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Interview mit Selina

Selina
Kauffrau/-mann für Büromanagement
Foto des/der Interview-Partners/in
18 Jahre
2. Ausbildungsjahr

Hi, ich bin Selina.
Aktuelle Azubine bei PRAML als Kauffrau im Büromanagement.

Wollt ihr wissen, bei welchen Projekten ich dabei sein darf? Welche Aufgaben mir Spaß machen? Und wie sich meine Ausbildung bei PRAML anfühlt und abläuft?

In dem Blogbeitrag erzähl ich euch alles genauer! Seid gespannt!

1. Wie bin ich auf die Firma PRAML und auf meinen Ausbildungsberuf gekommen?

Ich habe mich für die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement im Unternehmen PRAML entschieden, da ich schon immer ein Interesse an organisatorischen Aufgaben und dem Umgang mit Menschen hatte. Zusätzlich habe ich auch mit ehemaligen Azubis gesprochen, die ihre Ausbildung bei PRAML absolviert haben, und habe ausschließlich positive Rückmeldungen erhalten.

2. Was interessierte mich an dem Beruf?

Der Beruf Kauffrau für Büromanagement bietet eine große Auswahl an Aufgaben und Tätigkeiten, von organisatorischen Arbeiten bis hin zur Kundenbetreuung und Projektmanagement. Außerdem bietet der Beruf gute Karrieremöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven. Nach der Ausbildung stehen verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten offen, die es ermöglichen, mich in spezifischen Bereichen weiterzubilden.

3. Was habe ich mir von der Ausbildung bei PRAML gewünscht und inwieweit sind diese Wünsche wahr geworden?

Von meiner Ausbildung bei PRAML habe ich mir erhofft, verschiedene Einblicke in die vielfältigen Projekte sowie Unternehmensstrukturen zu erhalten. Außerdem komme ich in verschiedene Abteilungen und lerne so die verschiedenen Arbeitsabläufe kennen. Dieser Ausbildungsablauf bietet mir viele Vorteile. In meiner Zeit als Azubi bei PRAML lerne ich tagtäglich dazu, sodass ich eigene Ansätze einbringen kann.

4. Was ist ein typischer Tagesablauf als Auszubildende Kauffrau?

Als Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement erwartet dich ein vielseitiger Arbeitsalltag, der sich aus verschiedenen Tätigkeiten zusammensetzt. Morgens beginnst du mit dem Einrichten deines Arbeitsplatzes, dem Einschalten des Computers und der Vorbereitung von Arbeitsmaterialien. Nach dem Überprüfen der E-Mails stehst du oft vor der Aufgabe, Kundenanfragen zu beantworten, Termine zu koordinieren oder Nachrichten weiterzuleiten. Telefonate gehören ebenfalls zu deinen täglichen Aufgaben. Du nimmst Anrufe entgegen, bearbeitest Anfragen oder leitest sie an zuständige Kollegen weiter. Ein weiterer wichtiger Teil deiner Arbeit ist das Dokumentenmanagement. Du sortierst die Post, legst Unterlagen in Akten ab oder führst digitale Ablagen durch. Regelmäßige Gespräche mit deinem Ausbilder sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil deiner Ausbildung. Dabei kannst du deine Fortschritte besprechen, Feedback erhalten und mögliche Probleme lösen.

5. Welche Erlebnisse aus den vergangenen 2 Jahren sind mir besonders im Gedächtnis geblieben und warum?

Besonders sind mir die Feiern, wie zum Beispiel die Weihnachtsfeier im Gedächtnis geblieben. Die Firmenfeiern bei PRAML sind einfach legendär! Zusammen feiern wir jeden Erfolg!

6. Wie nehme ich meine Firma (PRAML) wahr?

Wir bei PRAML sind ein buntes, legendäres Team. Täglich erlebe ich den Zusammenhalt und die familiäre Atmosphäre. In unserem Team steckt Leidenschaft und Energie, somit können wir jede Herausforderung meistern.

7. Welche Aufgaben machen dir besonders viel Spaß?

Die Organisation von Veranstaltungen wie Meetings oder Events und die Arbeiten an verschiedenen Projekten machen mir besonders viel Spaß. Diese Arbeiten bieten mir die Möglichkeit meine Fähigkeiten einzubringen, kreativ zu sein und eigenständig zu arbeiten.

8. Welche Ziele habe ich in meiner Karriere bei PRAML?

Mein Ziel bei PRAML ist es, mich beruflich weiterzuentwickeln und gegebenenfalls einen Bereich mit größerer Verantwortung zu übernehmen. Ich möchte meine Kreativität miteinbringen und damit zum Wachstum und Erfolg des Unternehmens beitragen.

9. Was rate ich Schülern und Leute in meinem Alter, die in Richtung Berufswahl ratlos sind?

Ich würde raten viele Praktika zu absolvieren, um sich in verschiedenen Berufen auszuprobieren. Auch kann man viel im Internet recherchieren und mit Menschen in Kontakt treten, die in den gewünschten Berufsfeldern tätig sind. Jedoch solltest du Geduld bei Berufswahl haben, da es viel Zeit benötigt, die richtige Entscheidung zu treffen.

