a. hartrodt Deutschland (GmbH & Co) KG

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  1. Stine Knaack
  2. Alexander Albus

Interview mit Stine Knaack

Stine Knaack
Duales Studium BWL – Spedition, Transport und Logistik
Foto des/der Interview-Partners/in
2. Semester
Wie sah dein Weg zur Ausbildung bei a. hartrodt aus und warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

In der Schule hatten wir eine Projektwoche zur Berufsorientierung, bei der es auch um Logistik ging. Das fand ich interessant. Später war ich auf einer Messe, auf der ich mit Emily Ruf und Herrn Argendorf gesprochen habe. Das Gespräch hat mir einen guten Eindruck von a. hartrodt vermittelt. Danach habe ich ein Praktikum im Oktober gemacht und mich direkt im Anschluss beworben.

Gab es vor deinem Ausbildungsstart Bedenken oder Unsicherheiten und wie wurden diese ausgeräumt?

Nein, ich hatte eigentlich keine Bedenken, weil ich durch mein Praktikum schon wusste, was mich erwartet. Falls es welche gegeben hätte, wäre ich mir sicher, dass die Ausbildungsleitung sie schnell ausgeräumt hätte. Man fühlt sich hier gut aufgehoben und ernst genommen.

Was sind deine Hauptaufgaben während der Ausbildung und welche machen dir davon am meisten Spaß?

In meiner aktuellen Abteilung betreue ich zusammen mit einer Kollegin einen bestimmten Kunden. Ich kümmere mich um die Aktenanlage, den Schriftverkehr, Verzollungen und die Statuslistenpflege. Am meisten Spaß macht es mir, den gesamten Ablauf zu sehen – wenn alles funktioniert und ein Vorgang abgeschlossen ist, ist das ein gutes Gefühl.

Gibt es Herausforderungen, die du während deiner Ausbildung meistern musstest und wie bist du damit umgegangen?

Eine Herausforderung für mich war, dass ich eher schüchtern bin. Das hat sich aber mit der Zeit verbessert. Besonders geholfen haben mir die Berufsorientierungsveranstaltungen, bei denen wir in Schulen für die Ausbildung bei a. hartrodt werben. Ich war jetzt schon zweimal dabei und merke, dass ich freier vor Leuten sprechen kann.

Wie wirst du als duale Studentin bei a. hartrodt unterstützt und welche Hilfen fandest du besonders wertvoll?

Die Ausbildungsleitung unterstützt uns sehr, sowohl im schulischen Bereich als auch in der Praxis. Sie nimmt sich Zeit für Gespräche, und man kann jederzeit auf sie zukommen. Das gibt einem Sicherheit und hilft besonders in stressigen Phasen.

Welche Tipps würdest du neuen Auszubildenden geben, um erfolgreich durch die Ausbildung bei a. hartrodt zu kommen?

Man sollte offen für Veränderungen sein. Der Übergang von der Schule ins Arbeitsleben ist eine große Umstellung, aber wer offen bleibt, kann viel lernen und sich gut einfinden.

Was schätzt du an deinem Ausbildungsbetrieb am meisten? Und was unterscheidet a. hartrodt aus deiner Sicht von anderen Unternehmen?

Die Nähe zwischen den Azubis und den Führungskräften. Es gibt regelmäßig Gespräche, und die Ausbildungsleitung ist immer ansprechbar. In der Berufsschule höre ich oft, dass es in anderen Unternehmen nicht so eng begleitet wird. Das macht a. hartrodt für mich besonders.

Wie stellst du dir deine berufliche Zukunft nach der Ausbildung vor? Gibt es Perspektiven oder Ziele, die du verwirklichen möchtest?

Ich möchte auf jeden Fall weiterkommen und Karriere machen. Mein Ziel ist es, ins mittlere Management zu gehen und mehr Verantwortung zu übernehmen.

Interview mit Alexander Albus

Alexander Albus
Duales Studium BWL – Spedition, Transport und Logistik
Foto des/der Interview-Partners/in
4. Semester
Wie bist du auf die Ausbildung bei a. hartrodt aufmerksam geworden und was hat dich dazu bewogen, dich hier zu bewerben?

Ursprünglich habe ich mich für den Bereich Veranstaltungstechnik und Veranstaltungsorganisation interessiert. Mit der Zeit habe ich aber gemerkt, dass meine Interessen eher im kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Bereich liegen und das Technische weniger zu mir passt. Besonders die organisatorischen Aufgaben haben mich schon immer angesprochen. Deshalb habe ich mich für die Speditions-, Transport- und Logistikbranche entschieden, da hier Organisation eine zentrale Rolle spielt – kombiniert mit wirtschaftlichem Denken. Das hat einfach gut zu meinen Interessen gepasst.

Welche Erwartungen hattest du an die Ausbildung, bevor du angefangen hast, und haben sich diese erfüllt?

