ODER
Mein Bewerbungsprozess lief sehr unkompliziert und transparent ab. Zuerst hatte ich ein Online-Gespräch mit der Ausbildungsleitung, das direkt anderthalb Stunden gedauert hat. Das Gespräch hat sich gut angefühlt, weil mir viele Dinge über die Ausbildung erklärt wurden, zum Beispiel, dass Azubis hier eine echte Chance auf Übernahme haben und dass viel Wert auf eine gute Ausbildung gelegt wird. Danach wurde ich zu einem persönlichen Gespräch eingeladen, das sehr locker war. Es war nicht so steif oder verklemmt, sondern einfach ein angenehmer Austausch. Es ging nicht nur um meinen Lebenslauf, sondern auch um meine Hobbys und Interessen. Das hat mir ein gutes Gefühl gegeben und ich habe mich gefreut, als ich die Zusage bekommen habe.
Nein, ich hatte keine Bedenken. Ich habe meine Ausbildung etwas später angefangen als viele andere, aber das ist hier gar kein Problem. Es gibt viele Leute, die vorher andere Wege eingeschlagen haben, sei es durch Reisen, Nebenjobs oder andere Tätigkeiten. Ich habe vorher auch andere Jobs gemacht, bevor ich mich bewusst für diese Ausbildung entschieden habe. Seitdem ich hier bin, freue ich mich jeden Tag auf die Arbeit und kann mich nicht beschweren.
Da ich den Kaufmann für Büromanagement mache, bin ich hauptsächlich in der Buchhaltung. Dort bin ich mittlerweile seit elf Monaten und werde insgesamt 15 Monate dort verbringen. Das klingt viel, aber es ist auch genau das, was ich mir vorgestellt habe. Außerdem war ich in der Verwaltung, wo sich um organisatorische Aufgaben von Büroausstattung bis zum Fuhrpark gekümmert wird. Das war eine interessante Zeit. Zudem habe ich für kurze Zeit die Seefracht-Importabteilung kennengelernt, um einen Einblick in das Kerngeschäft der Firma zu bekommen. In Zukunft werde ich wahrscheinlich noch in die Personalabteilung und eventuell in den Verkauf wechseln.
Beruflich bekomme ich viel Verantwortung übertragen, vor allem in der Buchhaltung. Ich bearbeite Rechnungen, koordiniere Kontenausgleiche und kümmere mich um den E-Mail-Verkehr mit Kunden und Lieferanten. In der Verwaltung durfte ich ebenfalls viele Aufgaben eigenständig übernehmen. Ich habe das Gefühl, dass mir viel Vertrauen entgegengebracht wird. Persönlich wird auch einiges getan: Bei der Azubi-Fahrt gibt es Workshops zu Themen wie Zeitmanagement, Stressbewältigung oder Selbstorganisation. Es wird darauf geachtet, dass sich Azubis hier wohlfühlen und nicht „ganz unten“ stehen. Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben.
Ein besonderer Moment für mich war, als ich in der Buchhaltung neue Kolleg*innen einlernen durfte. Das war eine coole Erfahrung, weil ich gemerkt habe, dass mir Verantwortung übertragen wird und meine Arbeit wertgeschätzt wird. Als ich dann ein Lob von meiner Chefin bekommen habe, hat mir das nochmal bestätigt, dass ich hier auf einem guten Weg bin.
Sei ehrlich, offen und arbeitsbereit. Versuche, dir das Wissen aktiv anzueignen und schreibe wichtige Dinge mit – das hilft enorm. Sei kontaktfreudig und tausche dich mit deinen Kollegen aus. Wer sich engagiert und zuverlässig arbeitet, bekommt hier viel Vertrauen entgegengebracht.
Das familiäre Miteinander. Obwohl hartrodt ein großes, international tätiges Unternehmen ist, fühlt es sich hier sehr persönlich an. Viele Kollegen arbeiten schon seit Jahrzehnten hier, was für die Firma spricht. Besonders schätze ich, dass man auch mal mit den Geschäftsführern locker reden oder einen Scherz machen kann. Es gibt keine strenge Hierarchie, bei der man das Gefühl hat, dass einem jemand ständig über die Schulter schaut. Fehler passieren und werden hier nicht sofort negativ ausgelegt, sondern als Teil des Lernprozesses gesehen.
