<- Zurück zur Übersicht
  1. Dao
  2. Milena
  3. Maron

Interview mit Dao

Dao
Technische/r Produktdesigner/in
Foto des/der Interview-Partners/in
21 Jahre
2. Ausbildungsjahr
- Was hat dich dazu motiviert, eine Ausbildung zum Technischen Produktdesigner zu beginnen, und was fasziniert dich an diesem Berufsfeld?

Meine ersten Berührpunkte mit einem CAD-Programm hatte ich in der Schule. Mir fiel es leicht das Programm zu bedienen. Auch hatte ich viel Spaß beim Konstruieren. Am meisten fasziniert mich der Ablauf von der Idee bis hin zur Umsetzung, sowie die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern, die an verschiedenen Projekten mitwirken.

Welche Projekte oder Aufgaben als Technischer Produktdesigner haben dir bisher am meisten Spaß gemacht?

Rückblickend kann ich sagen, dass mir meine Aufgaben, insbesondere die konstruktiven Teile, große Freude bereitet haben. Durch die verschiedenen Projekte in der Ausbildung gestalteten sich die konstruktiven Aufgaben besonders abwechslungsreich für mich.

Was sind aus deiner Sicht die größten Vorteile einer dualen Ausbildung gegenüber rein theoretischem Lernen?

Aus meiner Sicht ist der größte Vorteil, dass man die realen Abläufe in einem Unternehmen kennenlernt und sich so besser auf das Berufsleben vorbereiten kann. Du knüpfst Kontakte zu erfahrenen Mitarbeitern, die dir bei Fragen mit ihrem Fachwissen weiterhelfen. Des Weiteren werden Theorie und Praxis miteinander verknüpft, was ein umfassendes Verständnis ermöglicht. 

Wie stellst du dir deine berufliche Zukunft nach der Ausbildung vor? Weißt du schon, in welchem Bereich du später arbeiten möchtest?

Ich könnte mir vorstellen, dass ich nach meiner Ausbildung in einer anderen Abteilung in der Projektierung arbeite. Ich möchte mich auf jeden Fall weiterbilden und ggf. die Möglichkeit für ein Maschinenbau-Studium bei AZO in Betracht ziehen.

Wie würdest du die Unternehmenskultur bei AZO beschreiben und inwiefern hat sie dein Lernen und Arbeiten beeinflusst?

Ich empfinde die Unternehmenskultur als sehr positiv. Die Unternehmenskultur bei uns ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und einer starken Teamorientierung. Ich fühle mich hier wertgeschätzt und habe die Möglichkeit, mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln.

Wie erlebst du die Unterstützung durch deinen Ausbilder und Kollegen während deiner Ausbildung?

Von meinen Ausbildern erhalte ich viel Unterstützung und fühle mich bestens betreut. Bei größeren Projekten mit mehreren Schwierigkeiten arbeiten wir meist zusammen an verschieden Lösungswegen. Auch meine Kollegen sind stets offen für Fragen und helfen mir fachlich weiter.

