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Holzbearbeitungsmechaniker/-in

Tätigkeiten in diesem Beruf
Grafik: Ausbildung Holzbearbeitungsmechaniker/-in
Grafik: Ausbildung Holzbearbeitungsmechaniker/-in

Berufsüberblick.
Die wichtigsten Infos.

AusbildungsartKlassische duale Berufsausbildung
Empf. SchulabschlussHauptschulabschluss
Ausbildungsdauer3 Jahre
ArbeitszeitSchichtdienst (möglich)

Allgemeine Infos

„Ich und mein Holz, ich und mein Holz – Holzi, Holzi, Holz“ – wenn du dieses Liedchen am liebsten den ganzen Tag trällern würdest, ist die Ausbildung zum Holzbearbeitungsmechaniker wie für dich gemacht. Denn hier bist du den ganzen Tag von deinem Lieblingsmaterial umgeben und sorgst unter anderem dafür, dass aus einem großen Baumstamm ein dünnes Brett wird. Dabei bist du überwiegend auf Maschinen angewiesen, die du schon bald besser bedienst als dein Smartphone. Dass du den ganzen Tag alles nur zu Kleinholz zerlegst, brauchst du aber nicht zu befürchten. Schließlich stehen in der Ausbildung zum Holzbearbeitungsmechaniker noch weitere Aufgaben an – welche genau, verraten wir dir jetzt.

Bild aus dem Text zu Holzbearbeitungsmechaniker/-in

Was macht ein Holzbearbeitungsmechaniker?

In der Ausbildung zum Holzbearbeitungsmechaniker oder Holzbearbeitungsmechanikerin erwartet dich zwar kein Wald an Aufgaben, genug zu tun gibt es aber alle mal. Dabei haben Sorgfalt und Sicherheit oberste Priorität, denn mit einer schludrigen Arbeitsweise kannst du nicht nur eine Produktion lahmlegen, sondern dich selbst beispielsweise an einer Säge verletzen.

Maschinen bedienen: Ohne Anlagen, die die Baumstämme zu Schnittholz verarbeiten, geht im Betrieb nichts. Mit der Zeit kennst du jede Taste und meisterst die Steuerung der Geräte problemlos.

Kontrollmonitore im Auge behalten: Hier ein Monitor und dort eine Kamera – in deinem Cockpit, das sich über den Fließbändern befindet, hast du alle Abläufe im Blick und siehst, ob alles reibungslos funktioniert.

Fehler beheben: Auch Maschinen sind nicht fehlerfrei. Wenn irgendetwas bei der Produktion mal schiefläuft, siehst du das sofort und kannst den Schaden gleich beheben – selbst wenn du dabei schwere Baumstämme auf dem Produktionsband in die richtige Spur bringen musst.

Ersatzteile austauschen: Kleinere Reparaturen erledigen oder Einzelteile austauschen gehört ebenfalls zu deinem Job. Beispielsweise müssen hin und wieder die Sägen der Maschinen gewechselt werden – Diese messerscharfe Angelegenheit schaffst du bald fast mit verbundenen Augen.  

Qualität kontrollieren: Du behältst nicht nur die Produktion deiner Holzfabrikate im Auge, sondern auch das Ergebnis: Beispielsweise kannst du in einer dafür vorgesehenen Einrichtung testen, unter welchem Druck das verarbeitete Holz bricht.

Wie läuft die Ausbildung zum Holzbearbeitungsmechaniker ab?

Wenn du Holzbearbeitungsmechaniker werden willst, musst du eine duale Ausbildung durchlaufen, die drei Jahre dauert. Das bedeutet, dass du circa zwei Tage pro Woche in der Berufsschule verbringst und die restlichen Tage den Betrieb unsicher machst. Bei der Ausbildung zum Holzbearbeitungsmechaniker kommt es allerdings häufiger vor, dass Blockunterricht ansteht. Dann nimmst du für mehrere Wochen am Stück auf der Schulbank Platz – manchmal sogar mehrmals im Jahr. So oder so erwarten dich dann einerseits Fächer wie Deutsch, Sozialkunden oder Sport. Andererseits darfst du dich auf fachbezogenen Unterricht mit Themen wie Holzauswahl, Vollholzerzeugnisse oder Holzwerkstoffe freuen. Zudem wird auch in den Berufsschulen nicht auf die Praxis verzichtet: Beispielsweise werden dort die Bedienung von vorhandenen Geräten erklärt oder unterschiedliche Werkzeuge geschärft. Anschließend darfst du das Wissen in deinem Ausbildungsbetrieb anwenden.