Ich bin ein recht bodenständiger Mensch. Mir ist es wichtig, eine Arbeit zu haben, die ich gut schaffe, und ein tolles Team um mich herum zu haben. Ich möchte ohne Bauchschmerzen zur Arbeit gehen und einen sicheren Job haben. Hier bei hartrodt habe ich das Gefühl, dass das möglich ist. Ich fühle mich gut aufgehoben und weiß, dass man hier offen miteinander reden kann. Das ist mir am wichtigsten.
Ich habe mich im Internet über Ausbildungsplätze in Hamburg informiert, besonders im Bereich Logistik. Mir war wichtig, ein Unternehmen zu finden, das nicht zu groß, aber auch nicht zu klein ist. Ich wollte nicht zu einem riesigen Konzern, aber auch zu einem Unternehmen, in dem ich möglichst viele Abteilungen sehen kann. Dabei ist mir a. hartrodt dann mehrfach aufgefallen, unter anderem beim Hamburger Logistik Bachelor. Die Unternehmensgröße hat mir gefallen, weil es ein international tätiges, aber familiengeführtes Unternehmen ist. Dieses „Familiengefühl“ im Team hat mich überzeugt.
Ich hatte keine ganz konkreten Erwartungen, aber mir war wichtig, dass ich gut aufgenommen werde und immer Ansprechpartner habe. Ich wollte in ein Unternehmen, das schon Erfahrung mit Azubis hat, damit ich nicht die Einzige bin. Das hat sich auf jeden Fall erfüllt. Wir haben mit neun Azubis in meinem Jahrgang angefangen und das hat von Anfang an ein starkes Gemeinschaftsgefühl geschaffen. Ich fühle mich hier nicht allein und kann mich bei Fragen immer an die Ausbildungsleitung wenden. Die offene und unterstützende Atmosphäre hat meine Erwartungen sogar übertroffen.
Das hängt natürlich von der Abteilung ab. Momentan bin ich im Key-Account-Management und habe viel Kontakt mit Kolleg*innen im Ausland, um Datenpflege und Abläufe zu koordinieren. Das macht mir besonders Spaß, weil ich genau das gesucht habe – einen Job mit internationaler Kommunikation. Es ist spannend, mit Menschen aus verschiedenen Ländern zu arbeiten und globale Abläufe kennenzulernen. Manchmal gibt es Herausforderungen durch die Zeitverschiebung, aber insgesamt begeistert mich diese Arbeit am meisten.
Eine Herausforderung ist es, sich in jeder neuen Abteilung an neue Kolleg*innen und Abläufe zu gewöhnen. Besonders im Import oder am Flughafen trifft man viele neue Menschen, die man vorher nicht kannte. Am Anfang macht man sich natürlich Gedanken, wie die Leute sind, aber bisher waren alle sehr offen und hilfsbereit. Es ist zwar eine Umstellung, aber keine Herausforderung, die einem Sorgen machen muss. Man gewöhnt sich schnell daran.
Die größte Unterstützung bekomme ich von der Ausbildungsleitung, die sich wirklich um alles kümmern. Egal, ob es um organisatorische Fragen geht oder um persönliche Anliegen, sie sind immer ansprechbar. Besonders hilfreich fand ich, dass uns in den ersten zwei Wochen ein Azubi aus dem Jahr über uns als Pate zur Seite gestellt wurde. Das war super, weil man sich auf einer lockeren Ebene austauschen konnte. Auch unter den Azubis helfen wir uns gegenseitig. Es gibt immer jemand, der schon in einer Abteilung, die ich noch nicht kannte, war und mir Tipps geben konnte.