Interview mit Milena

Milena
Industriekaufmann/-frau
Foto des/der Interview-Partners/in
19 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Alles begann mit einer intensiven Recherche. Ich habe sowohl online nach offenen Ausbildungsstellen gesucht als auch persönliche Kontakte genutzt, um potenzielle Chancen auszuloten. Dabei war es mir wichtig, nicht nur auf die fachlichen Anforderungen zu achten, sondern auch auf die Unternehmenskultur und die Werte, die mir wichtig sind.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich bin sehr dankbar für die Gelegenheit, bei der Firma AZO meine Ausbildung begonnen zu haben. Der Weg hierhin war zwar anspruchsvoll, aber ich bin fest davon überzeugt, dass sich meine Mühe und Beharrlichkeit gelohnt haben. Ich freue mich darauf, in den kommenden Jahren mein Bestes zu geben und mich weiterzuentwickeln.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Es gibt eine Vielzahl von Aufgaben, die besonders Spaß machen können. Besonders fand ich bis jetzt Einkauf und Beschaffung. Die Auswahl von Lieferanten, das Verhandeln von Verträgen und das Finden von wirtschaftlichen Lösungen für die Beschaffung von Materialien oder Dienstleistungen erfordern strategisches Denken und Problemlösungsfähigkeiten.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Die Betreuung und Unterstützung, die ich erhalten habe, haben meine Ausbildung zu einer äußerst bereichernden Erfahrung gemacht.
Von Anfang an fühlte ich mich herzlich willkommen und gut aufgehoben.
Besonders schätze ich die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und gleichzeitig auf die Unterstützung meiner Kollegen zählen zu können.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Es ist wichtig, herauszufinden, welche dieser Aufgabenbereiche am besten zu deinen persönlichen Interessen, Fähigkeiten und Werten passen. Indem du dich auf die Aufgaben konzentrierst, die dir Freude bereiten, kannst du deine berufliche Laufbahn als Industriekauffrau besonders erfüllend und abwechslungsreich gestalten.

Interview mit Maron

Maron
Fachinformatiker/in für Anwendungsentwicklung
Foto des/der Interview-Partners/in
19 Jahre
3. Ausbildungsjahr
1. Wie hat sich dein Wissen und Können seit dem ersten Ausbildungsjahr entwickelt?

Seit Beginn meiner Ausbildung bei AZO hat sich mein Wissen und Können grundlegend weiterentwickelt. Im ersten Lehrjahr habe ich die Grundlagen der Programmierung mit den Sprachen C# und Python erlernt und Erfahrungen mit verschiedensten Frameworks gesammelt. Der Fokus lag hauptsächlich darauf, die Basis zu verstehen: Syntax, Kontrollstrukturen und erste kleine Projekte, wie zum Beispiel das Programmieren eines Geldautomaten. Aber auch das Administrieren/Entwickeln unserer Microsoft Infrastruktur. Diese Projekte halfen mir vor allem dabei, meine Problemlösungsfähigkeiten zu schärfen. Im Laufe der Ausbildung konnte ich dieses Wissen weiter vertiefen, insbesondere durch das Kennenlernen unserer Softwarelösungen und der Konzepte, die wir bei AZO verfolgen. Dazu gehörten auch die Arbeit mit Kunden, der Aufbau von Datenbanken, Servern und Netzwerken sowie die Softwareentwicklung und Softwarebereitstellung. Ich habe gelernt, komplexere Zusammenhänge zu verstehen und diese in der Praxis umzusetzen. Ein besonderes Highlight war für mich die Einarbeitung in neue KI-Technologien, in die ich mich schon bereits im zweiten Lehrjahr einarbeiten durfte. Dadurch konnte ich viel Fachwissen in diesem Bereich sammeln und sogar an der Ausarbeitung von Proof of Concepts teilhaben. Diese Konzepte durfte ich auch softwareseitig umsetzen, was mir wertvolle praktische Erfahrungen vermittelt hat. Ich habe gelernt, Präsentationen zu halten, effizient in Teams zusammenzuarbeiten und gemeinsame Projekte erfolgreich durchzuführen. Auch mein Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge hat sich verbessert. Zudem habe ich im Laufe der Ausbildung eine zunehmend selbstständige Arbeitsweise entwickelt. Ich bin nun in der Lage, Aufgaben eigenverantwortlich zu planen, Probleme selbstständig zu analysieren und Lösungen zu erarbeiten. Diese Fähigkeiten sind für den Alltag eines Fachinformatikers von großer Bedeutung und helfen mir, Aufgaben erfolgreich zu erledigen.