Kann ich mich als Holzbearbeitungsmechaniker spezialisieren?

Als angehender Holzbearbeitungsmechaniker hast du einen Wahlbereich, der einer Spezialisierung ähnelt. Im Laufe der Ausbildung wählst du einen von vier Schwerpunkten, der auch in der Berufsschule unterrichtet wird. Welcher es im Endeffekt wird, entscheidest du zusammen mit deinem Ausbildungsbetrieb. Dein Wissen kannst du in den folgenden Bereichen vertiefen:

-         Herstellung von Sägewerkserzeugnisse

-         Herstellung von Hobelwerkserzeugnisse

-         Herstellung von Leimholzerzeugnisse

-         Herstellung von Holzwerkstofferzeugnisse

Wo kann ich als Holzbearbeitungsmechaniker arbeiten?

Als Holzbearbeitungsmechaniker bist du in der Holzwirtschaft Zuhause. Besonders die Sägeindustrie oder Hobelwerke sind immer auf der Suche nach geeigneten Azubis. Auch die Holzwerkstoffindustrie öffnet dir die Pforten. Unabhängig davon, welcher Betrieb es genau wird, arbeitest du überwiegend in Werk- oder Fertigungshallen. Laut dem Motto „wo gehobelt wird, fallen auch Späne“ kann es hier auch mal laut und staubig werden. Hin und wieder wirst du sogar draußen arbeiten, beispielsweise, wenn neue Ware geliefert wird. Dann lässt du dich auch von Wind und Wetter nicht aufhalten.

Wie sind die Arbeitszeiten als Holzbearbeitungsmechaniker?

An die Begriffe Früh- oder Spätschicht darfst du dich schon mal gewöhnen. Während deiner Ausbildung wirst du zwar häufig werktags gebraucht, aber spätestens als ausgelernter Holzbearbeitungsmechaniker erwartet dich in vielen Fällen der Schichtdienst.

Welche Arbeitskleidung tragen Holzbearbeitungsmechaniker?

Eine bestimmte Arbeitskleidung musst du nicht tragen, ein paar Regeln zum beruflichen Outfit gibt es aber schon. In den meisten Fällen trägst du eine Arbeitshose sowie -schuhe, die den Sicherheitsrichtlinien entsprechen. Je nach Aufgabe darfst du in diesem Beruf auch auf Schutzbrille, Handschuhe oder Ohrenschutz nicht verzichten – Sicherheit geht nun mal vor Aussehen.

Wo liegt der Unterschied zwischen Holzmechaniker und Holzbearbeitungsmechaniker?

Der große Unterschied liegt im Endprodukt. Als Holzmechaniker bedienst du andere Maschinen als ein Holzbearbeitungsmechaniker und verarbeitest das Holz beispielsweise zu Möbelstücken oder Rahmen, während der Holzbearbeitungsmechaniker eher Bretter, Sperrholz oder Holzspanplatten herstellt. Zudem bieten beide Ausbildungsberufe andere Möglichkeiten, einen Schwerpunkt zu setzen.

Welchen Abschluss brauche ich für eine Ausbildung als Holzbearbeitungsmechaniker?

Wenn du einen guten Hauptschulabschluss hast, kannst du beruhigt durchatmen. Besonders wenn du einen qualifizierenden Hauptschulabschluss vorzeigen kannst, solltest du mit deiner Bewerbung keine Minute länger warten. Bringst du sogar den Realschulabschluss mit, erhöht das natürlich deine Chancen.

