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Zerspanungsmechaniker/in für Drehmaschinensysteme

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Allgemeine Infos
„Wo gehobelt wird, da fallen Späne!“ Dieses Sprichwort kennst du bestimmt. Und im Falle des Zerspanungsmechanikers der Fachrichtung Drehmaschinensysteme sind das nicht etwa ganz gewöhnliche Holz-, sondern Metallspäne – Hunderte, Tausende davon. In großen Fabrikhallen, wo viel produziert wird, sogar schnell mal ein paar Tonnen am Tag. Aber was macht ein Zerspanungsmechaniker für Drehmaschinensysteme überhaupt? Ganz einfach: Er ist der Fachmann, der Präzisionsbauteile für technische Anlagen aller Art herstellt – und zwar an einer Drehmaschine. Von großen Teilen für Autos, Flugzeuge oder Züge bis hin zu winzig kleine Zahnrädchen, die später in Armbanduhren eingebaut werden, bekommst du es an deinen Werkzeugmaschinen mit allen möglichen Werkstücken zu tun. Wenn du einen Beruf suchst, der Handwerk, Technik und Informatik nahtlos miteinander verbindet, dann ist die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker mit der Spezialisierung Drehmaschinensysteme perfekt auf dich zugeschnitten.
Freie duale Studienplätze in deiner Nähe
Ausbildung Zerspanungsmechaniker/in für Drehmaschinensysteme (m/w/d)
bei Richard Neumayer Gesellschaft für Umformtechnik mbH
Ausbildung Zerspanungsmechaniker/in für Drehmaschinensysteme (m/w/d)
bei Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG

Wie läuft die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker für Drehmaschinensysteme ab?
Aber fangen wir ganz vorne an: Es handelt sich hierbei um einen der dualen Ausbildungsberufe. Du wirst also die Hälfte deiner Ausbildungszeit in der Berufsschule verbringen, wo du alle theoretischen Grundlagen für den Beruf lernst. Ob dein Fachwissen auch wirklich sitzt, testest du dann in deinem Ausbildungsbetrieb, wo du während der anderen Hälfte der Ausbildung im Schichtdienst den richtigen Arbeitsalltag eines Zerspanungsmechanikers kennenlernst. Und der ist nur was für Azubis mit starken Nerven!
In der Berufsschule bringt man dir als erstes bei, welche Sicherheitsvorkehrungen du beachten musst. Das Einsatzgebiet von Zerspanungsmechanikern sind nämlich riesige Drehmaschinen, die ein bisschen aussehen wie computergesteuerte Schraubstöcke, an denen du mit Materialien arbeitest, die durchaus mal scharfe Kanten haben können. Wenn du bei deinen Tätigkeiten nicht genau aufpasst, kannst du dir leicht mal einen Finger quetschen oder dich schneiden. Auch auf deine Kollegen, die gerade den Fräser oder die Schleifmaschine bedienen, musst du immer ein wachsames Auge haben. Es soll sich ja niemand wehtun in der Werkhalle, die dein zukünftiges Einsatzgebiet sein wird.
Außerdem erfährst du in der Schule alles über die Frästechnik und wie man die gesteuerten Drehautomatensysteme richtig programmiert und bedient. Dieses Wissen kannst du dann in deinem Betrieb direkt in die Tat umsetzen und die Werkzeugmaschinen so einstellen, dass sie genau die Formen aus Rohlingen herstellen, die der Fertigungsplan vorgibt. Anschließend befestigst du den Rohling in einer Drehmaschine, die ihn dann zuschneidet. Immer häufiger kommen für diesen Arbeitsschritt sogenannte CNC-Maschinen zum Einsatz, die von einem Computer gesteuert werden. Dieser Computer kann beispielsweise Daten aus Konstruktionsprogrammen auslesen und anhand dieser Vorlage eine Vielzahl von Formen aus so einem Werkstück produzieren. Damit der Computer weiß, was er machen muss, bist du dafür zuständig, die richtigen Daten zu Form und Größe korrekt einzugeben.
Es gibt aber auch Drehmaschinen, die du noch mit der Hand bedienen musst. So sind zwar weniger Formen möglich, als mit einer CNC-Maschine, aber die Techniken Außendrehen (die Außenseite des Rohlings wird mithilfe des Drehmeißels bearbeitet), Innendrehen (du bohrst quasi ein Loch in den Rohling) und Plandrehen (die Stirnseite des Werkstücks wird durch Rotation geformt) wirst du an Probestücken so lange üben, bis du alle drei Drehtechniken perfekt draufhast. Nach deiner Ausbildung wirst du als Zerspanungsmechaniker mit der Fachrichtung Drehmaschinensysteme nämlich viele Maschinen für die Serienproduktion herstellen. Programmierst du hier nicht alles genau nach Plan, werden alle Bauteile eines Arbeitsschrittes fehlerhaft produziert. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern auch teuer für die Firma, bei der du angestellt bist. Und weil auch die stärksten Maschinen recht schnell verschleißen, wenn sie den ganzen Tag Metall verarbeiten, lernst du in der Ausbildung auch gleich noch, wie du deine Drehmaschinen reparieren kannst – denn das wird ziemlich häufig nötig sein.
