparkasse besitzen.
Ich hatte immer einen festen Ansprechpartner und konnte mich deshalb bei auftretenden Fragen an diesen wenden. Außerdem lernte ich von Anfang an viele Kollegen durch die Sparkassen Sportgemeinschaft kennen,
sei es durch Volleyball- und Fußballturniere oder auch die Sparkassen Skiausfahrt.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Meine persönlichen Tipps sind:
- Schau bei Ausbildungsmessen an unserem Stand vorbei und informiere dich persönlich bei uns. Hier können alle deine Fragen individuell beantwortet werden.
- Bei Unsicherheiten ob der Beruf des Bankkaufmann/-frau deinen Vorstellungen entspricht - mach doch auch wie ich ein Praktikum! :-)
- Falls du dich bewerben möchtest, kannst du dies ganz einfach online tun.

Ausbildung bei der Sparkasse, einfach nur GUT! 

Interview mit Sarah Warmula

Sarah Warmula
Bankkauffrau
22 Jahre Jahre
1. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Durch meine vorherige Ausbildung als Bürokauffrau tätigte ich des Öfteren Geldgeschäfte in der Sparkasse. Dort bekam ich einen groben Einblick in das Aufgabenfeld der Bankkauffrau.
Da mich dies sehr interessiert hat und ich nach einer neuen Herausforderung gesucht habe, beschloss ich mich, bei der Sparkasse Tauberfranken zu bewerben.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich habe mir von meiner Ausbildung erwartet, dass ich meine Vorkenntnisse ausweiten und Neues dazuzulernen kann. Wichtig bei dieser neuen Herausforderung ist mir vor allem eigenständig zu arbeiten und dass dies mich persönlich und qualitativ weiter bringt.
Hierzu zählt vorallem die Kundenberatung.
Meine Wünsche wurden bisher dadurch erfüllt, dass ich als Kollegin und nicht als Auszubildende behandelt werde und regelmäßig an Beratungsgesprächen teilnehmen kann, wodurch
ich einen guten Einblick bekomme, was als Kundenberaterin auf mich zukommen könnte.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Mir macht vor allem der direkte Kundenkontakt/-service sowie die Zusammenarbeit mit den Kollegen Spaß, sowie bei Beratungsgesprächen dabei zu sein und Erfahrungen zu sammeln.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Ich wurde in jedem Team freundlich aufgenommen, ich wurde nicht wie ein Azubi sondern als Kollegin behandelt. Ich habe mich von den Kollegen bestens betreut gefühlt.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Die Ausbildung  ist sehr vielseitig, egal ob mit oder ohne Kundenkontakt - für Einzelheiten sollte sich jeder sein eigenes Bild machen!