Was muss ich für ein Typ sein, um Holzbearbeitungsmechaniker zu werden?

Du bist technisch begabt: In diesem Beruf sind Maschinen dein Freund und Helfer. Du musst ihre Arbeitsweise kennen, sie einstellen und bedienen können. Manche Anlagen steuerst du sogar von einem Cockpit aus und behältst so alles im Blick. Dann merkst du auch sofort, wenn eine Produktion mal nicht so verläuft wie sie sollte.    

Du bist handwerklich geschickt: Holz vermessen oder Sägeblätter schärfen – es gibt genug Arbeitsfelder, bei denen du ordentlich zupacken musst. Dabei arbeitest du immer besonders sorgfältig. Denn so kann weder dir noch den Anlagen etwas passieren.

Du bist körperlich fit: Wenn ein Baumstamm vom Weg abkommt, legst du diesen problemlos zurück auf das Band – da ist natürlich Körperkraft gefragt. Neben Muskeln spielt auch die Ausdauer eine Rolle, wenn du zum Beispiel mehrere Stunden auf den Beinen aushalten musst.

Du solltest Holzbearbeitungsmechaniker/-in werden, wenn...
  1. der Geruch von Holz bei dir für gute Laune sorgt.
  2. du mehrere Stunden am Stück an einem Platz sitzen kannst.
  3. die Arbeit an Maschinen dir besonders Spaß macht.
Du solltest auf keinen Fall Holzbearbeitungsmechaniker/-in werden, wenn...
  1. du schon das Geräusch von Nagelfeilen nicht erträgst.
  2. dich sogar die Knöpfe auf deiner Fernbedienung überfordern.
  3. du von lauten Geräuschen direkt Ohrenschmerzen bekommst.
Nach deiner Ausbildung kannst du…
  • Maschinen besser bedienen als einen Joystick.
  • Ersatzteile austauschen, selbst wenn diese messerscharf sind.
  • Holzprodukte auf Qualität prüfen.
  • Verschiedene Transportmöglichkeiten aufzählen.
  • Baumarten problemlos auseinanderhalten.

Gehalt

Tropenhölzer kommen aus Mittel- und Südamerika, Asien sowie Afrika und gelten als besonders edel. Wenn auch du dir mal ein Möbelstück aus diesem Material leisten willst, brauchst du das nötige Kleingeld. Wie gut, dass du bereits in deiner Ausbildung als Holzbearbeitungsmechaniker dafür sparen kannst, denn auf ein monatliches Gehalt wird hier nicht verzichtet.

Wie viel verdienen Holzbearbeitungsmechaniker während der Ausbildung?

Als Holzbearbeitungsmechaniker verdienst du, je nach Bundesland, zwischen 978 und 1.146 Euro brutto im ersten Ausbildungsjahr (monatlich). Danach steigt dein Azubi-Gehalt auf 1.070 bis 1.202 Euro im zweiten und 1.120 bis 1.266 brutto pro Monat im dritten Ausbildungsjahr.

Nach welchen Tarifen kann ich als Holzbearbeitungsmechaniker bezahlt werden?

Diese Gehaltsspannen hängen von unterschiedlichen Faktoren, beispielsweise der Unternehmensgröße ab. Denn sowohl als Azubi aber auch als Geselle verdienst du in größeren Betrieben häufig mehr als in kleineren. Zudem sind Tarifverträge entscheidend, die sich nach Branche und Bundesland unterscheiden. Als Holzbearbeitungsmechaniker kannst du beispielsweise in der Sägeindustrie oder in der Holz und Kunststoff verarbeitenden Industrie arbeiten.

Wie viel kann ich als Holzbearbeitungsmechaniker später verdienen?

Wenn du alle Maschinen theoretisch mit einer Augenbinde bedienen könntest, weißt du, dass die Zeiten als Azubi vorbei sind. Die Anlagen haben sich zwar nicht geändert, dein Gehalt hingegen schon. Einen Mindestlohn von 2.200 Euro brutto im Monat hast du auf jeden Fall zur Verfügung – und das ist erst der Anfang. Das kann natürlich auch höher ausfallen. Mit den Jahren geht gehaltstechnisch aber noch einiges: So kannst du später auf ein Gehalt von 2.800 bis 3.200 Euro brutto kommen.