Interview mit Julia

Julia
Bürokaufmann/-frau
Foto des/der Interview-Partners/in
Ausgelernt

Hallo, ich bin Julia und arbeite als Buchhalterin bei der Firma PRAML. 😊 Möchtest du einen kleinen Einblick in meinen Arbeitsalltag bekommen? Dann lies gerne meinen Blogbeitrag.

1. Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei mir als Buchhalterin bei PRAML aus?

Jeder Buchhalter bei uns hat seinen bestimmten Aufgabenbereich und somit hat nicht jeder den gleichen Arbeitsalltag, hier ein Beispiel wie ein Arbeitsalltag in der Buchhaltung aussehen kann.Der Tag beginnt mit dem Abrufen der aktuellen Bankkontoumsätze/Kontoauszüge. Nachdem das erfolgt ist, werden die einzelnen Bewegungen vom Bankkonto in unserem Buchhaltungsprogramm erfasst/gebucht. So stellen wir also z. B. fest, welche Kunden unsere Rechnungen bezahlt haben und welche Lieferanten ihr Geld von uns erhalten haben.

Nachdem das erfolgt ist, werden die Eingangsrechnungen erfasst, weiter geht es mit der Rechnung dann zum Rechnungslauf mit Prüfung und Freigabe von der jeweiligen Fachabteilung und letztendlich zum Zahllauf (Sammlung aller fälligen Rechnungen, die überwiesen werden müssen).

2. Welche Aufgaben als Buchhalterin gefallen mir am meisten?

Als Buchhalterin gefallen mir eigentlich alle Aufgaben, da jede Aufgabe seinen eigenen Ablauf hat und somit das Arbeiten in der Buchhaltung nie langweilig wird.

3. Was hat mich dazu inspiriert, eine Karriere in der Buchhaltung zu verfolgen?

Bereits in der Ausbildung hat mich das Arbeiten mit der Zahlenwelt total fasziniert und begeistert, die Logik von den Buchhaltungsgrundlagen und seinen Arbeitsalltag selbst organisieren zu können.

4. Mit welchen größten Herausforderungen werde ich in meinem Beruf konfrontiert und wie gehe ich damit um?

Größere Herausforderungen sehe ich in meinem Bereich, wenn neue Arbeitsabläufe oder neue Projekte inszeniert werden, aber ich freue mich auch auf „frischen Wind“ und die Optimierung der Prozesse.

5. Wie organisiere ich meinen Arbeitstag, um effizient und produktiv zu sein?

Indem ich meinen Arbeitsplatz immer ordentlich und strukturiert halte, meinen Kalender mit Aufgaben fülle und meine To-Do-Liste täglich führe.

6. Welche Tipps und Ratschläge würde ich jemandem geben, der eine Karriere in der Buchhaltung anstrebt?

Wenn du Spaß und Interesse hast in die eigene Welt der Zahlen einzutauchen und Büroarbeit liebst, bist du in der Buchhaltung genau richtig. 😊

Interview mit Lisa

Lisa
Kaufmann/-frau im Einzelhandel
Foto des/der Interview-Partners/in
Ausgelernt

Hi, ich bin Lisa und arbeite im Mobilfunk bei PRAML. Willst Du wissen, wie ein Arbeitsalltag rund um Handys, Tarife und Kundenberatung aussieht? Dann schau hier gerne mal rein:

1. Was schätze ich an meiner Arbeit bei PRAML am meisten und warum?

Ich schätze an meiner Arbeit bei PRAML am meisten die Abwechslung und die Möglichkeit, mich ständig weiterzuentwickeln. Im Bereich Mobilfunk gibt es immer neue Produkte, Tarife und Technologien, die mich herausfordern und mein Wissen erweitern. Außerdem schätze ich die familiäre Atmosphäre und den respektvollen Umgang im Unternehmen. Das Gefühl, wertgeschätzt und als Teil eines Teams gesehen zu werden, ist für mich besonders wichtig und motivierend.

2. Wie ist die Zusammenarbeit in meinem Team und für welche Eigenschaften sind wir im Unternehmen bekannt?

Die Zusammenarbeit in meinem Team ist super. Wir unterstützen uns gegenseitig und kommunizieren offen, was die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm macht. Unser Team ist im Unternehmen für seine Kundenorientierung und Fachkompetenz bekannt. Wir legen großen Wert darauf, jedem Kunden die bestmögliche Beratung zu bieten und auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Diese Eigenschaften haben uns zu einem verlässlichen und vertrauenswürdigen Ansprechpartner für unsere Kunden gemacht.

3. Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag für mich aus, was sind meine Aufgaben und was gefällt mir dabei am besten?

