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  1. Palina Ullrich
  2. Thorsten Richter
  3. Bastian Weber

Interview mit Palina Ullrich

Palina Ullrich
Hörakustiker/in
Foto des/der Interview-Partners/in
3. Ausbildungsjahr
Was hat Dich dazu bewogen, Hörakustikerin zu werden?

Nach mehreren Praktika, die ich noch während meiner Schulzeit absolviert habe, darunter in einem Kindergarten, bei einer Fotografin und natürlich bei einem Hörakustiker, habe ich festgestellt, dass mich letzteres am meisten interessiert. Mich begeistert zum einen die Altersspanne der Kunden, die weit gefächert ist. Aber natürlich ist es besonders schön, die Freude und Dankbarkeit der Kunden zu spüren, wenn sie durch meine Arbeit wieder etwas mehr Lebensqualität erhalten!

Interview mit Thorsten Richter

Thorsten Richter
Hörakustiker/in
Foto des/der Interview-Partners/in
1. Ausbildungsjahr
Was schätzt Du an der Hörakustik?

Für mich ist der Beruf des Hörakustikers eine logische Ergänzung zum meinem ursprünglich erlernten Beruf des Augenoptikers. Deshalb sattle ich diese Zusatzausbildung gerade noch oben drauf. Faszinierend finde ich die Komplexität rund um das Gehör und das Hören an sich. Daraus ergeben sich spannende Herausforderungen, aber auch tolle Möglichkeiten. Schließlich geht es ja nicht nur um Hörgeräte, auch Gehörschutz oder In-Ear-Monitoring für Musiker gehören dazu.

Interview mit Bastian Weber

Bastian Weber
Hörakustiker/in
Foto des/der Interview-Partners/in
Ausgelernt
Würdest Du die Hörakustik als Berufszweig empfehlen?

Definitiv! Vor allem, wenn man nach Möglichkeiten sucht, sich stetig weiterzuentwickeln. Ich selbst habe nach meinem Ausbildungsabschluss direkt den Meister gemacht und bin nun seit etwas über einem Jahr Inhaber meines eigenen Akustik-Geschäfts. Der Vorteil dabei ist, dass ich frei darin bin, meine Kunden genau nach meinen Vorstellungen zu bedienen. So erziele ich immer individuelle Hörlösungen, die wirklich etwas bewirken.