Lieken Brot- und Backwaren GmbH

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  1. Loreen
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Interview mit Loreen

Loreen
Industriekaufmann/-frau
1. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ich bin online auf die Stellenanzeige aufmerksam geworden und habe festgestellt, dass die Werte von Lieken Brot- und Backwaren GmbH gut mit meinen eigenen übereinstimmen. Zusätzlich wurde mir das Unternehmen von einem Bekannten empfohlen, der selbst dort tätig ist. Dies hat mich zusätzlich motiviert, mich zu bewerben, woraufhin ich auch zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Auch das Vorstellungsgespräch hat einen sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen. Besonders hat mich die offene und freundliche Atmosphäre sowie die klaren Informationen über die Ausbildungsinhalte und die Unternehmenskultur überzeugt. Ich hatte das Gefühl, dass das Unternehmen viel Wert auf eine gute Ausbildung legt, was mich in meiner Entscheidung bestärkt hat.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Von meiner Ausbildung zur Industriekauffrau habe ich erwartet, ein breites Verständnis für die verschiedenen kaufmännischen Prozesse in einem Unternehmen zu entwickeln. Ich wollte lernen, wie unterschiedliche Abteilungen wie Einkauf, Vertrieb, Finanzbuchhaltung und Personalwesen miteinander arbeiten und wie Geschäftsabläufe effizient organisiert werden. Zudem habe ich mir erhofft, durch praxisorientierte Aufgaben einen konkreten Bezug zur Arbeitswelt zu bekommen und mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Bis jetzt haben sich meine Erwartungen weitgehend erfüllt. Ich konnte bereits einen Einblick in verschiedene Unternehmensbereiche gewinnen und habe schon einiges über die unterschiedlichen Aufgaben einer Industriekauffrau gelernt.

Welche Aufgaben machen dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß?

Bis jetzt haben mir die Aufgaben in der Buchhaltung am meisten Spaß gemacht, wie beispielsweise die Erstellung, Prüfung und Buchung von Rechnungen sowie die Überwachung von Zahlungen, um für rechtzeitige Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge zu sorgen. 

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Schon zu Beginn meiner Ausbildung wurde ich sehr freundlich aufgenommen und fühlte mich sofort gut betreut. Besonders unterstützend ist, dass ich mehrere Ansprechpartner habe, an die ich mich während meiner Ausbildung wenden kann. In den verschiedenen Abteilungen habe ich bereits die Erfahrung gemacht, dass stets ein offenes Ohr für meine Fragen und auch für etwaige Probleme vorhanden ist.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Meiner Meinung nach ist es für die Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/-frau besonders hilfreich, ein gutes Zeitmanagement zu entwickeln. Indem man die Aufgaben effizient organisiert, behält man leichter den Überblick und kann beispielsweise Fristen besser einhalten. Es ist auch von Vorteil, offen für Feedback zu sein und aktiv nach Verbesserungspotenzial zu fragen, um sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Ebenso ist es wichtig, kommunikativ zu sein und sich zu trauen, Fragen zu stellen. Auf diese Weise kann man neues Wissen aneignen und Missverständnisse vermeiden.

Welche Abteilungen durchläuft man?

In der Ausbildung zum Industriekaufmann/-frau bei Lieken Brot- und Backwaren GmbH durchläuft man viele verschiedene Abteilungen, wie beispielsweise Personal, Buchhaltung, Einkauf, Vertrieb, Marketing oder Controlling.

Interview mit Dennis

Dennis
Fachkraft für Lebensmitteltechnik
Foto des/der Interview-Partners/in
30 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ich bin über Social Media auf die Ausbildung aufmerksam geworden. Nach Ausfüllen eines kurzen Fragebogens gab es ein Telefonat mit der Personalabteilung und schnell war man sich einig für ein persönliches Kennenlernen im Werk in Lünen. Dort durfte ich meinen Ausbilder kennenlernen und mir im Rahmen eines Probearbeitens einen kleinen Überblick auf die kommenden Tätigkeiten während der Lehre verschaffen. Schnell war für mich klar: hier möchte ich meine Ausbildung beginnen.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Meine Erwartungen waren, dass ich erlerne, wie man Brote, Brötchen und Sandwich herstellt, und welche Prozessschritte das Produkt von der Teigherstellung bis zum Verpacken des fertigen Produkts durchläuft. Für die Schule war die Erwartung ein breites Wissen über Lebensmitteln, Inhaltsstoffen sowie deren Herstellung zu erlangen. Beides wurde mehr als erfüllt. Im Betrieb z. B. durchläuft man auch Abteilungen wie Qualitätssicherung, Rohstofflager und die Werkstatt, sodass man wirklich einen Gesamtüberblick bekommt über alle Arbeiten, die hier im Werk Lünen verrichtet werden.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht?