Ein typischer Arbeitstag beginnt mit der Überprüfung und Aktualisierung der aktuellen Angebote für Mobilfunkverträge, DSL-Anschlüsse und Stromvermarktung. Im Laufe des Tages berate ich Kunden umfassend zu diesen Themen, unterstütze sie bei der Auswahl der passenden Tarife und Geräte und bearbeite Kundenanfragen. Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist auch die Präsentation neuer Produkte und die Pflege unseres Sortiments. Am besten gefällt mir dabei der direkte Kontakt mit den Kunden und die Zufriedenheit, wenn ich ihnen bei der Lösung ihrer Probleme und bei der Auswahl der besten Angebote helfen konnte. Die Vielfalt der Aufgaben und die Möglichkeit, Menschen zu beraten und ihnen das passende Produkt zu vermitteln, machen meinen Arbeitsalltag besonders spannend und erfüllend.

4. Wie sind die Firmenevents bei PRAML?

Die Firmenevents bei PRAML sind immer ein Highlight. Sie bieten eine großartige Gelegenheit, Kollegen besser kennenzulernen und sich auszutauschen. Ob Kickoff, Weihnachtsfeier oder Teambuilding-Events – die Veranstaltungen sind top organisiert und machen viel Spaß. Sie stärken den Zusammenhalt und fördern das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Firma.

5. Was sind die wichtigsten Eigenschaften, die aus meiner Sicht für die Ausbildung als Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel wichtig sind? Für wen ist dieser Beruf geeignet und für wen eher nicht?

Wichtige Eigenschaften für die Ausbildung als Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel sind Kommunikationsfähigkeit, Kundenorientierung, Flexibilität und Teamfähigkeit. Man sollte Freude am Umgang mit Menschen haben und ein gewisses technisches Verständnis mitbringen, insbesondere im Bereich Mobilfunk. Dieser Beruf ist geeignet für Menschen, die gerne beraten, geduldig sind und gut mit Stress umgehen können. Für jemanden, der lieber alleine arbeitet und wenig Interesse an Kundenkontakt hat, ist dieser Beruf eher nicht geeignet.

6. Warum wird es bei uns garantiert niemals langweilig?

Bei uns wird es garantiert niemals langweilig, weil der Mobilfunkmarkt ständig in Bewegung ist. Es gibt immer neue Entwicklungen, Produkte und Trends, die unsere Arbeit abwechslungsreich und spannend machen. Zudem haben wir täglich mit unterschiedlichen Kunden und ihren individuellen Anliegen zu tun, was jede Beratung zu einer neuen Herausforderung macht. Auch interne Schulungen und Weiterbildungen sorgen dafür, dass wir stets auf dem neuesten Stand sind und uns kontinuierlich weiterentwickeln können.

Interview mit Julia

Julia
Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement
Foto des/der Interview-Partners/in
Ausgelernt

Servus, mein Name ist Julia und „do bin i dahoam“ 😉. Seit 2009 arbeite ich bereits bei PRAML im Innendienst und bin in der Serviceabteilung tätig.

1. Was schätze ich besonders an PRAML?

Ich schätze die familiäre Atmosphäre. Die Firma PRAML ist ein Familienunternehmen und das wird hier auch wirklich gelebt! Besonders finde ich außerdem, was alles für die Mitarbeiter gemacht und an Benefits geboten wird. Wenn ich mich mit meinem Bekanntenkreis mal über die Arbeit unterhalte, ist das schon wirklich außergewöhnlich, wie kreativ PRAML ist.

2. Was bereitet mir in der Arbeit am meisten Spaß?

Der Ansporn den Kunden glücklich zu machen. In der Serviceabteilung meldet sich der Kunde natürlich oftmals mit einem Problem, das will schnell gelöst werden und am Tagesende soll jeder von unserem top Service begeistert sein. Frei nach dem Motto „ned gschimpft is globt gnua“ – freut es mich trotzdem immer sehr, wenn wir von unseren Kunden positives Feedback bekommen.

3. Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei mir aus?

Jeder Tag ist anders. Was immer gleich ist: PC an, Kaffeemaschine an, Kopf an und schauen was ansteht 😉. Im Innendienst gibt es sehr viele Aufgaben: Angebote und Rechnungen erstellen, Materialbestellungen, Versicherungsschäden abwickeln, Reklamationsbearbeitung, Kunden- und Herstellerkommunikation, Termine koordinieren, etc.. Mir gefällt, dass es auch immer mal wieder neue Herausforderungen gibt, wie z. B. Prozesse optimieren oder die Digitalisierung bestimmter Arbeitsschritte. Also langweilig wird es auf alle Fälle nie.

4. Wie bin ich zu PRAML gekommen?

Ich bin gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau, nach meiner Ausbildung wollte ich in eine sichere Branche wechseln. Vor 15 Jahren hat man noch Stellen in der Zeitung durchforstet und da bin ich auf eine Anzeige von PRAML gestoßen. Da die Firma schon immer einen angesehenen Ruf hatte, habe ich meine Bewerbung gleich abgeschickt. Und was soll ich sagen, wir haben gematcht! Angefangen habe ich damals als Sachbearbeiterin im PV-Innendienst, da konnte ich mir schnell das notwendige Knowhow zum Thema Photovoltaik aneignen und vor über 10 Jahren bin ich dann in den Innendienst der Serviceabteilung gewechselt.