2. Welche Programmiersprachen und Tools sind mittlerweile Teil deines Alltags?

Mittlerweile sind zahlreiche Programmiersprachen und Tools fester Bestandteil meines beruflichen Alltags. Für die logische Umsetzung von Softwarelösungen arbeite ich mit C#, Python und JavaScript, während ich für die Gestaltung und Entwicklung von Benutzeroberflächen HTML und CSS verwende. Zu den von mir genutzten Tools zählen Visual Studio, Git, sowie Docker, und vielen mehr.

3. Was sind deine Pläne nach der Ausbildung?

Nach einem erfolgreichen Abschluss meiner Ausbildung plane ich, mein Fachwissen weiter bei AZO auszubauen. Besonders möchte ich meine Kenntnisse in modernen Frameworks und zukunftsweisenden Technologien wie Cloud-Computing (z. B. Microsoft Azure) und Künstlicher Intelligenz weiter vertiefen, um innovative und skalierbare Lösungen entwickeln zu können. Zudem strebe ich berufliche Weiterbildungen an, z.B. durch Zertifizierungen im Bereich der Softwareentwicklung und Künstlichen Intelligenz, um meine fachliche Kompetenz zu stärken.

4. Was gefällt dir am meisten an deinem Arbeitsalltag im Unternehmen?

Am meisten schätze ich das familiäre Arbeitsklima innerhalb der Firma und den Zusammenhalt im Team. Durch meine Arbeitskollegen entsteht eine lockere, motivierende Atmosphäre, in der ich mich wohlfühle. Außerdem gefällt mir die Abwechslung meiner Aufgaben, die immer wieder herausfordernd sein können und mich fachlich und persönlich weiterbringen.

5. Warum hast du dich damals für die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung entschieden?

Ich habe mich für die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung entschieden, weil ich mich schon früh für Technik begeistert habe. Bei mir fing das tatsächlich durch Videospiele an. Während andere nur gespielt haben, habe ich mich oft gefragt: Wie funktioniert so ein Server eigentlich? oder Wie erstellt man Spielmodifikationen und fügt sie hinzu? Das hat bei mir ein echtes Interesse geweckt, so dass man selbst kleinere Dinge ausprobiert hat.

In der Schule habe ich mich dann bewusst für das freiwillige Wahlfach Informatik entschieden, weil ich tiefer in das Thema IT eintauchen wollte. Leider ging es im Unterricht oft nur um die grundlegende Bedienung von Office-Programmen wie Word, Excel und PowerPoint. Daher entschied ich mich, zusätzlich an der Robotics-AG meiner Schule teilzunehmen. Dort konnte ich zum ersten Mal einen Roboter mit logischen Blöcken programmieren und nahm mit meiner AG sogar erfolgreich an einem Wettbewerb teil. Das Gefühl, etwas Eigenes zu entwickeln, das funktioniert, war einfach großartig. So habe ich mir vorstellen können, dass so ähnlich auch als Beruf zu machen.

Durch die Corona-Pandemie war es leider schwierig, ein Praktikum in diesem Bereich zu finden, um mich zu 100% auf diesen Beruf festzulegen. Deshalb habe ich mich im Endeffekt "Blind" auf die Ausbildungsstelle bei AZO beworben.

Für mich war AZO der einzige Arbeitgeber, der für mich in Frage kam. Ich war von Anfang an von der internationalen Zusammenarbeit fasziniert. Ich spreche gerne Englisch und bin es durch das Online-Gaming gewohnt, mich mit Leuten aus aller Welt auszutauschen. Genau das hat AZO für mich so besonders gemacht – der Mix aus Technik, Teamarbeit und internationaler Kommunikation.

6. Welche Fähigkeiten hast du dir in der Ausbildung besonders angeeignet?

Ich habe insbesondere meine Fähigkeiten beim Präsentieren und in der Teamkommunikation weiter verbessert. Vor allem im Rahmen der KI-Projekte, bei denen ich eng mit Abteilungsleiter und der Geschäftsführung zusammenarbeite, durfte ich regelmäßig sowohl aktuelle KI-Trends als auch meine eigenen Lösungsansätze präsentieren.