Karriere

Welche Fort- und Weiterbildungen gibt es?

Ausbildung zum Holzbearbeitungsmechaniker

 „Die Bretter, die die Welt bedeuten“ hat für dich als Holzbearbeitungsmechaniker nichts mit einer Theaterbühne zu tun, sondern mit deiner täglichen Arbeit. Denn du verwandelst dicke Baumstämme problemlos in schmale Platten, die das Kapital deines Ausbildungsbetriebs sind. Dabei bedienst du gekonnt die Maschinen, wechselst sorgfältig die Ersatzteile und achtest darauf, dass die Qualität der Ware einwandfrei bleibt. Bei der Bedienung der Anlagen kann dir also keiner etwas vormachen, aber was ist mit Themen wie Produktentwicklung oder Projektmanagement? Wenn du dein Fachwissen erweitern möchtest, ist eine Weiterbildung genau das richtige für dich – und davon gibt es jede Menge.      

Meister

Ein Brett vor dem Kopf solltest du bei dieser Weiterbildung nicht haben, denn hier warten eine Menge Theoriestunden auf dich. Ob Werkstoffkunde, Personalführung oder Kostenrechnung – hier lernst du alles, was eine Führungskraft wissen muss, denn genau dafür ist so eine Weiterbildung gut. Als Abteilungsleiter wirst du abschließend zum Beispiel die Produktion überwachen, Materialkosten berechnen oder neue Arbeitsabläufe einführen. Die Weiterbildung kannst du in Voll- oder Teilzeit machen, allerdings hängt die genaue Dauer von dem Anbieter ab – dafür zahlen musst du jedoch in den meisten Fällen. Aber keine Sorge, nach der Weiterbildung verdienst du dafür auch mehr. Für dich als Holzbearbeitungsmechaniker kommt der Industriemeister im Bereich Sägeindustrie oder der Industriemeister mit der Ausrichtung Holz infrage.       

Techniker

Eine Alternative zum Meister ist die Weiterbildung zum Techniker. In deinem Fall wäre es der Techniker im Bereich Holztechnik, den du nach ein paar Jahren Berufserfahrung an einer Fachschule machst. Dafür brauchst du nicht nur zwei bis vier Jahre, sondern auch finanzielle Rücklagen, weil solche Weiterbildungen in der Regel mehrere Tausend Euro kosten können. Im Gegenzug darfst du dank deinem erweiterten Fachwissen, in einem neuen Arbeitsgebiet tätig werden. Meistens musst du dann dein Führungspotential unter Beweis stellen und bist für Aufgaben wie Einkauf und Produktion verantwortlich. So viel Einsatz wird dir natürlich ordentlich entlohnt.       

Studium

Unter bestimmten Voraussetzungen kannst du nach deiner Ausbildung sogar ein Studium aufnehmen. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Studiengang Holztechnik? In sechs Semestern kannst du dann den Bachelor of Engineering oder Bachelor of Science machen und dich auf einen ganz neuen Aufgabenbereich spezialisieren.

Selbstständigkeit

Was hältst du von einem Schreibtisch aus Mahagoni in einem weiträumigen Büro? Den kannst du haben, wenn du dich selbstständig machst und es richtig gut läuft. Ob neues Produkt oder eine verbesserte Anlage, wenn du eine gewinnbringende Idee hast, ist die Selbständigkeit eine Überlegung wert. Neben einer Eingebung solltest du vorher noch über den Standort, Mitarbeiter, Finanzierung und einen möglichen Kundenstamm nachdenken.

