ODER
Ruben absolviert seit dem Spätsommer 2024 in der Steuerkanzlei der SHBB/LBV-Gruppe in Elmshorn eine Ausbildung zum Steuerfachangestellten. Hier lernt der 19-Jährige „jeden Tag neue spannende Aspekte dieses vielseitigen Berufs” kennen.
„In meinen ersten Monaten habe ich bereits intensiven Kontakt mit den Themen Einkommen- und Umsatzsteuer gehabt – vor allem bei der Arbeit mit der DATEV-Software und bei der Buchung von Steuererklärungen. Obwohl ich noch viel dazulernen muss, habe ich bereits ein gutes Grundverständnis für die wichtigsten steuerlichen Sachverhalte entwickelt”, ergänzt Ruben.
Die Ausbildung bei der SHBB/LBV-Gruppe gefalle ihm bisher sehr gut. Das Arbeitsumfeld sei sehr angenehm, und er komme gut mit seinen Kollegen zurecht, die stets hilfsbereit und freundlich seien. Auch wenn die Ausbildung herausfordernd sei, macht sie ihm viel Spaß, und er merke, dass er mit der Zeit immer mehr dazu lerne.
Langfristig sei sein Ziel, in zehn Jahren als Steuerberater tätig zu sein: „Natürlich weiß ich, dass der Weg dorthin nicht einfach ist und viele Herausforderungen mit sich bringt. Doch mein erster Schritt ist, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen, und dann kann ich immer noch weitersehen. Ich freue mich auf die nächsten Etappen meines beruflichen Werdegangs und bin gespannt, was die Zukunft für mich bereithält!”
Kara absolviert seit wenigen Monaten ihre Ausbildung zur Steuerfachangestellten in der Steuerkanzlei in Wilster. Die Arbeit in der Kanzlei sei sehr abwechslungsreich, sagt die 19-Jährige. „Anfangs fand ich es etwas herausfordernd, ständig zwischen verschiedenen Aufgaben zu wechseln, wie etwa der Einkommensteuer und der Buchhaltung. Jede dieser Aufgaben hat ihre eigenen Anforderungen und Herausforderungen. Aber im Großen und Ganzen macht mir die Arbeit viel Freude, besonders der Kontakt zu den Mandanten.” Auch das Arbeitsumfeld sei sehr angenehm. Der Altersdurchschnitt im Team sei zwar etwas höher, aber genau das schätze sie – sie fühle sich gut aufgenommen, und die Kollegen seien sehr nett und hilfsbereit.
„Was ich an meiner Ausbildung besonders schätze, ist, dass ich mich immer unterstützt fühle. Natürlich gibt es Tage, an denen es stressiger zugeht – zum Beispiel rund um Abgabetermine und Fristen. Aber ich habe nie das Gefühl, dass ich meine Fragen nicht stellen kann. Im Gegenteil, ich kann jederzeit nachfragen und auch mehrfach nachhaken, wenn etwas unklar ist. Diese Unterstützung ist mir sehr wichtig, und ich fühle mich dadurch wirklich gut begleitet”, sagt Kara.
Zu ihrer Zukunft sagt sie, „natürlich wäre es toll, eines Tages Steuerberaterin zu werden, aber das hängt davon ab, wie sich meine Ausbildung entwickelt. Die wichtigste Voraussetzung ist, dass man Freude am Lernen hat.” Solange ihr das Lernen gefalle und sie sich bei der Arbeit wohlfühle, könne sie sich durchaus vorstellen, den nächsten Schritt zu gehen und den Steuerberater zu machen. Aber sie wisse auch, dass man flexibel bleiben müsse – falls sich andere Wege auftun würden, sei sie genauso bereit, diese zu gehen.
Sophie fühlt sich in der Berufswelt sehr wohl und beschreibt ihre im Sommer 2024 begonnene Ausbildung zur Steuerfachangestellten in der SHBB-Kanzlei Rostock II als eine sehr abwechslungsreiche Erfahrung: „Es macht mir sehr viel Spaß, weil man viele unterschiedliche Aufgaben übernimmt.”
Die 17-Jährige erwartet, „dass die Ausbildung vielfältig ist und mir Spaß macht.” Und genau das trifft zu. Sie lernt täglich Neues und merkt, dass die Ausbildung nie langweilig wird. Besonders spannend findet sie die Vielfalt der Aufgaben und die Tatsache, dass sie immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert wird. „Man lernt ständig dazu. Es gibt unterschiedliche Mandate und jede Buchführung ist anders – mal einfacher, mal komplexer. Das ist für mich besonders spannend“, sagt sie.
Sophie kann auf die Unterstützung ihrer Kollegen und Ausbilder zählen. Dabei gibt es in der Kanzlei ein klares System der Betreuung: Jeder Auszubildende hat einen „Paten“, der bei Fragen zur Seite steht, und eine Haupt-Ausbilderin, die bei größeren Problemen hilft.
Die Kombination aus Theorie in der Berufsschule und der praktischen Arbeit in der Kanzlei empfindet Sophie als sehr gelungen. „Wir sind drei Tage in der Kanzlei und zwei Tage in der Berufsschule. Das mag ich sehr, weil ich das, was ich in der Berufsschule lerne, direkt in der Kanzlei anwenden kann – und umgekehrt“, sagt Sophie. Besonders spannend findet sie das Thema Bilanzen und Inventar, da sie hier die Komplexität des Berufsbildes noch einmal anders erfährt.