Ja, es gibt viele Azubi-Veranstaltungen. Jedes Jahr im August gibt es ein Grillen auf der Dachterrasse, um die neuen Azubis willkommen zu heißen. Dann haben wir unsere große Azubi-Fahrt, die dieses Jahr sogar deutschlandweit war. Darauf freuen sich die meisten das ganze Jahr über. Neben dem Spaßfaktor stärkt es das Gemeinschaftsgefühl und gibt einem die Möglichkeit, auch Azubis aus anderen Bereichen besser kennenzulernen. Außerdem gibt es regelmäßige Azubi-Meetings, in denen wir unsere Anliegen besprechen können. Letztes Jahr waren wir danach sogar gemeinsam auf dem Weihnachtsmarkt. Solche Events machen die Ausbildung noch abwechslungsreicher und fördern den Zusammenhalt.
Ich würde empfehlen, von Anfang an offen zu sein und keine Angst zu haben, Fragen zu stellen. Besonders in den ersten Wochen ist es hilfreich, mit den anderen Azubis in der Mittagspause in der Lounge zu sitzen, weil man dort schnell Kontakte knüpft. Auch die Festangestellten sind dort oft dabei, und das hilft, sich schneller ins Unternehmen einzufinden. Offenheit, Freundlichkeit und ein nettes „Hallo“ auf dem Flur kommen immer gut an. Wer sich auf das Team einlässt, wird hier schnell aufgenommen.
Die Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung. In den Abteilungen, in denen ich bisher war, habe ich immer das Gefühl gehabt, dass alle zusammenarbeiten und sich gegenseitig helfen. Es gibt kein „Ich mag den nicht, also helfe ich ihm nicht“. Wenn man eine Frage stellt, bekommt man eine Antwort. Man wird von Anfang an ins Team aufgenommen, und nach ein paar Wochen fühlt man sich nicht mehr nur wie der „Azubi“, sondern als vollwertiges Teammitglied. Besonders schön finde ich, dass meine Meinung gefragt ist und meine Stärken gesehen und anerkannt werden.
Ich habe die Ausbildungsstelle über die gängigen Ausbildungsbörsen gefunden. Ich glaube, es war tatsächlich Ausbildung.de. Mir war wichtig, einen Ausbildungsplatz zu finden, bei dem die Ausbildung im Vordergrund steht und nicht nur günstige Arbeitskräfte gesucht werden. Außerdem wollte ich eine langfristige Perspektive mit der Möglichkeit zur Übernahme. Die Stellenausschreibung von a. hartrodt hat mich überzeugt, weil sie viele Angebote für Azubis beinhaltet, wie ein eigenes Betreuungsteam, Azubi-Projekte, Schulungen und Veranstaltungen. Im Bewerbungsgespräch hat sich mein positiver Eindruck bestätigt. Hier bekommt man eine intensive Betreuung und wird mit dem Ziel ausgebildet, übernommen zu werden.
Ich habe mir eine umfassende, fachlich anspruchsvolle Ausbildung gewünscht, die nicht nur als „Durchgangsstation“ dient, sondern eine langfristige Perspektive bietet. Kontinuität ist mir wichtig. Außerdem war mir wichtig, in einem angenehmen und kooperativen Team zu arbeiten. Diese Erwartungen haben sich erfüllt. Die Ausbildung ist intensiv, aber mit dem Ziel, übernommen zu werden. Das Arbeitsumfeld ist sehr angenehm, die Ausbildung ist anspruchsvoll, aber man wird gut unterstützt. Ich bekomme einen tiefen Einblick in die Arbeit und kann über den Tellerrand hinausblicken, indem ich mit anderen Teams zusammenarbeite. Ich stelle aber auch fest, dass die Ausbildung für den Fachbereich Anwendungsentwicklung sehr auf die Arbeit im Team Data Integration ausgerichtet ist. Grundsätzlich werden in meiner Ausbildung alle relevanten und wichtigen Themen abgedeckt, es ist allerdings schon ziemlich spezialisiert auf meine tägliche Arbeit, die Entwicklung von Schnittstellen zur Datenverarbeitung.