Weil es so viel zu lernen gibt, beträgt die Ausbildungsdauer übrigens auch dreieinhalb Jahre – wenn du dich besonders gut anstellst, kannst du in Sonderfällen schon nach drei Jahren deine Abschlussprüfung machen. Freie Ausbildungsplätze werden auch für das Jahr 2017 wieder von Firmen aus den Bereichen Anlagebau, Automobilindustrie oder Stahl- oder Leichtmetallbaubranche angeboten. In unserer Jobbörse ist alles dabei – du musst dich nur bewerben. Zwar wurden 2016 auch Bewerber mit einem Hauptschulabschluss eingestellt, die besten Chancen hast du aber mit der mittleren Reife. Da zurzeit viele Zerspanungsmechaniker gesucht werden, wirst du weder bei der Suche nach einer Ausbildung noch mit deiner abgeschlossenen Berufsausbildung Probleme haben, passende Jobs und Stellenangebote zu finden.
- du das Ergebnis deiner Arbeit gerne in den Händen hältst.
- handwerkliches Geschick zu deinen Fähigkeiten gehört.
- dir jede Kante oder Unebenheit sofort auffällt.
- du dir nicht vorstellen kannst, jemals numerisch rechnen zu lernen.
- ein fester Arbeitsplatz wichtig für dich ist.
- Schichtdienst für dich ein No-Go ist.
- technische Zeichnungen erstellen.
- Werkstücke per Hand oder per CNC-Maschine bearbeiten.
- CNC-Maschinen programmieren.
- Maschinen für Einzel- und Massenproduktionen vorbereiten.
- fast unendlich viele verschiedene Produkte herstellen – von der Flugzeugturbine bis zum Nasenring.
Gehalt
Nach deiner Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker mit der Spezialisierung Drehmaschinensysteme bist du eines der wichtigsten Glieder in der Produktionskette. Schließlich bestehen die allermeisten Maschinen aus mehreren Präzisionsbauteilen, die nahtlos ineinanderpassen müssen, um zu funktionieren. Von der Genauigkeit deiner Arbeit hängt es also ab, ob das fertige Produkt am Ende seinen Dienst tut und alle möglichen Dinge aus Metall herstellen kann. Du siehst dich vor deinem geistigen Auge schon Geld drucken und reich werden? Erstens darfst du das natürlich nicht und zweitens hast du das auch gar nicht nötig. Eins können wir dir nämlich schon verraten: Dein Ausbildungsgehalt als Drehmaschinenprofi kann sich wirklich sehen lassen!
Was verdient ein Zerspanungsmechaniker für Drehmaschinensysteme während der Ausbildung?
Wenn man deinen Verdienst als Zerspanungsmechaniker mit anderen Ausbildungsberufen vergleicht, so ist er überdurchschnittlich gut. Bereits im ersten Jahr kannst du mit etwa 830 bis 930 Euro brutto im Monat rechnen. In der Ausbildung ist es so, dass dein Gehalt jedes Jahr steigt. So werden deine wachsende Verantwortung und die Arbeit, die natürlich immer mehr und anspruchsvoller wird, auch fair bezahlt. Im zweiten Lehrjahr werden deshalb bis zu 980 Euro brutto auf deinem Konto landen. Im dritten Ausbildungsjahr wird dein Lohn dann noch etwas mehr: Du kannst mit etwa 970 bis 1060 Euro brutto rechnen und im letzten halben Jahr deiner Ausbildung sogar bis zu 1120 Euro verdienen.
Wie hoch dein Ausbildungsgehalt als Zerspanungsmechaniker genau ausfällt, ist letztendlich von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig. In kleineren Ausbildungsbetrieben wirst du zum Beispiel weniger verdienen als in großen Konzernen. Im Osten Deutschlands sind die Löhne allgemein etwas niedriger als im Westen. Wie hoch deine Ausbildungsvergütung am Ende ist, regelt, je nach Unternehmen und Branche, ein Tarifvertrag. Der stellt sicher, dass du als Auszubildender nicht als billige Arbeitskraft ausgenutzt wirst. Wenn dein Unternehmen an einen Tarifvertrag gebunden ist, ist das eine wirklich gute Sache, da dein Gehalt dadurch festgeschrieben ist und du von deinem Verdienst auf jeden Fall leben kannst. Schließlich willst dir du schon während deiner Ausbildung ein eigenes Leben unabhängig von deinen Eltern aufbauen und nicht jede Woche nach Taschengeld fragen.