5. Welche Qualifikationen und Fähigkeiten sind für meinen Job besonders wichtig?

Man muss schon ein Organisationstalent sein und mit Stress umgehen können. Besonders wichtig ist es, Prioritäten richtig setzen zu können. Die Zusammenarbeit im Team ist außerdem essenziell.

6. Welche besonderen Erlebnisse hatte ich bisher in meiner Karriere bei PRAML?

Mit meinen 15 Jahren Firmenzugehörigkeit, habe ich natürlich schon viel erlebt. Feste feiern können wir beim PRAML auf jeden Fall, ich glaube das ist kein Geheimnis! Highlights sind für mich auch immer sportliche Events, wo wir uns gerne mal unter Beweis stellen.
Unser Chef Harry sagt immer: man muss Spaß bei der Arbeit haben! Und der Spaß wird auch verstanden 😊. Es gab z. B. mal einen Motto Tag „Trachtenfreitag“ (alle Mitarbeiter sollten in Tracht arbeiten) und da wurde beim Service das Büro halt kurzerhand in ein „Bierzelt“ umgewandelt (siehe Foto). Das ist schön, wenn auch mal Platz für eine Alberei ist.

7. Welche Tipps habe ich für jemanden, der eine Karriere im Innendienst anstrebt?

Tipps keine, aber die Empfehlung euch bei PRAML zu bewerben! Unsere langjährigen Mitarbeiter, die teilweise auch schon seit ihrer Ausbildung da sind – sprechen für sich.

Interview mit Sabrina

Sabrina
Kauffrau/-mann für Bürokommunikation
Foto des/der Interview-Partners/in
Ausgelernt

Hallo, ich bin Sabrina und arbeite am Empfang der PRAML Group. Freundlichkeit und Offenheit sind mein Erfolgsrezept für einen gelungenen Arbeitstag. Neugierig, wie mein Alltag aussieht und was meine Arbeit so besonders macht? Dann lies meinen Blogbeitrag!

1. Was gefällt mir an meiner Arbeit bei der PRAML Group am besten und was schätze ich an den Unternehmen?

Zuallererst, der Kontakt zu Menschen. Ich arbeite am Empfang und freue mich über den täglichen Kontakt zu Kunden und Kollegen. Seit ungefähr 12 Jahren bin ich nun Teil der PRAML Group. Nach meiner Ausbildung hier wurde ich übernommen und konnte bleiben. Zu Beginn war ich einige Jahre in einer anderen Abteilung und eher im Backoffice Bereich tätig. Nach einiger Zeit wurde mir dort bewusst, dass mir der Kundenkontakt fehlte. Ohne Probleme war es möglich innerhalb des Unternehmens zu wechseln und bin nun froh das Tätigkeitsfeld gefunden zu haben, das mir wirklich Spaß macht.

Was ich schätze: Das Miteinander. Wir sind eine große Firma, trotzdem fühlt es sich nicht danach an und das meine ich im besten Sinn. Es gibt kein „Sie“ es gibt nur ein „Du“, egal welche Position man im Unternehmen hat. Natürlich gibt es Geschäftsführer und Vorgesetzte, aber es ist trotzdem immer ein Miteinander. Ich kann mit jedem Lachen, egal ob es mein Kollege oder mein Chef ist.

2. Was sind und waren meine schönsten Erlebnisse und worauf blicke ich gerne zurück?

Natürlich sind die Firmenevents immer der Hit, egal ob Weihnachtsfeier, Sommerfest oder Kick-off. Da gab es das Seifenkistenrennen, bei dem wir die Seifenkisten selbst bauen durften; eine Vorführung der Schuhplattler, bei der wir sogar mittanzen durften; eine Liveband, bei der auch die Mitarbeiter auf der Bühne mitsangen oder die Busfahrten zurück nach Hause, die auch immer witzig waren.

3. Wie ist die Zusammenarbeit in meinem Team und was schätze ich besonders an meinen Kolleginnen?

Die Zusammenarbeit funktioniert problemlos. Wir unterstützen uns gegenseitig und helfen zusammen.
Bei uns gibt es immer was zu lachen. Ich finde es schön, wenn man Witze machen, mit seinen Kollegen über Privates reden und in der Arbeit Freundschaften schließen kann. So wie bei uns.