Meine Hauptaufgabe ist natürlich das Lernen. Dabei geht es aber nicht nur um Theorie, sondern darum, die Arbeit und die Strukturen als Anwendungsentwickler im Team Data Integration zu verstehen. Ich arbeite an echten Aufgaben mit einem praktischen Bezug und werde Schritt für Schritt an komplexere Themen herangeführt. Meine Aufgaben umfassen unter anderem die Entwicklung, Anpassung und Analyse bestehender Prozessen und Schnittstellen, das Erstellen komplexer Datenbankabfragen, Fehleranalysen und die Dokumentation von technischen Prozessen. Besonders viel Spaß machen mir Herausforderungen, bei denen ich eigenständig Lösungen entwickeln muss.
Eine große Herausforderung war es, Lösungen für technische Probleme zu finden, für die es noch keine Musterlösung gab. Ich konnte nicht einfach jemanden fragen, wie es geht, sondern musste selbst eine Lösung erarbeiten. Dabei habe ich gelernt, selbstständig zu arbeiten und Probleme systematisch zu analysieren und zu lösen. Dazu habe ich viel in technischen Dokumentationen und online recherchiert. Und natürlich konnte ich mich jederzeit mit meinen Kollegen austauschen und bekam Unterstützung, wenn ich nicht weiterkam.
Mein Ausbilder achtet darauf, dass ich alles lerne, was ich für die Ausbildung brauche. Er gibt mir ehrliches Feedback und sorgt dafür, dass ich Verantwortung übernehmen kann, aber auch Unterstützung bekomme. Von ihm kam auch der Vorschlag, meine Ausbildung zu verkürzen, wozu ich mich nun entschieden habe. Meine Kollegen sind immer ansprechbar, bringen mir viel bei und helfen gerne, wenn ich Fragen habe. Außerdem finde ich die Betreuung durch die Ausbildungsleitung sehr wertvoll, die immer ansprechbar ist und sich nicht nur um organisatorische, sondern auch um persönliche Anliegen kümmert.
Ja, es gibt regelmäßige Azubi-Meetings, bei denen organisatorische Themen besprochen werden und wir unsere Wünsche oder Probleme ansprechen können. Außerdem gibt es Azubi-Treffen wie das Grillen auf der Dachterrasse, eine Hafenrundfahrt oder den Besuch des Weihnachtsmarkts. Das stärkt das Teamgefühl und sorgt dafür, dass wir uns auch untereinander gut vernetzen. Neben dem Spaßfaktor helfen solche Veranstaltungen auch dabei, sich persönlich weiterzuentwickeln und Einblicke in andere Ausbildungsberufe zu bekommen.
Man sollte Interesse an IT, logisches Denken und Lernbereitschaft mitbringen. Struktur und Organisation sind wichtig, da man viele verschiedene Aufgaben bekommt. Die Ausbildung bietet viel Unterstützung, aber Eigeninitiative und ein gewisses Maß an Selbstständigkeit werden erwartet. Man wird an alles angemessen herangeführt. Wer zudem motiviert ist, sich auch selbstständig Dinge zu erarbeiten und Lösungen zu finden, wird gefördert und gefordert, kann hier viel lernen und bekommt sinnvolle Aufgaben mit echter Verantwortung.
Ich wurde von Anfang an sehr offen und freundlich aufgenommen und habe mich direkt als Teil des Teams gefühlt. Die Zusammenarbeit ist kollegial, wertschätzend und oft auch humorvoll. Gleichzeitig wird aber auch erwartet, dass man eigenständig arbeitet und Verantwortung übernimmt. Ich finde es gut, dass man hier gefordert, aber auch gefördert wird. Alle Kollegen sind hilfsbereit und teilen ihr Wissen gerne. Insgesamt ist die Zusammenarbeit angenehm, professionell und produktiv. Ich gehe hier gerne zur Arbeit.
Bevor ich meine Ausbildung bei a. hartrodt begonnen habe, habe ich zuerst ein Studium angefangen. Doch mit der Zeit habe ich gemerkt, dass reines theoretisches Lernen nicht zu mir passt. Deshalb habe ich mich für eine Ausbildung entschieden. In meinem Umfeld gibt es einige Verwandte und Freunde, die in der Spedition arbeiten oder eine Ausbildung in diesem Bereich gemacht haben. Ich habe viel Positives gehört und mich dann gezielt nach Ausbildungsplätzen umgeschaut. So bin ich schließlich auf a. hartrodt gestoßen und habe mich dort beworben.
