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Haus- und Familienpfleger/in

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Das Nudelwasser kocht, der Postbote klingelt, die neugierige Nachbarin freut sich auf einen Tratsch, die Apotheke schließt gleich und der Hund möchte Gassi gehen. Der Alltag kann so stressig sein! Dich lässt das kalt, denn du regelst die Situation souverän und das Ganze sogar mit Links? Dann hast du bereits die erste wichtige Eigenschaft einer Familienpflegerin. In diesem Job springst du in solchen Situationen nämlich ein und greifst pflegebedürftigen Menschen unter die Arme. Dabei gehören nicht nur hauswirtschaftliche, sondern auch pädagogische und pflegerische Elemente zu deinen Tätigkeiten.
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Was macht ein Haus- und Familienpfleger?
- Pflege: Familienpfleger kümmern sich um kranke, pflegebedürftige oder Menschen mit Behinderung in jedem Alter. Ob Säugling oder Senior, viele Menschen brauchen Hilfe. Daher gehören auch die Säuglings- und Kinderpflege sowie die Altenpflege zum Hauptteil der Ausbildung.
- Haushalt: Bei allem, was im Haushalt ansteht, unterstützen Familienpflegerinnen: Kochen, Wäsche waschen, einkaufen, Haushaltsplan erstellen, aufräumen und putzen. Eine sehr wichtige Aufgabe besteht aber vor allem darin, die Familienmitglieder anzuleiten, damit die auch selbst die Aufgaben übernehmen und sich in ihrem Zuhause wohlfühlen können.
- Betreuung: Die Haus- und Familienpfleger stellen sicher, dass die Kinder die Schule oder den Kindergarten besuchen und betreuen sie auch über den Tag hinweg. Sie helfen zum Beispiel bei den Schulaufgaben oder machen mit den Kindern, den Senioren oder Menschen mit Behinderung Ausflüge oder unternehmen andere Freizeitaktivitäten.
- Beschäftigung: Insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern achten Familienpfleger auf eine altersgerechte Beschäftigung zum Beispiel durch gemeinsames Spielen.
- Beratung: Menschen, die Hilfe im Alltag benötigen, befinden sich nicht selten in schwierigen Lebenslagen. Vielleicht macht ihnen die Krankheit zu schaffen, sie müssen sich mit Papierkram auseinandersetzen, oder eine barrierefreie Wohnung muss her. Bei diesen und anderen Herausforderungen, wie zum Beispiel bei Fragen der Erziehung, stehen ihnen die Familienhelfer beratend und motivierend zur Seite.
Warum sollte man Haus- und Familienpfleger werden?
Als Familienpfleger oder -pflegerin hast du viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. Die verschiedenen Weiterbildungen ermöglichen dir dann auch Führungspositionen. Außerdem sind nicht nur deine Tätigkeiten vielseitig, sondern auch dein Einsatzgebiet. Du kannst für städtische oder kirchliche Wohlfahrtsverbände arbeiten oder auch in diversen privaten Betrieben. Alternativ haben Familienpfleger verschiedene Möglichkeiten, sich selbstständig zu machen. Dein Einsatzgebiet ist also breit gefächert.
Haus- und Familienpfleger, Familienpfleger oder Familienhelfer: Gibt es einen Unterschied?
Sowohl Hauspfleger, als auch Haus- und Familienpfleger oder nur Familienpfleger sind Begriffe, die den Beruf beschreiben. Einen Unterschied für den Job macht das aber nicht. Die verschiedenen Begriffe spiegeln die Bandbreite des Berufes wider, schließlich kümmerst du dich nicht nur um die Familienmitglieder, sondern auch um den Haushalt und bist somit eine wichtige Hilfe für die Familie.
Deshalb fällt in diesem Kontext auch häufig die Bezeichnung Familienhelfer. Zwar werden die Begriffe Familienhelfer und Familienpfleger oft synonym verwendet, sie unterscheiden sich jedoch darin, dass es sich bei dem Haus- und Familienpfleger um einen anerkannten Ausbildungsberuf handelt. Das trifft auf den Familienhelfer nicht zu. Während man daher in offiziellen Stellenausschreibungen den Begriff Haus- und Familienpfleger findet, wird im Alltag meistens vom Familienhelfer oder von der Familienhelferin gesprochen, was aber dasselbe meint. Die Verwechslung kommt daher, dass die Familienpfleger oft in der Familienhilfe beschäftigt sind.
Wo kann ich als Haus- und Familienpflegerin arbeiten?