4. Was sind meine Hauptaufgaben und Verantwortlichkeiten und wie sieht mein typischer Arbeitsalltag aus?

Ich sitze am Empfang, deshalb ist natürlich Kundenbetreuung eine meiner wichtigsten Aufgaben. Sowohl telefonisch, per E-Mail als auch persönlich habe ich täglich zu unseren Kunden Kontakt. Aber auch für meine Kollegen bin ich in vielen Themen die erste Anlaufstelle, da ich durch meinen zentralen Arbeitsplatz einen guten Überblick über das gesamte Unternehmen habe. Nicht umsonst heißt es bei uns in der Firma des Öfteren: „Fragen wir mal die Mädels beim Empfang, die wissen das bestimmt.“ Weitere administrative Tätigkeiten, die in meinen Aufgabenbereich fallen und einen Teil meiner Arbeitszeit in Anspruch nehmen, sind beispielsweise Hotelbuchungen, Postverwaltung oder die Bestellung der Arbeitskleidung.

5. Welche Fähigkeiten und Qualitäten sind meiner Meinung nach am wichtigsten für diesen Beruf? Für wen kann ich diesen Beruf empfehlen?

Offenheit und Freundlichkeit. Wir am Empfang sind der erste Eindruck, den die Kunden vom Unternehmen bekommen, egal ob am Telefon oder im Eingangsbereich des Unternehmens. Nicht umsonst gibt es den Spruch „Der erste Eindruck zählt“. Auch organisatorische Fähigkeiten sind von Vorteil, da wir die zentrale Anlaufstelle für Vieles sind und dieses dann auch entsprechend koordinieren müssen.

Empfehlen kann ich den Beruf jedem der kontaktfreudig ist, der weiß, wie man mit Menschen, egal in welchen Situationen umgeht und immer ein freundliches Lächeln im Gesicht hat. Kenntnisse im Organisations- und Zeitmanagement schaden natürlich auch nicht. Ebenso ist eine höhere Belastbarkeit von Vorteil, durch die vielen verschiedenen Aufgaben, die wir firmenübergreifend zu erledigen haben.

6. Wie bleibe ich organisiert und behalten den Überblick über meine Aufgaben?

Durch Ordnung und Erinnerungen. Ich brauche einen sauberen und ordentlichen Arbeitsplatz, mit Ablagefächern, Folien für jede Aufgabe und alles sortiert oder beschriftet. Termine und Erinnerungen, damit ich den Überblick behalte, werden bei mir im Outlook angelegt. Eines der wichtigsten Dinge, die ich gelernt habe, ist Prioritäten für die einzelnen Aufgaben zu setzten und alles nach und nach abzuarbeiten.

7. Welche interessanten oder unerwarteten Erfahrungen am Empfang sind mir besonders im Gedächtnis geblieben?

Im Allgemeinen habe ich die Erfahrung gemacht, dass die meisten Menschen, mit denen ich freundlich und höflich umgehe, es im Gegenzug ebenso mit mir machen. Es gab ein Erlebnis, das mir tatsächlich in guter Erinnerung geblieben ist. Es war ein Telefonat mit einem netten älteren Herrn, der mir am Ende mitgeteilt hat, dass er mich dort sofort einstellen würde, weil er das Gespräch mit mir so angenehm empfunden hatte. Es ist immer schön ein positives Feedback von den Kunden oder Kollegen zu bekommen und es freut mich, dass ich das am Empfang auch schon des Öfteren erlebt habe.

8. Warum wird es bei der PRAML Group garantiert niemals langweilig?

Verrückt ist das beste Wort, das die PRAML Group beschreibt. Wir haben verrückte Events, verrückte Ideen, verrückte Teams, verrückte Kollegen und verrückte Chefs, wenn man das mal so sagen darf. Wenn man sogar mit seinem Chef Insider-Witze hat, dann ist das doch verrückt. Und weil wir alle einfach so verrückt sind, gibt es einfach immer was zu lachen, wie soll es da also langweilig werden? Ohne diese Verrücktheit wäre das Unternehmen nicht das, was es heute ist.

Interview mit Jonas

Jonas
Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik
Foto des/der Interview-Partners/in
17 Jahre
1. Ausbildungsjahr

Hallo,

ich bin Jonas. Ich bin seit 2023 Elektroniker-Azubi bei PRAML. In diesem Blog möchte ich euch mehr über meine Arbeit erzählen. Hört zu:

1. Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei mir aus?

Am Morgen räumen wir meistens noch das Material in das Auto und fahren anschließend zur Baustelle. Ein Kaffee darf natürlich auch nicht fehlen. Wenn wir auf der Baustelle angekommen sind, besprechen wir die Aufgaben, die jeder für den Tag bekommt. Wir erledigen anschließend so viele wie möglich. Am Nachmittag räumen wir noch auf, fahren von der Baustelle nach Hause, entsorgen den Müll und schreiben natürlich auch noch die Stunden auf. Und dann gehen wir in den wohlverdienten Feierabend!

2. Welche Aufgaben als Elektroniker gefallen mir dabei am meisten?

Am meisten gefällt mir das Verklemmen. Aber die Feinmontage ist natürlich auch großartig, zum Beispiel das Anschließen von Steckdosen, Netzwerkdosen oder Satellitendosen.

3. Wie empfinde ich den Zusammenhalt bei PRAML?

Ich habe das Gefühl ich kann mich immer an jemanden wenden, wenn ich Fragen oder ähnliches habe.