Was kann ich als Zerspanungsmechaniker für Drehmaschinensysteme nach der Ausbildung verdienen?
Wenn du mit deiner Ausbildung fertig bist, wirst du merken, dass du auf einmal für die gleiche Arbeit viel mehr Geld bekommst. Für die meisten ehemaligen Auszubildenden ist das erst mal ungewohnt und sicher wirst auch du dich über dein erstes Gehalt als Zerspanungsmechaniker im Bereich Drehmaschinensysteme sehr freuen. Dazu hast du auch allen Grund, da du nach Tarif rund 2500 Euro brutto ausgezahlt bekommst. Ein Einstiegsgehalt das sich sehen lassen kann. Das ist aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange, sondern erst der Anfang. Mit wachsender Berufserfahrung steigt auch dein Einkommen. Dank des Tarifvertrags wird dein Verdienst sich in bestimmten zeitlichen Abständen immer wieder erhöhen und kann auf bis zu 2900 Euro ansteigen. Wirst du nicht nach Tarif bezahlt, fällt dein Gehalt leider niedriger aus. Manchmal musst du dich dann schon mit 1500 Euro zufrieden geben. Allerdings sind auch ohne Tarif bis zu 2500 Euro möglich. Außerdem lohnen sich Weiterbildungen für dich: Als Techniker, der auch mal das ein- oder andere Projekt leitet, kannst du rund 3300 Euro monatlich einstreichen.
Karriere
Welche Fort- und Weiterbildungen gibt es?
Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker Drehmaschinensysteme
Nach der dreieinhalbjährigen Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker für Drehmaschinensysteme kannst du in vielen unterschiedlichen Produktionsbetrieben arbeiten. Dort fertigst du Präzisionsbauteile aus Metall durch bestimmte Drehtechniken und an verschiedenen Drehmaschinen. Du überwachst diese Fertigungsprozesse und wirst dazu ausgebildet, die Maschinen bei Verschleiß zu reparieren.
Meister
Wie in den meisten anderen Ausbildungsberufen kannst du dich auch als Zerspanungsmechaniker nach mindestens zwei Jahren Berufserfahrung für eine Weiterbildung zum Meister anmelden. Der Industriemeister in der Fachrichtung Metall ist dafür die beliebteste Wahl unter deinen Kollegen und kann auch dir eine glänzende Karriere ermöglichen. Die Fortbildung kann berufsbegleitend gemacht werden, dauert um den Dreh zwei Jahre und schließt mit der Meisterprüfung ab. Umsonst sind Unterricht und Abschlussprüfung leider nicht – je nachdem, bei welche Industrie- und Handelskammer du dich anmeldest wird dafür ein vierstelliger Betrag von verlangt. Manchmal bezahlt den dein Betrieb, du kannst unter Umständen aber auch das sogenannte „Meister-BAföG“ beantragen. Als Industriemeister kannst du dann selbst Azubis ausbilden und dich mit deinem eigenen Betrieb sogar selbstständig machen.
Techniker
Mit einer zweijährigen Weiterbildung zum Techniker in der Fachrichtung Maschinentechnik kannst du dein Einsatzgebiet von der Produktion auf die Konstruktion verlagern. Als Techniker arbeitest du nämlich an der Entwicklung des Produkts und versuchst, die Produktion noch schneller und besser zu gestalten. In der kostenpflichtigen Weiterbildung kannst du dir bei der IHK einen von fünf Schwerpunkten wählen: Zerspanungstechnik, Automatisierungstechnik, Betriebsmittel und Werkzeugbau, Fertigungstechnik oder Produktionsorganisation. Wenn du als Techniker noch eine Zusatzprüfung ablegst, kannst du die Fachhochschulreife erwerben und hast so die Möglichkeit, ein Fachstudium zu beginnen. Die Kosten für diese Weiterbildung können zwischen 2500 und 4000 Euro liegen. Lass dich davon aber nicht abschrecken: Auch hier besteht die Möglichkeit, dass dein Arbeitgeber oder die Bundesagentur für Arbeit die Kosten für dich übernimmt.
Studium/Fachstudium
Wenn du alle Voraussetzungen für ein Fachstudium erfüllst, kannst du nach deiner Ausbildung noch ein Studium antreten. Als Zerspanungsmechaniker für Drehmaschinensysteme bietet sich das Studium einer Ingenieurwissenschaft, beispielsweise Maschinenbau, an. Du hast kein Abitur? Macht nix! Mittlerweile nehmen die allermeisten Unis dich auch ohne allgemeine Hochschulreife auf – sofern du einen Meistertitel in der Tasche hast, der das Abi ersetzt.