In der Familienpflege arbeitest du in erster Linie bei den Familien zu Hause. Dabei unterstützt du eine Familie meist nur wenige Wochen, im Schnitt sind es ein bis zwei Wochen. Die Familie bekommst du von deinem Arbeitgeber zugewiesen. Deine Hilfe ist für sie kostenfrei, sofern der Arzt sie verschreibt und Kinder unter zwölf Jahren im Haushalt leben. Durch die kurze Einsatzzeit wird verhindert, dass eine zu enge Bindung zwischen Pfleger oder Pflegerin und der Familie entsteht. Außerdem wird so das übergeordnete Ziel der Hilfe zur Selbsthilfe unterstützt. Du kannst aber auch in verschiedenen Pflegeeinrichtungen arbeiten.
Deine Einsatzorte auf einen Blick
- zu Hause bei den Familien
- Tagesstätte
- Altenheim
- Behindertenwerkstatt
- Klinik
- psychiatrische Einrichtungen
- stationäre und ambulante Einrichtungen der Alten- und Krankenpflege
- Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe
- Haus- und Wohngemeinschaften hilfebedürftiger Personen
Wie sind die Arbeitszeiten als Haus- und Familienpflegerin?
Die Arbeitszeiten sind je nach Einsatzort unterschiedlich und werden meist individuell festgelegt. Meistens beginnt dein Arbeitstag morgens. Wie viele Stunden du bei der Familie verbringst, ist unterschiedlich. An einem typischen Arbeitstag fällt morgens die Hausarbeit an und wenn die Kinder aus der Schule kommen, bereitest du das Essen zu, hilfst bei den Hausaufgaben und spielst mit ihnen. Die Arbeitszeit kann sich auch nur auf den Vormittag beschränken, jedoch solltest du flexibel und dazu bereit sein, gelegentlich Schicht-, Wochenend- und Nachtdienste zu übernehmen.
Was muss ich für ein Typ sein, um Haus- und Familienpflegerin zu werden?
- Helfer: Natürlich ist die Grundvoraussetzung dieses Berufes deine Hilfsbereitschaft. Du solltest außerdem emphatisch sein und dich gerne um andere kümmern.
- Organisationstalent: Besonders wichtig bei der Tätigkeit als Familienhelfer ist die Fähigkeit, den Tagesablauf strukturiert und gut zu planen. Du solltest multitaskingfähig sein, damit du auch unter Zeitdruck noch den Durchblick behältst.
- Menschenkenner: Wegen der sozialen Ausrichtung dieses Jobs ist es immer wichtig, die Personen, mit denen man arbeitet, zu verstehen. Dein Ziel ist es, ihnen zu einem selbstbestimmten Leben zu verhelfen. Dafür musst du wissen, auf welche Art und Weise du das angehen und vermitteln kannst.
Wie ist die Ausbildung aufgebaut?
Die Ausbildung zur Familienpflegerin ist landesrechtlich geregelt. Dabei handelt es sich um eine schulische Ausbildung an einer Berufsfachschule, die mit einer staatlichen Abschlussprüfung beendet wird. In der Regel dauert die Ausbildung drei Jahre. Die Dauer der Ausbildung hängt aber auch vom Bundesland ab, in Bayern brauchst du nur zwei Jahre. Dabei machst du einige Praktika, zum Beispiel in verschiedenen Pflegeeinrichtungen. Eine dreijährige Ausbildung besteht aus zwei schulischen und einem praktischen Jahr.
Ausbildungsinhalte im Überblick:
1. und 2. Ausbildungsjahr Schulische Ausbildung
- 1.800 Stunden Unterricht
- 1.200–1.500 Stunden fachpraktische Unterweisung
Fachbereiche:
- Hauswirtschaft
- Pädagogik und Psychologie
- Säuglings-, Kinder-, Alten- und Krankenpflege
- Sozialkunde
- Musischkultureller Unterricht
3. Ausbildungsjahr Praktischer Teil
Einjähriges Berufspraktikum in einer:
- stationären oder ambulanten Pflegeeinrichtung
- Einrichtung der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe
- Haus- und Wohngemeinschaft hilfebedürftiger Personen
- häuslichen Umgebung hilfebedürftiger Personen
Was lernt ein Haus- und Familienpfleger?
Die Ausbildung ist in vier Bereiche aufgeteilt:
Der Bereich der Pflege beinhaltet die Pflege von erkrankten Familienmitgliedern, Säuglingen und jungen Müttern oder Menschen mit Behinderung. Dabei lernst du zum Beispiel wie man Menschen beim Ankleiden, der Körperpflege oder beim Einkaufen unterstützt. In der Schule lernst du das erstmal an einer lebensechten Puppe, in den Praktika musst du das Erlernte dann an den Menschen umsetzen. Das sind oft einfache Dinge, wie zum Beispiel ihnen richtiges Zähneputzen beibringen. Du lernst aber auch, wie du Medikamente verabreichst und die Menschen dazu anleitest, ihren Alltag selbstständig zu meistern. Dabei gibst du ihnen hilfreiche Tipps (zum Beispiel eben zum Zähneputzen) und zeigst, wie sie die umsetzen können.