Wusstest du schon, dass...
  • bei der Verarbeitung von Holz keine nutzlosen Abfälle entstehen? Fast alle Holzreste werden weiterverwendet oder für Wärmeenergie genutzt.
  • eine Europalette aus elf Brettern, neun Klötzen und 78 Schraubnägeln besteht?
  • Holz der wichtigste Baustoff weltweit ist?
  • es eine Stiftung gibt, die jährlich einen Baum des Jahres festlegt? Baum des Jahres 2016 war die Winter-Linde.
  • viele Baumarten in den Tropen als sogenanntes Eisenholz bezeichnet werden, weil diese über eine besondere Härte verfügen?

Bewerbung

Wenn du deinen Charakter mit einem Baum beschreiben müsstest, würdest du wahrscheinlich die Fichte wählen. Dann wärst du nämlich vielseitig einsetzbar und trotz weichem Holz sehr widerstandsfähig – also ein umgänglicher Azubi, der überall mithilft und sich auch von Hindernissen nicht aufhalten lässt. Genau das solltest du auch in deiner Bewerbung als Holzbearbeitungsmechaniker deutlich machen – ein Baumvergleich ist dafür allerdings nicht notwendig. Was du stattdessen schreiben kannst, verraten wir dir in den nächsten Abschnitten.

Was sind die Voraussetzungen für die Bewerbung als Holzbearbeitungsmechaniker?

Wenn du mit deiner Bewerbung in die engere Auswahl kommen möchtest, brauchst du mindestens einen Hauptschulabschluss. Auf Fächer wie Mathe und Physik wird dabei besonders viel Wert gelegt. Abgesehen von deinen schulischen Leistungen, musst du auch die richtige körperliche Beschaffenheit für diesen Job haben, damit du nicht zusammenbrichst, wenn du mal einen Holzbalken anhebst. Zudem solltest du für den Umgang mit den Maschinen ein gewisses technisches Verständnis und eine sorgfältige Arbeitsweise mitbringen.

Welche Besonderheiten gibt es bei Anschreiben und Lebenslauf?

In deinem Anschreiben erklärst du, wieso du für den Job so geeignet bist wie die Tanne für die Weihnachtszeit. Wieso hast du dich für diesen Betrieb und vor allem für diesen Ausbildungsberuf entschieden. Du hattest in der Schule Werkunterricht, bei dem du deine Leidenschaft fürs Holz entdeckt hast? Während einer Projektwoche warst du in einer Werkstatt tätig und hast doch dort pudelwohl gefühlt? Alles was zu deinem Ausbildungsberuf passt, solltest du im Anschreiben erwähnen. Was dir sonst nicht fehlen darf ist dein Lebenslauf, der persönliche Angaben und deinen schulischen Werdegang enthält. Am Ende kannst du noch mal deine Hobbys nennen, beispielsweise schnitzen. Es muss aber nicht alles mit Holz zu tun haben. Wenn du zum Beispiel in einer Mannschaft spielst, zeugt das von deiner Teamfähig, was ebenfalls gern gesehen ist. Anschließend die Zeugnisse nicht vergessen.

Was könnte in der Bewerbung ein Vorteil sein?

Ein Praktikum in diesem Betrieb oder einem anderen Unternehmen aus der Holzwirtschaft kommt bei jedem Chef gut an. Dann weißt du nämlich, was dich in der Ausbildung erwartet und wirst kaum nach den ersten Monaten wieder abspringen. Zudem kannst du immer mit handwerklichem Geschick punkten. Dass du schon mal einen Nagel in die Wand geschlagen hast und eine Säge in der Hand hattest, sind bereits ein guter Anfang.

Dresscode im Bewerbungsgespräch

In der Ausbildung zum Holzbearbeitungsmechaniker geht es mehr um deine Sicherheit als um dein Aussehen. Für dein Bewerbungsgespräch gilt das nur bedingt, denn schließlich willst du ja einen guten Eindruck hinterlassen. Das schaffst du ganz einfach, wenn du dich ein bisschen schicker anziehst als sonst. Ein Hemd oder eine Bluse kommt immer gut an, was du problemlos mit einer Jeans kombinierst. Ein einfarbiger Pullover beispielsweise mit einem V-Ausschnitt würde ebenfalls gehen. Verzichte einfach auf Löcher und Flecken – dann wird’s schon laufen.

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