Am liebsten arbeite ich in der Brotbackstube. Dort werden die Teige hergestellt und die Brote und Sandwichs produziert. Es ist eine der wenigen Abteilungen, wo noch Manpower gebraucht wird. Man wiegt Zutaten für die Teige ab und muss schwere Kessel in Bewegung bringen. Die körperliche Arbeit finde ich gut und nehme diese Herausforderung immer wieder gerne an.

Wie hat man dich als Azubi behandelt und betreut?

Man ist mir stets freundlich und respektvoll gegenüber getreten. Und in jeder Abteilung stand man mir mit Rat und Tat zur Seite. Bereits nach kurzer Zeit hat man sich nicht mehr wie ein Azubi gefühlt, sondern wie ein vollwertiges Mitglied des Teams.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Zögert nicht zu lange und bewerbt euch. Im Anschluss könnt ihr euch wie ich beim Probearbeiten selbst überzeugen, ob die Lehre etwas für euch ist oder nicht. Hier bekommt ihr einen Realen und ehrlichen Eindruck, was euch erwarten wird. Es ist wirklich ein toller Job, der einem Spaß und Freude bereiten kann.

Gibt es negative Aspekte, die du während deiner Ausbildung bemerkt hast?

Das Einzige was ich hier anführen möchte, ist, dass nach der Ausbildung die Bereitschaft da sein sollte, auf Schicht zu arbeiten. Während der Ausbildung haben wir in Lünen nur auf Frühschicht gearbeitet, was natürlich sehr angenehm ist.

Wie sieht die Zukunft nach der Ausbildung aus?

Nach der Ausbildung hat man sehr viele Optionen und kann überall im Werk eingesetzt werden, vorzugsweise natürlich an den Produktionslinien. Außerdem hat man viele Möglichkeiten sich im Anschluss fortzubilden, z. B. indem man einen Lebensmitteltechniker oder seinen Meister macht. Doch auch ohne sich weiterzubilden hat man gute Chancen auch innerhalb des Unternehmens aufzusteigen. So kann man als junge Fachkraft mit viel Motivation und guten Leistungen in Vorarbeiter-Positionen aufsteigen.

Interview mit Isabell

Isabell
Fachkraft für Lagerlogistik
17 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ich war mit der Schule auf der Ausbildungs- und Jobmesse hier bei uns in Jessen und habe dort den Lieken-Stand gesehen. Da ich das Unternehmen vom Namen her schon kannte und ich in meinem Bekanntenkreis nur Gutes gehört habe, bin ich zum Stand hin und habe mich über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten informiert. Besonders der Beruf Fachkraft für Lagerlogistik hatte mich interessiert und da Lieken eine der wenigen Firmen ist, welche diesen Beruf ausbilden, und die Kollegen am Stand so nett waren, habe ich gleich meine Bewerbung hingeschickt. 

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Von der Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik habe ich erwartet, dass ich ganz viel Neues dazulernen werde und die verschiedenen Bereiche der Logistik kennenlerne. Mir war auch besonders wichtig, dass sich meine Kollegen viel Zeit für mich nehmen, um mich in den verschiedenen Aufgaben einzulernen, und mir alles zeigen. Diese Erwartungen wurden alle erfüllt und ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner Ausbildung. Alle Mitarbeiter sind sehr nett und es herrscht ein sehr respektvoller Umgang.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht?

Mir macht eigentlich alles Spaß, doch besonders mochte ich die Aufgaben im Schichtleiterbüro. Dort konnte ich Dokumente ausfüllen und ich durfte die Fahrer selbstständig abfertigen. Sehr spannend ist es aber auch, Störungen in der Palettierung zu beseitigen. Da diese immer sehr unterschiedlich sind, ist es wirklich nie langweilig.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt. Man wird sehr respektvoll behandelt und ich konnte immer ganz viele Fragen stellen. Auch wenn ich eine Frage mehrfach gestellt habe, war beziehungsweise ist das gar kein Problem. Was ich auch sehr gut finde, ist, dass man mehrere Betreuer hat und diese je nach Bereich wechseln. So konnte ich immer verschiedene Sichtweisen kennenlernen.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Das Wichtigste ist meiner Meinung nach, Interesse zu zeigen und immer Fragen zu stellen, wenn man mal etwas nicht weiß oder versteht. Ansonsten sollte man stets offen, freundlich und höflich sein, weil das Miteinander im Team ist wirklich sehr wichtig und schön.