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Notfallsanitäter / Notfallsanitäterin Gehalt & Ausbildungsvergütung

Grafik: Ausbildung Notfallsanitäter/in

Notfallsanitäter Gehalt & Verdienst

Wie viel verdient ein Rettungssanitäter in der Ausbildung?

Im ersten Ausbildungsjahr verdient ein Notfallsanitäter 1.415 Euro brutto im Monat, im zweiten Jahr 1.477 Euro und im dritten Jahr 1.578 Euro.

Wichtig: Die Zahlen beziehen sich auf den TVöD – Pflege, also den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes – Pflege. Machst du deine Ausbildung nicht bei einer öffentlichen Einrichtung, sondern bei einem Rettungsdienst wie dem DRK, können die Gehaltszahlen etwas abweichen. Grundsätzlich kannst du dich aber daran orientieren.

Notfallsanitäter Ausbildung Gehalt

 Gehalt (brutto/Monat)*
1. Ausbildungsjahr1.415 Euro 
2. Ausbildungsjahr1.477 Euro
3. Ausbildungsjahr1.578 Euro
Einstiegsgehalt2.500–3.000 Euro

* Tarifvertrag TVöD – Pflege

Was verdient ein Notfallsanitäter?

Das Einstiegsgehalt von Notfallsanitätern liegt bei 2.500 bis 3.000 Euro brutto im Monat. Mit Berufserfahrung und zusätzlichen Qualifikationen kann das Gehalt auf 3.500 bis 4.200 Euro steigen – das entspricht einem Jahresgehalt von etwa 42.000 bis 50.000 Euro brutto.

Wichtig: Wie viel du genau verdienst, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehört zum Beispiel der Arbeitgeber und ob du nach Tarifvertrag bezahlt wirst. Da du im Schichtdienst arbeitest, hat es auch großen Einfluss auf dein Gehalt, wann und wie viel du arbeitest.

Praktisch: Du kannst in den Tarifverträgen genau nachschauen, wann du wie viel verdienst. Du kletterst nämlich in regelmäßigen Abständen eine Stufe nach oben – du bekommst also automatisch mehr Gehalt. Dafür musst du nur wissen, welcher Tarifvertrag für dich gilt.

Welche Tarifverträge gibt es im Rettungsdienst?

  • TVöD: Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst gilt bei Einrichtungen des öffentlichen Dienstes – das kann zum Beispiel kommunale Feuerwehr- und Rettungsdienste sein oder öffentliche Kliniken.  
  • Haustarifvertrag: Rettungsdienste wie das Deutsche Rote Kreuz (DRK) oder der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) haben in der Regel eigene Tarifverträge.
Für eine bessere Lesbarkeit kann es sein, dass nur eine Geschlechtsform verwendet wird, obwohl alle Geschlechter gemeint sind.