4. Welche besonderen Fähigkeiten oder Qualitäten braucht man aus meiner Sicht für diesen Beruf?

Man sollte schon ein wenig handwerkliches Gespür haben und auch im Voraus wissen, wie gewisse Werkzeuge heißen. Dies ist die Grundlage, die vieles auch schon zu Beginn erleichtert.

5. Warum würde ich mich jederzeit wieder für eine Ausbildung bei PRAML entscheiden?

Man bekommt sehr viel Abwechslungsreiches zu sehen. Von Photovoltaik bis zu einer typischen Rohbaustelle, von einer kleinen Wallbox bis zu einem großen Ladepark mit vielen Hyperchargern.

Interview mit Marcel

Marcel
Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik
Ausgelernt

Servus,
Ich bin Marcel. Seit Juli 2022 bin ich bei PRAML Meister für Elektrotechnik. Angefangen habe ich als Azubi im Jahr 2015. Du willst wissen, wie es zu der Entwicklung kam? Wie meine Erfahrungen bei PRAML waren und sind? In diesem Beitrag nehme ich Dich mit in die Welt der Elektromobilität und der PV, erzähle von meinen Anfängen und meinen Errungenschaften.

1. Was hat mich dazu inspiriert, eine Ausbildung als Elektroniker bei PRAML zu beginnen?

Ich wusste, dass ich etwas Handwerkliches machen wollte, also habe ich mehrere Praktika absolviert: Mechatroniker, Anlagenmechaniker und insbesondere ein Praktikum bei PRAML als Elektroniker. Dort wurden mir viele Tätigkeiten eines Elektronikers gezeigt und von den Mitarbeitern wurde ich super aufgenommen. Von da an wusste ich, was ich werden möchte und wo ich arbeiten möchte.

2. Welche Inhalte meiner Ausbildung haben mir am meisten Spaß gemacht und warum?

In meiner Ausbildung hat mir die Vielseitigkeit des Berufs-Elektronikers am meisten Spaß gemacht. Als Elektroniker hat man ein breit gefächertes Gebiet und vor allem bei PRAML wird darauf geachtet, dass man in der Ausbildung in vielen verschiedenen Sparten eingesetzt wird, sei es PV-Anlagen, Elektroinstallation, Datentechnik, Satellitentechnik usw.

3. Was hat mich dazu motiviert, nach meiner Ausbildung weiterhin bei PRAML zu bleiben und den Meister zu machen?

Sagen wir mal so, was anderes, außer bei PRAML nach der Ausbildung weiterzumachen, kam mir gar nicht in den Sinn. Wenn man jeden Tag gut gelaunt zur Arbeit geht, warum sollte man dann etwas ändern? Den Meister habe ich gemacht, um mir noch mehr Wissen über den Beruf des Elektronikers anzueignen.

4. Welche persönlichen und beruflichen Fähigkeiten habe ich während meiner Zeit bei PRAML am meisten entwickelt und welche Unterstützung habe ich von meinen Kollegen erhalten, um meine Ziele zu erreichen?

Zum Thema persönliche Fähigkeiten fällt mir ein, dass ich ein sehr schüchterner Junge war, als ich zu PRAML gekommen bin. Durch die Ausbildung bin ich viel selbstbewusster und kommunikativer geworden. Nach meiner Ausbildung bin ich dann in die PV-Abteilung gewechselt, weil es mir dort am meisten gefallen hat. Dort wurde ich super eingearbeitet und nehme jetzt PV-Anlagen in Betrieb, führe Servicearbeiten an PV-Anlagen durch und baue intelligente PV-Überschussansteuerungen auf, sei es mit Wallboxen, Heizstäben, etc.

5. Wie wichtig ist es meinem Team, immer auf dem neuesten Stand zu sein und unseren Blick nach vorne zu richten?

In dem Bereich Elektronik muss man IMMER auf dem neuesten Stand der Technik sein! Gemeinsam bilden wir uns immer weiter und halten fest zusammen.

6. Was schätze ich an meinem Team am meisten und wie ist unsere Zusammenarbeit und unser Teamgeist?

An meinem Team schätze ich am meisten die große Hilfsbereitschaft! Wenn irgendein Kollege Hilfe bei einer Baustelle benötigt, wird sofort geholfen. Aber nicht nur auf der Baustelle, sondern auch wenn jemand privat Hilfe braucht, sind wir sofort da.

7. Was gefällt mir an meinem heutigen Arbeitsalltag am besten?

Die Abwechslung. Ich bin jeden Tag auf einer anderen Baustelle.

8. Was würde ich Schülern raten, die kurz vor der Berufswahl stehen und noch nicht sicher sind, was zu ihnen passt?

Auf jeden Fall viele Praktika absolvieren. Dort bekommt man einen guten Einblick in den Beruf und die Firma. Ein Tipp noch am Rande: Unbedingt mal Elektroniker ausprobieren, denn es gibt kaum so vielfältige Berufe mit so vielen Weiterbildungsmöglichkeiten. Dass der Beruf zukunftssicher ist, muss ich wahrscheinlich nicht sagen, oder?