Ich hatte die Erwartung, dass ich in vielen verschiedenen Bereichen der Spedition etwas Neues lerne. Besonders wichtig war mir, dass ich sowohl wirtschaftliche Themen als auch den direkten Kundenkontakt erlebe. Diese Erwartungen haben sich bisher voll erfüllt. Ich arbeite sowohl mit nationalen als auch internationalen Kunden und kann die theoretischen Inhalte aus der Berufsschule in der Praxis anwenden. Dadurch macht mir die Ausbildung viel Spaß.
Ich habe bereits mehrere Abteilungen durchlaufen. Angefangen habe ich im Luftfracht-Pricing, wo ich Angebote erstellt habe. Danach war ich sechs Monate im Luftfracht-Export, gefolgt von sechs Monaten im Bereich logistische Dienstleistungen mit Schwerpunkt Trucking. Dann war ich einen Monat in der Verwaltung, zwei Monate in der Bahnfracht (Import, Export und FOB-Geschäft) und aktuell bin ich in der Seefracht. Am meisten haben mir die Bereiche Seefracht-Import und Luftfracht-Export gefallen, weil dort die Abläufe immer unterschiedlich sind und man oft spontan reagieren muss. Das macht die Arbeit spannend.
Ja, es gibt einige Veranstaltungen für Azubis. Besonders die Azubi-Fahrt ist ein Highlight. Früher war sie nur für die Azubis aus Hamburg, inzwischen nehmen alle Azubis aus den deutschlandweiten Standorten teil. Dabei geht es nicht nur um den Spaßfaktor, sondern auch um die persönliche Weiterentwicklung. Wir lernen, wie man professionell mit Kunden umgeht oder wie man sich am Arbeitsplatz richtig verhält. Zusätzlich gibt es regelmäßige Meetings, in denen wir über wichtige Themen sprechen und uns austauschen können.
Ich finde es gut, dass Azubis auch bei Aktivitäten außerhalb der Ausbildung, wie zum Beispiel der Klassenfahrt der Berufsschule, finanziell unterstützt werden. Außerdem kann man sich bei Fragen immer an die Personalabteilung oder andere Abteilungen wenden, wenn man Unterstützung braucht, egal ob es um berufliche oder persönliche Themen geht.
Ich würde empfehlen, sich von Anfang an mit vollem Einsatz einzubringen, besonders in den ersten Wochen in einer neuen Abteilung. Man sollte offen kommunizieren, wenn einem etwas nicht gefällt oder man Unterstützung braucht. Es gibt immer eine Lösung. Außerdem lohnt es sich, über den eigenen Bereich hinauszublicken und auch Themen anzusprechen, die nicht direkt zur eigenen Abteilung gehören. Wer aktiv mitarbeitet und Probleme nicht einfach an andere abgibt, lernt am meisten.
Das Besondere ist das familiäre Arbeitsklima. Die Hierarchien sind flach, sowohl in der Chefetage als auch in den Abteilungen. Das kollegiale Verhältnis ist oft schon fast freundschaftlich, was die Kommunikation und Zusammenarbeit viel angenehmer macht. Man fühlt sich nicht nur als Azubi, sondern als vollwertiger Mitarbeiter.
Nach meiner Ausbildung möchte ich zunächst praktische Erfahrungen in der Abfertigung sammeln. Ich denke, dass das eigentliche Lernen erst richtig beginnt, wenn die Ausbildung abgeschlossen ist. Langfristig möchte ich aber nicht auf der Sachbearbeiter-Ebene bleiben, sondern strebe eine Position in der Bereichs- oder Abteilungsleitung an.
Ich habe meinen Realschulabschluss gemacht und mich dann entschieden, mein Abitur zu absolvieren. Nach dem Abi stand für mich die Frage im Raum: Studium oder Ausbildung? Da ein Studium in der Informatik nicht zwingend notwendig ist, habe ich mich für eine Ausbildung entschieden. Ich hatte mehrere Zusagen von Unternehmen und habe dann Praktika gemacht, um die Betriebe kennenzulernen. Bei hartrodt habe ich mich besonders wohlgefühlt, weil die Arbeitsatmosphäre und die Aufgabenverteilung ganz anders waren als in anderen Unternehmen. Das hat mich überzeugt, hier meine Ausbildung zu starten.