Dafür benötigst du natürlich auch Kenntnisse aus der Pädagogik. Dieser Bereich umfasst die Arbeit mit den Kindern der Familie, von der Hilfestellung bei schulischen Aufgaben bis zur kindgerechten Freizeitbeschäftigung. Wie du diese gestaltest, lernst du in praktischen Unterrichtsstunden zusammen mit anderen Azubis, indem ihr miteinander verschiedene Spiele spielt. Oftmals ist Kreativität dabei ein springender Punkt, wenn die Familien zum Beispiel wenig Geld haben. Dabei lernt ihr auch, wie ihr mit schwierigen Situationen umgeht.
Die Unterstützung der Familie in besonderen Lebenslagen gehört auch zum Beruf. Dabei lernst du, wie du die Eltern zu sozialen Anlaufstellen und anderen Hilfsangeboten berätst. Du übernimmst auch die Vermittlung der Angebote. Diese Aufgaben decken den Bereich des Sozialen ab.
Natürlich beinhaltet ein großer Teil der Ausbildung auch die Lehre der Hauswirtschaft. Du lernst, wie du Einkäufe planst, Essen zubereitest, so, dass es auch allen schmeckt und wie du dich schnell in fremden Küchen zurechtfindest. Auf dem Unterrichtsplan stehen Aufgaben wie Nähen, Bügeln, Wäsche waschen. Die erledigt ihr gemeinsam in der Schule und bekommt dabei wertvolle Tipps von den Ausbilderinnen, die euch über die Schulter schauen.
Wie läuft die Abschlussprüfung zur Haus- und Familienpflegerin ab?
Die Abschlussprüfung besteht aus drei Teilen:
Teil 1: schriftlich Der schriftliche Teil der Prüfung besteht aus jeweils einer Klausur in den Fachbereichen: Hauswirtschaft, Pädagogik und Psychologie, Säuglings-, Kinder- und Krankenpflege und Sozialkunde. Die Aufgabenstellung besteht darin, dass du entweder ein vorgegebenes Thema darstellst oder stichwortartig Fragen beantwortest.
Teil 2: mündlich Auch die mündliche Prüfung beinhaltet die oben genannten Fachbereiche. Aus mindestens zwei dieser Fachbereiche wirst du in drei Fächern geprüft.
Teil 3: fachpraktisch Im fachpraktischen Teil der Prüfung musst du verschiedene Aufgaben erledigen. Die Aufgaben stammen aus den Bereichen: Erste Hilfe, Nahrungszubereitung, häusliche Pflege von kranken Personen, Kindern und Säuglingen oder jungen Müttern, häusliche Behindertenbetreuung, Beschäftigungslehre und Anleitung, Haus- und Wäschepflege, Kinderbetreuung. Dabei kannst du die Aufgaben zwar kombinieren, solltest aber nicht zu viele verschiedene Bereiche wählen. Insgesamt dauert dieser Teil der Prüfung fünf Stunden.
Gehalt
Was verdient ein Haus- und Familienpfleger während der Ausbildung?
Die Ausbildung zum Familienpfleger oder zur Familienpflegerin wird nicht vergütet. Dafür ist die Ausbildung an öffentlichen Schulen in der Regel kostenfrei. Manchmal fallen jedoch Aufnahme- oder Prüfungsgebühren an. Es gibt aber verschiedene Fördermöglichkeiten, die du in Anspruch nehmen kannst.
Wie viel kann ich als Haus- und Familienpflegerin später verdienen?
Wie viel du später in dem Beruf verdienst, hängt davon ab, ob ein Tarifvertrag besteht. In einer öffentlichen Einrichtung besteht der Tarifbereich des öffentlichen Dienstes und du verdienst zwischen 2800 Euro und 4100 Euro brutto pro Monat. Das genaue Gehalt hängt natürlich auch von deiner Qualifizierung und Berufserfahrung ab. In privaten Betrieben oder einem freien Träger verdienst du meist etwas weniger, weil diese nicht an den Tarifvertrag gebunden sind. Aber auch dort gibt es Möglichkeiten, das Gehalt durch Erfahrung zu steigern.
Karriere
Welche Fort- und Weiterbildungen gibt es?
- Aufstiegsweiterbildungen: Mehr Perspektiven eröffnen sich dir durch Weiterbildungen, zum Beispiel im kaufmännischen Bereich. Da bieten sich zum Beispiel Weiterbildungen zum Betriebswirt oder zur Betriebswirtin für Hauswirtschaft oder zum Fachwirt bzw. zur Fachwirtin für Gesundheits- und Sozialwesen an. Um dein Tätigkeitsfeld zu erweitern, kannst du zum Beispiel auch eine Weiterbildung zum Dorfhelfer oder zur Dorfhelferin absolvieren.