Interview mit Stefan

Stefan
Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik
Foto des/der Interview-Partners/in
Ausgelernt

Servus,
ich bin Stefan, Meister Elektrotechnik & Leitung Service. Ich habe 2001 meine Ausbildung bei PRAML begonnen. In diesem Beitrag nehme ich dich mit hinter die Kulissen meines Bereiches und erzähle dir von meinen spannenden Projekten.

1. Wie war mein erster Eindruck von der Unternehmenskultur von PRAML?

Mein erster Eindruck (im Jahr 2001) war, dass es sich bei der Firma Praml um ein kleines, gut geführtes Familienunternehmen handelt, bei dem die ca. 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eng zusammenarbeiten und alles Hand in Hand läuft.

2. Wie war meine Ausbildungszeit bei PRAML? An was kann ich mich besonders gut erinnern?

Meine Lehrzeit dauerte damals 3,5 Jahre und die meiste Zeit habe ich bei meinem damaligen Ausbildungsmeister Karl Wenzl verbracht. Er hat mir in der Arbeit nicht nur alles Handwerkliche beigebracht, sondern mich auch charakterlich fürs Leben „geschult“. Dafür möchte ich mich herzlich bei ihm bedanken.

3. Was habe ich mir von der Ausbildung bei PRAML gewünscht und inwieweit sind diese Wünsche wahr geworden?

Erhofft habe ich mir damals, dass ich einen soliden Job erlerne, mit dem ich in der Zukunft gut fürs Berufsleben aufgestellt bin. Da ich mich schon immer für die handwerkliche Tätigkeit interessiert habe, war es die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Vor allem in der jetzigen Situation, wo das Handwerk wieder mehr geschätzt und gebraucht wird.

4. Welche Erfahrungen während meiner Ausbildung waren für mich besonders wichtig? Welche Rolle haben hier meine Kolleginnen und Kollegen gespielt?

Als junger Mensch ist in der Ausbildung nahezu jeder Tag lehrreich und prägt einen fürs Leben. Neben meinem Ausbildungsmeister als ersten Ansprechpartner waren auch viele andere Kolleginnen und Kollegen wichtig. Manchmal herrschte ein etwas schrofferer Ton auf der Baustelle, aber auch das möchte ich nicht missen, man lernt damit umzugehen, entwickelt sich weiter, oder gibt Kontra. Alles aber immer im vernünftigen Miteinander.

5. Wie wichtig ist es für mein Team und mich, immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein und innovative Ideen umzusetzen?

Stillstand ist Rückschritt, somit ist es immens wichtig, immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein.

6. Welche persönliche Leidenschaft und Motivation bringe ich in meine tägliche Arbeit ein, um erfolgreich zu sein?

Meine Motivation ist es täglich den Kunden weiterzuhelfen. Jeden Tag gibt es Bedürfnisse (z. B. Fehlfunktionen, Erweiterungen oder Umbaumaßnahmen) bei den Anlagen des Kunden. Wenn wir ihm nicht weiterhelfen würden, wer soll es sonst machen. Der Kunde braucht oftmals Unterstützung und zahlreiche Installateure gibt es mittlerweile nicht mehr. Wir sind für die Kunden da und helfen ihnen gerne weiter.

7. Wie beschreibe ich mein Team? Für welche Eigenschaften sind wir in der Firma bekannt?

Eine gute Organisation und lösungsorientiertes Arbeiten sind essenziell wichtig. Wenn sich ein Kunde im Service meldet, hat er erstmal ein Problem, dass wir gemeinsam schnellstmöglich lösen müssen, deshalb ist auch eine zuvorkommende Kundenkommunikation ein wichtiges Kriterium.

8. Was macht einen richtigen PRAMler für dich aus?

Die zusammen verbrachten Stunden mit Kolleginnen und Kollegen sind schon erwähnenswert. Nicht nur auf Feiern, auch auf gemeinsamen Baustellen oder Projekten lernt man die Personen noch besser kennen und schätzen. So entsteht ein Gefühl füreinander, man arbeitet zusammen und hilft sich. Das ist für mich dann ein PRAMler.

9. Was waren und sind besonders spannende Projekte in meiner Zeit bei PRAML und was ist mein Herzensprojekt?

Hier möchte ich das stetige Wachstum der Firma nennen. Angefangen habe ich mit ca. 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und aktuell zählen wir in der Praml Group über 400. Schade, dass uns einige geschätzte Kolleginnen und Kollegen verlassen haben, aber dafür sind viele mehr dazugekommen. Der angetretene Job ist zum Herzensprojekt geworden, damit es den Kunden und PRAMLern gut geht, mit denen ich zu tun haben.