- fast alle Zerspanungsmechaniker nach ihrer Ausbildung in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen werden?
- man, bevor die numerische Steuerung von Maschinen entwickelt wurde, Lochstreifen aus Metall als eine Art „Datenträger“ benutzte?
- es in der Industrie kaum ein Produkt gibt, das ohne die Arbeit eines Zerspanungsmechanikers auskommt?
- deine Werkstücke als Zerspanungsmechaniker zu Beginn deiner Arbeit einfach nur ein Metall- oder Kunststoffklötze sind?
- du als Zerspanungsmechaniker oder Zerspanungsmechanikerin Drehtechnik Sicherheitsschuhe und Schutzbrille tragen musst? Metallberufe sind nicht ganz ungefährlich.
Bewerbung
Du hast so ein Gefühl, dass du als Zerspannungsmechaniker glücklich werden könntest? Technik hat dich schon immer begeistert und eine Prise Handwerk gemischt mit ein bisschen Informatik ist für dich eine ideale Kombi? Dann scheinst du in der Tat ein prima Kandidat für diese Ausbildung zu sein. Bis du aber deinen Vertrag unterschreiben und an der Drehmaschine loslegen kannst, musst du erst einmal eine überzeugende Bewerbung zum Zerspanungstechniker für Drehmaschinensysteme schreiben. Wie das geht, das zeigen wir dir hier.
Zuerst einmal brauchst du eine vollständige Bewerbungsmappe. Was muss da alles rein? Mindestens ein Anschreiben, ein Lebenslauf, vielleicht ein Bewerbungsbild und eine Kopie von deinem letzten Schulzeugnis. Darüber hinaus kannst du noch mehr in deine Mappe legen, zum Beispiel Praktikumszeugnisse oder sonstige Urkunden. Das lohnt sich vor allem, wenn du ein Praktikum gemacht hast, das etwas mit deinem zukünftigen Ausbildungsberuf zu tun hat. Dann kann dein zukünftiger Chef direkt sehen, dass du zum Beispiel handwerklich begabt bist oder gut mit Computern umgehen kannst.
In deinem Anschreiben solltest du dann erklären, warum du dich für diesen Beruf interessierst. Welche Aufgaben klingen für dich besonders spannend, was wolltest du schon immer einmal lernen? Vielleicht hast du ja schon einiges auf dem Kasten, dann solltest du natürlich auch schreiben, was du bereits weißt, was du kannst und wo du das gelernt hast. Du kannst auch die naturwissenschaftlichen Fächer aus der Schule erwähnen, denn wahrscheinlich hast du in Mathe und Physik ziemlich gute Noten. Alles, was für dich spricht, solltest du in deiner Bewerbung zum Zerspanungsmechaniker für den Schwerpunkt Drehmaschinensysteme erwähnen.
In deinen Lebenslauf gehören dann stichwortartig und tabellarisch alle Fakten zu deiner Person, zu deiner Schulausbildung und deinen praktischen Erfahrungen. Achte darauf, dass alle Zahlen und Daten stimmen, denn nichts ist schlimmer als ein falsches Geburtsdatum oder fehlerhafte Angaben bei deiner Schullaufbahn. Und wer schon im Lebenslauf Fehler macht, der macht sie möglicherweise auch später an der Drehmaschine. Es wäre doch schade, wenn deine Bewerbung zum Zerspanungsmechaniker wegen eines Schreibfehlers im Papierkorb landet. Deshalb solltest du am Ende noch einmal alle Texte auf Rechtschreibfehler überprüfen. Und wenn du selber vor lauter Buchstaben die Wörter nicht mehr siehst, dann frag doch einfach jemanden aus deiner Familie oder deinem Freundeskreis.
Du hast noch Fragen? Mehr Tipps und Regeln zur Zerspanungsmechaniker Drehtechnik Bewerbung findest du hier.
Mit einer Einladung zum persönlichen Vorstellungsgespräch hast du die erste Hürde bereits geschafft. Jetzt musst du noch im Gespräch überzeugen, aber mit einem freundlichen und überzeugten Auftreten ist auch das kein Problem. Für den ersten Eindruck solltest du dich in jedem Fall auch ordentlich kleiden. Zieh dir gute Schuhe an, eine ordentliche Hose, dazu ein schlichtes Hemd oder eine unauffällige Bluse. Mit dieser Auswahl liegst du immer richtig. Wichtig ist, dass du dich immer wohl fühlst.
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