Die 17-Jährige hat schon konkrete Vorstellungen von ihrer beruflichen Zukunft. Nach dem Ende ihrer Ausbildung möchte sie zunächst als Steuerfachangestellte arbeiten. Langfristig besteht jedoch das Ziel, sich weiterzubilden und entweder den Abschluss als Steuerfachwirt oder später als Steuerberater zu erreichen. Interessant ist, dass dafür kein Studium erforderlich ist – hier reicht eine Prüfung.
Nach dem Abitur stand für Luise fest: Sie wollte raus aus ihrem Heimatdorf und in die nächstgrößere Stadt Rostock ziehen. Eine Steuerkanzlei in Rostock suchte gerade nach Azubis für Steuerfachangestellte – und so begann ihre Reise in die Welt der Zahlen und Gesetze. Dass ihr Vater Landwirt ist, sieht die 19-Jährige dabei als Vorteil, da sie so direkt mit landwirtschaftlichen Mandanten in Kontakt kommt. Ein tolles Beispiel dafür, wie sich persönliche Interessen und berufliche Ziele in der Steuerberatung wunderbar verbinden lassen.
In der Kanzlei übernimmt Luise bereits jetzt eigenständig viele wichtige Aufgaben und bucht „vor allem für die Finanzbuchhaltung.” Das Besondere an ihrer Ausbildung ist, dass sie auch schon Einblicke in die Lohnbuchhaltung bekommt, auch wenn dies erst im zweiten Jahr ihrer Ausbildung intensiver erfolgen wird. Besonders spannend findet Luise auch die unterschiedlichen Mandate, mit denen sie arbeitet. Jeder Mandant ist einzigartig, was jede Aufgabe zu einer neuen Herausforderung macht.
Wie in jedem Beruf gibt es auch in der Steuerberatung Herausforderungen. Für Luise wird es besonders spannend, wenn es darum geht, mit den komplexen steuerrechtlichen Regelungen zu arbeiten. „Du musst immer ganz genau wissen, was im Gesetz steht“, sagt sie, „den Paragraphen und Absatz muss man genau kennen und in der Praxis richtig anwenden können. Es ist oft sehr kompliziert formuliert, aber es macht Spaß, sich durch diese Herausforderungen zu arbeiten.“
Ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung ist auch die Berufsschule, die Luise als sehr hilfreich empfindet. Sie schätzt die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis. „Wir können alles, was wir in der Berufsschule lernen, direkt in der Kanzlei anwenden und haben so einen besseren Bezug dazu“, erklärt sie. Besonders spannend findet sie derzeit die Lernfelder wie Rechnungswesen sowie Einkommen- und Umsatzsteuer. „Es ist alles noch neu, aber sehr interessant“, sagt Luise.
Luise ist sich sicher, dass sie auch nach ihrer Ausbildung viele verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten nutzen kann. „Ich finde es klasse, dass man in diesem Beruf ohne Studium so viele Chancen hat, sich weiterzubilden“, erzählt sie. Luise kann sich vorstellen, nach ihrer Ausbildung eine Fortbildung zum Bilanzbuchhalter oder Fachwirt zu machen – vielleicht später sogar die Steuerberaterprüfung abzulegen.
Simon aus Rendsburg arbeitet in der Kanzlei der SHBB/LBV-Gruppe in Büdelsdorf und absolviert seine Ausbildung zum Steuerfachangestellten. „Die Ausbildung in der Steuerberatung bietet mir täglich neue Herausforderungen und spannende Einblicke in die Welt der Steuern.”
Der Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen Auszubildenden in der SHBB/LBV-Gruppe seien großartig, erzählt der 20-Jährige. Schon zu Beginn der Ausbildung habe er beim „Starter Camp“ wertvolle Kontakte geknüpft, aus denen sogar Freundschaften entstanden seien. Sie stünden im regelmäßigen Austausch und profitieren voneinander.
In der Kanzlei habe Simon bereits umfangreiche Erfahrungen gesammelt, insbesondere in der Buchführung und bei der Erstellung von Steuererklärungen. Der Umgang mit Themen wie Einkommen- und Umsatzsteuer gehöre zum täglichen Geschäft und sei somit eine wichtige Grundlage für seine Ausbildung.
Simon gefalle die Ausbildung bei der SHBB/LBV-Gruppe sehr gut, „weil sie abwechslungsreich ist und ich täglich Neues lerne. Besonders schätze ich den direkten Kontakt zu den Mandanten.” Er sei nicht nur im Büro, sondern habe die Möglichkeit, mit verschiedenen Menschen zu arbeiten und auch außerhalb des Kollegenkreises neue Perspektiven zu gewinnen.
„Ich finde es besonders positiv, dass die SHBB/LBV-Gruppe so viele Weiterbildungsangebote macht, wie zum Beispiel regelmäßige Schulungstage. Es ist nicht selbstverständlich, dass solche Fortbildungen intern angeboten werden, oft müssen Azubis in anderen Unternehmen selbst für ihre Weiterbildung aufkommen und diese auch eigenständig organisieren. Bei der SHBB/LBV-Gruppe wird einem dieser Aufwand abgenommen – man muss sich lediglich anmelden und dann an den Schulungen teilnehmen.”
„Der erste Schritt auf meinem Karriereweg ist natürlich, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen und den Steuerfachwirt zu bestehen. Das ist ein langer Weg, aber mein Ziel ist es, mich stetig weiterzuentwickeln und irgendwann als Steuerberater tätig zu werden. Auch wenn der Weg noch weit ist, habe ich große Ambitionen und freue mich darauf, mich weiterzuentwickeln.”
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