10. Welche Fähigkeiten bzw. Eigenschaften finde ich wichtig, um eine Führungsposition bei PRAML ausführen zu können?

Neben Fleiß, Einsatzbereitschaft, jahrelanger Erfahrung und Mitarbeiterführung auf Augenhöhe ist es eher die Freiheit, die einem gegeben wird, sich und seinen Bereich weiterzuentwickeln. Dadurch entstehen eine gewisse Eigenverantwortung und Eigendynamik mit der man interne Prozesse schnell verbessern kann.

Interview mit Lisa

Lisa
Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r
Foto des/der Interview-Partners/in
Ausgelernt

Hi, ich bin Lisa und arbeite im Innendienst bei PRAML. Wenn Du wissen möchtest, was meine täglichen Aufgaben sind und wie mein Arbeitsalltag im Bereich Heizung, Lüftung, Sanitär und Klimatechnik (HLSK) aussieht, dann lies gerne meinen Blogbeitrag. Hier erfährst Du alles über meine abwechslungsreichen Tätigkeiten, die Herausforderungen, die ich meistere, und was mir an meinem Job besonders viel Freude bereitet.

1. Wie sieht mein typischer Arbeitstag im Innendienst für Heizung, Lüftung, Sanitär und Klimatechnik aus?

Mein Arbeitstag im Innendienst für Heizung, Lüftung, Sanitär, und Klimatechnik umfasst täglich folgende Aufgaben:

  1. Kundenbetreuung per Telefon, E-Mail oder persönlich
  2. Angebotserstellung für Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, oder Klimaanlagen
  3. Koordination von Terminen und Projekten mit Kunden und externen Dienstleistern
  4. Bestellabwicklung von Materialien und Komponenten für die Installation von Anlagen
  5. Dokumentation von Projekten und Kundenanfragen

Im Allgemeinen umfasst mein Job im Innendienst im Bereich HLSK administrative und organisatorische Tätigkeiten zur Unterstützung des reibungslosen Ablaufs von Projekten und Kundenaufträgen.

2. Was waren Herausforderungen, mit denen ich in meinem Job bis jetzt konfrontiert war?

Die größten Herausforderungen in meinem Job sind zum einen Kundenbeschwerden. Der Umgang mit unzufriedenen Kunden und deren Beschwerden erfordert meinerseits Fingerspitzengefühl und professionelle Kommunikation, um eine zufriedenstellende Lösung zu finden. Dazu können technische Probleme auftreten, die meine schnelle Reaktion erfordern, um den reibungslosen Ablauf von Projekten sicherzustellen. Außerdem bearbeite ich oft mehrere Aufgaben gleichzeitig, demnach ist es wichtig eine gute Organisation und Priorisierung zu haben. Durch proaktives Handeln und gute Kommunikation- und Problemlösungsfähigkeiten, kann ich diese Herausforderungen aber erfolgreich bewältigen.

3. Welche Fähigkeiten und Qualifikationen sind meiner Meinung nach besonders wichtig für diesen Job?

Gute Kommunikationsfähigkeiten sind für mich sehr wichtig, um effektiv mit Kunden, Lieferanten und Kollegen zu interagieren. Ebenfalls bedeutend ist die Organisationsfähigkeit, da der Innendienst oft mehrere Aufgaben gleichzeitig bewältigen muss, um den Arbeitsalltag effizient zu gestalten. Gute Teamarbeit ist für mich ebenfalls eine sehr wichtige Eigenschaft, die man in diesem Job benötigt, die Fähigkeit zur Teamarbeit und zum konstruktiven Austausch von Ideen ist für mich von großer Bedeutung. Eine weitere Fähigkeit ist die Kundenorientierung, letztendlich ist es wichtig, dass der Innendienst stets die Bedürfnisse der Kunden im Blick behält und sich bemüht einen exzellenten Kundenservice zu bieten. Diese Eigenschaften sind für mich entscheidend für eine erfolgreiche Tätigkeit in meinem Job.

4. Was macht mir an meiner Arbeit am meisten Spaß und was motiviert mich jeden Tag aufs Neue?

Was mich täglich motiviert und mir am meisten Spaß macht ist zum einen die Vielfalt der Aufgaben die ich im Innendienst durchführe, das macht meinen Job immer spannend und sehr abwechslungsreich, zum anderen ist es die Teamarbeit, welche in unserer Abteilung und im gesamten Praml-Team einfach einzigartig ist. Auch die technologischen Innovationen im Bereich HLSK entwickeln sich ständig weiter und machen es spannend immer auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben.

5. Wie gehe ich mit unvorhergesehenen Problemen oder Krisen um, die im Tagesgeschäft auftreten können?

Grundsätzlich ist es wichtig immer ruhig zu bleiben, um klar denken und angemessen handeln zu können. Als nächstes priorisiere ich das Problem und konzentriere mich darauf es Schritt für Schritt anzugehen, danach suche ich nach Lösungsansätzen für das Problem und kommuniziere das auch offen im Team. Ich nutze diese unvorhergesehenen Probleme, um dazuzulernen und meine Fähigkeiten im Umgang mit solchen Situationen zu verbessern.