- Anpassungsweiterbildungen: Wenn du dich in einem Bereich besonders schlau machen möchtest, kannst du verschiedene Fortbildungen zu speziellen Themenfeldern absolvieren. Dabei kannst du dich beispielsweise auf Ernährung spezialisieren und alles Wissenswerte rund ums Kochen oder zur Diätküche lernen. Oder du spezialisierst dich auf die Jugendhilfe oder die Altenpflege.
- Studium: An eine Ausbildung zur Familienpflegerin kannst du ein Studium anschließen. Passende Studienfächer sind zum Beispiel „Pflegemanagement“ oder „Pflegewissenschaft“, soziale Studiengänge wie „Soziale Arbeit“ oder „Sozialpädagogik“ und medizinische oder pädagogische Studiengänge.
Wie sind die Zukunftsaussichten als Familienpfleger?
Da es immer Familien geben wird, die Unterstützung benötigen, hast du in der Familienpflege einen sicheren Job. Wenn du bei einem öffentlichen Träger arbeitest, kannst du dich in der Regel auch auf eine bessere Bezahlung verlassen. Mit den Weiterbildungen qualifizierst du dich außerdem für verschiedene Führungspositionen. Durch die Vielseitigkeit dieses Berufes hast du die Möglichkeit, Einblicke in unterschiedliche Bereiche zu bekommen und kannst dich dann spezialisieren. Als Familienpflegerin kannst du dich aber auch selbstständig machen, indem du entweder freiberuflich arbeitest oder ein eigenes Unternehmen gründest.
Bewerbung
Was sind die Voraussetzungen für die Bewerbung als Haus- und Familienpfleger?
Die Zugangsvoraussetzungen variieren nicht nur von Bundesland zu Bundesland, sondern auch die Ausbildungsbetriebe oder Wohlfahrtsverbände stellen unterschiedliche Anforderungen. Während in Hamburg beispielsweise ein Mindestalter von 16 Jahren vorausgesetzt wird, musst du in NRW mindestens 17 Jahre alt sein. Manche Arbeitgeber verlangen auch die Vollendung des 17. Lebensjahres, also die Volljährigkeit. Informiere dich deshalb gut bei dem jeweiligen Betrieb, bei dem du dich bewerben möchtest. Der Beruf der Haus- und Familienpflegerin ist außerdem auch als landesrechtlich geregelte Weiterbildung möglich.
Welchen Schulabschluss brauche ich für die Ausbildung als Haus- und Familienpfleger?
In der Regel reicht ein abgeschlossener Hauptschulabschluss. In Mecklenburg-Vorpommern wird jedoch zum Beispiel die mittlere Reife vorausgesetzt. Bei manchen Trägern qualifizierst du dich außerdem, wenn du verschiedene Bedingungen erfüllst. Du musst manchmal mindestens 25 sein oder einen Mehrpersonenhaushalt über sechs Jahre geführt haben. Informiere dich deshalb vorher bei dem Betrieb, bei dem du dich bewerben möchtest.
Was verschafft mir einen Vorteil gegenüber anderen Bewerbern?
Wenn du musikalisches oder künstlerisches Interesse hast, dann kann das ein Vorteil sein. Da du dich viel mit dem Kind oder den Kindern der Familie beschäftigst, kannst du hier schnell Gemeinsamkeiten finden oder Interesse wecken. Natürlich hilft es auch immer, wenn du bereits Erfahrungen im sozialen oder pflegerischen Bereich gesammelt hast. Gerne gesehen werden aber auch relevante Praktika oder gesammelte Erfahrung im sozialen Bereich oder in der Pflege.
Relevante Schulfächer:
- Musik und Kunst: Aufgrund der gemeinsamen Freizeitgestaltung mit den Kindern der Familie ist es ein Vorteil, wenn Interesse an Zeichen- oder Basteltätigkeiten besteht oder du Musikinstrumente spielen kannst.
- Deutsch: Für die Kommunikation mit den Ämtern ist es hilfreich, sicher im Umgang mit Wort und Schrift zu sein.
- Pädagogik: Für die Arbeit mit den Kindern sind ein pädagogisches Geschick sowie erzieherische Grundkenntnisse von Vorteil.
Gibt es Besonderheiten bei der Bewerbung?
Die Bewerbung für die Ausbildung als Familienpflegerin oder -pfleger setzt keine Besonderheiten voraus. Es reicht daher, wenn du dich an die klassischen Vorgaben zu Anschreiben, Lebenslauf und den Anlagen hältst.
Was soll ich beim Vorstellungsgespräch anziehen?
Für das Bewerbungsgespräch machst du mit einem Outfit im Business-Casual-Stil nichts falsch.
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