Ich hatte die Erwartung, sowohl im operativen Tagesgeschäft als auch in strategisch orientierten Abteilungen mitarbeiten zu können. Vor allem wollte ich die Zusammenhänge zwischen speditionellen Abläufen und kaufmännischen Inhalten besser verstehen – auch als Ergänzung zu meinem Studium. Besonders gespannt war ich auf die Zusammenarbeit mit internationalen Niederlassungen und Agenten. Rückblickend kann ich sagen, dass sich diese Erwartungen vollständig erfüllt haben.

Welche Abteilungen oder Bereiche hast du bisher kennengelernt und was hat dir dabei am besten gefallen?

Ich konnte bereits in der Luftfracht Export, Seefracht Import und Seefracht Export mitarbeiten sowie an Projekten in der Personalabteilung teilnehmen. Besonders gut gefallen hat mir die Arbeit im Luftfracht Export, da dieser Bereich sehr dynamisch ist und die Aufgaben dort besonders abwechslungsreich und spannend sind. Auch die Exportabfertigung allgemein liegt mir sehr. Im strategischeren Bereich hat mir die Arbeit in der Personalabteilung am meisten zugesagt. Eigene Projekte zu übernehmen – sei es im Personalbereich oder in Geschäftsprozessen der Spedition – hat mir gezeigt, dass ich mir das auch für meine berufliche Zukunft sehr gut vorstellen kann.

Gibt es Aktivitäten oder Veranstaltungen, die speziell für Azubis organisiert werden und wie tragen diese zu deinem Ausbildungserlebnis bei?

Ja, es gibt zum Beispiel jährlich eine Azubi-Fahrt, bei der ich auch in der Planung mitwirken durfte. Das ist eine tolle Gelegenheit, sich aktiv einzubringen – sowohl inhaltlich bei den Seminaren als auch organisatorisch bei der Vorbereitung. Die Fahrt selbst bietet neben den Schulungen auch viele Teambuilding-Aktivitäten, was den Zusammenhalt unter den Auszubildenden stärkt. Zusätzlich finden im Sommer Grill-Events statt, zur Begrüßung neuer Azubis und dualer Studenten gibt es Barkassenfahrten und gemeinsame Essen. Das alles trägt auf jeden Fall zu einer angenehmen Ausbildungsatmosphäre bei.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Ich fühle mich hier sehr gut unterstützt. Besonders wertvoll war für mich die finanzielle Unterstützung für eine Studienfahrt und einen Messebesuch in München. Auch bei der Organisation meines Auslandspraktikums wurde ich intensiv begleitet – etwa bei der Kontaktaufnahme mit den Auslandsniederlassungen und bei der Beantragung eines Stipendiums. Darüber hinaus werden individuelle Wünsche bei der Abteilungsplanung berücksichtigt. Ich habe jederzeit das Gefühl, dass ich mit Ideen oder Problemen auf offene Ohren treffe und dass meine persönliche und fachliche Weiterentwicklung gefördert wird.

Was würdest du neuen Azubis raten, die sich für eine Ausbildung bei a. hartrodt interessieren?

Ich würde empfehlen, offen für neue Erfahrungen zu sein und Eigeninitiative zu zeigen. Man sollte nicht darauf warten, bis einem Aufgaben zugewiesen werden, sondern auch mal eigene Ideen einbringen. Es gibt immer Möglichkeiten zur Verbesserung – und hier wird man ermutigt, diese aktiv mitzugestalten. Wer motiviert ist und sich einbringt, bekommt auch die Chance, Verantwortung zu übernehmen.

Wie empfindest du das Arbeitsklima und den Umgang im Team? Was zeichnet die Zusammenarbeit bei a. hartrodt aus?

Das Arbeitsklima in den Abteilungen, in denen ich bisher eingesetzt war, war durchweg positiv. Ich wurde immer schnell ins Team integriert und durfte an Besprechungen und Team-Events teilnehmen. Die Einarbeitung war strukturiert, und ich konnte viel lernen. Eigenverantwortliches Arbeiten gehört ebenfalls dazu – so durfte ich beispielsweise eigene Sendungen oder Kunden betreuen. Besonders schätze ich, dass a. hartrodt ein familiengeführtes Unternehmen ist. Die Hierarchien sind flach, und gerade am Standort Hamburg, wo sich auch das Headquarter befindet, trifft man gelegentlich auch die Geschäftsführung – der Austausch ist unkompliziert und offen.

Wie stellst du dir deine berufliche Zukunft nach der Ausbildung vor? Gibt es Perspektiven oder Ziele, die du verwirklichen möchtest?

Langfristig möchte ich gern im Bereich strategischer Geschäftsprozesse tätig sein. Ich kann mir auch gut vorstellen, im Management zu arbeiten. Wichtig ist mir, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen oder Projekte umzusetzen. Ich möchte aktiv mitgestalten und mich kontinuierlich weiterentwickeln.