Ja, vor allem die Entscheidung zwischen Studium und Ausbildung war nicht einfach. In meiner Familie wurde eher ein Studium bevorzugt, aber ich wollte lieber praktisch arbeiten. Heute weiß ich, dass es die richtige Entscheidung war, weil ich viel mehr praxisnah lerne. Eine Unsicherheit war auch die Wahl des Unternehmens. Ich hatte mehrere Angebote und wusste nicht, ob ich mich richtig entscheide. Doch nach kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass ich hier bei hartrodt nicht nur als Azubi gesehen werde, sondern als vollwertiger Teil des Teams. Ich bekomme echte Aufgaben und übernehme Verantwortung, was mir viel Sicherheit gegeben hat.
Ich habe fast alle IT-Abteilungen durchlaufen, außer das Team Data Integration. Besonders gefallen hat mir die Abteilung Technical Projects, weil sie sehr abwechslungsreich ist und ich dort viel gelernt habe. Auch der Bereich Operations war interessant, da es dort viel um Skripting geht. Das Projektmanagement-Team hat mir ebenfalls gefallen, weil ich dort gelernt habe, wie Abläufe optimiert werden und Projekte strukturiert ablaufen. Am meisten Zeit habe ich in Technical Projects verbracht, und dort hat es mir bisher am besten gefallen.
Meine Wünsche und Interessen werden hier ernst genommen. Wenn ich eine bestimmte Abteilung oder ein Thema vertiefen möchte, wird das meistens möglich gemacht. Auch meine eigenen Stärken werden gefördert, zum Beispiel habe ich Interesse an der Betreuung von Azubis und Praktikanten gezeigt. Deshalb wurde mir in Aussicht gestellt, nach der Ausbildung eine Weiterbildung zum Ausbilder zu machen, wozu ich große Lust habe. Das finde ich super, weil ich so meine Zukunft aktiv mitgestalten kann.
Es gab viele tolle Erlebnisse, aber eines der wichtigsten war, als ich mein erstes eigenes Projekt geleitet habe. Ich musste für unser Governance-Team zwei Server konfigurieren, die es in dieser Form noch nie bei uns gab. Dafür habe ich mit dem Governance-Team und dem Kunden gesprochen, um die Anforderungen genau zu klären. Am Ende habe ich die Server eigenständig aufgesetzt und das Projekt erfolgreich abgeschlossen. Das hat mir gezeigt, dass mir Verantwortung übertragen wird und ich wirklich etwas bewirken kann.
Sei offen für neue Themen, auch wenn sie am Anfang kompliziert erscheinen. In der Informatik gibt es oft Aufgaben, die man nicht sofort versteht. Das ist normal. Wichtig ist, dass du dranbleibst und nicht aufgibst. Außerdem hilft es, Fragen zu stellen und sich aktiv einzubringen. Wenn du Interesse zeigst und proaktiv nachfragst, bekommst du immer Unterstützung. Wer sich engagiert, wird hier gefördert und kann viel lernen.
In anderen Unternehmen wurden Praktikanten und Azubis oft als billige Arbeitskräfte gesehen. Hier ist das komplett anders. Ich werde als vollwertiger Mitarbeiter behandelt. Die Aufgaben, die ich bekomme, sind sinnvoll und anspruchsvoll. Ich habe das Gefühl, wirklich Teil des Teams zu sein und nicht nur einfache Hilfsarbeiten zu erledigen. Das macht für mich den großen Unterschied.
Mein Ziel ist es, nach der Ausbildung als Ausbilder tätig zu werden, weil mir die Arbeit mit Azubis und Praktikanten Spaß macht. Außerdem könnte ich mir vorstellen, in Richtung Projektmanagement zu gehen, da mir die Planung und Koordination von Projekten sehr liegt. Wenn es passt, würde ich gerne als Project Manager arbeiten, weil ich dort meine Stärken weiterentwickeln kann.
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