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Superhelden haben dich schon immer fasziniert und du spürst den starken Drang, in dir Gutes zu tun und der sozialen Ungleichheit entgegenzuwirken – ob bei alt oder jung? Unabhängig vom Alter gibt es viele Leute, die von den sozialen Diensten anderer profitieren, denn sie benötigen persönliche Unterstützung – jemanden, der sich um sie kümmert. Ob im Management des ganz normalen Alltags oder der Erziehung des Nachwuchses in sozialen Einrichtungen – hier sind eindeutig Superkräfte gefragt, denn der Berufsalltag des Sozialpädagogen bietet jeden Tag neue Herausforderungen.
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Worum geht es im dualen Studium Sozialpädagogik?
Als Sozialpädagoge arbeitest du im und nach deinem dualen Studium mit sozial benachteiligten Menschen, vor allem Kindern, Senioren oder Menschen mit Behinderung und hilfst Menschen, die sich in einer schwierigen, von der Norm abweichenden Lebenssituation befinden.
Wie der Name des Studiengangs schon sagt, werden hier zwei verschiedene Disziplinen vereint: die soziale Arbeit und die Pädagogik. Weitere Fachbereiche, wie Psychologie, Soziologie sowie Rechts- und Erziehungswissenschaften, sind ebenfalls Teil des dualen Studiums. In der Praxis hat der Sozialpädagoge oder die Sozialpädagogin unterschiedliche Aufgaben: Er oder sie arbeitet mit sozial benachteiligten Kindern- und Jugendlichen, leistet Erziehungshilfe oder steht bei familiären Konflikten mit Rat und Tat zur Seite.
Was ist der Unterschied zum Ausbildungsberuf des Erziehers?
Als Erzieher kümmerst du dich in der Regel um Kleinkinder und Kinder und bist im Kindergarten oder einer Kindertagesstätte tätig. Dein Tätigkeitsfeld ist in dem Fall also sehr spezifisch. Im Gegensatz dazu hast du als studierter Sozialpädagoge die Möglichkeit, auch über diesen Bereich hinaus und in Führungspositionen tätig zu werden. Ob beim Jugendamt, der Familienhilfe oder Gerichtshilfe – auch hier kannst du als Sozialpädagoge arbeiten. Zudem kannst du dich nach dem Bachelor in Sozialpädagogik auch wissenschaftlich weiterqualifizieren und ein Masterstudium dranhängen. Es gibt aber auch noch ein anderes duales Studium, bei dem du dich mit Kindern beschäftigst: das duale Studium Kindheitspädagogik.
Was kann ich nach dem dualen Studium Sozialpädagogik machen?
Du kannst entweder ganz klassisch in einer Kindertagesstätte als Erzieher anfangen, dich in der Jugend- oder Bildungsarbeit engagieren, aber auch im Alten- und Pflegeheim und in der Obdachlosenhilfe kannst du tätig werden. Mit dem dualen Studium Sozialpädagogik bist du sowohl praktisch als auch theoretisch bestens aufgestellt, so dass sich auf dem Arbeitsmarkt viele Möglichkeiten bieten.
Du musst dich nur entscheiden, ob du lieber mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, Senioren oder Menschen mit Behinderung zusammenarbeiten möchtest. Falls du schon während des dualen Studiums Sozialpädagogik weißt, in welche Richtung es beruflich gehen soll, kannst du dich auch schon auf das jeweilige Thema spezialisieren.
Welchen Abschluss erwerbe ich mit dem dualen Studium Sozialpädagogik?
Das duale Studium Sozialpädagogik verhilft dir zu einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss, dem Bachelor of Arts. Entscheidest du dich für ein duales Studium, mit paralleler Berufsausbildung, also einem ausbildungsintegrierenden dualen Studium, erlangst du zusätzlich einen Ausbildungsabschluss als staatlich anerkannter Erzieher, Kinderpfleger oder sozialpädagogischer Assistent.
Info-Box
Hinter vielen Studiengängen – zum Beispiel Erziehungshilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Pädagogik der Kindheit und Jugend oder Bildung und Erziehung – verbirgt sich das duale Studium Sozialpädagogik. Auch duale Studiengänge der sozialen Arbeit, unter anderem mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe bzw. Pädagogik, können das Feld der Sozialpädagogik abdecken.
Was muss ich für das duale Studium Sozialpädagogik für ein Typ sein?
Kinderfreund: Freundlich, nahbar und nervenstark – genau diese Eigenschaften zeichnen dich aus? Perfekt, denn als Sozialpädagoge hast du nicht nur häufig mit Kindern zu tun, sondern mit vielen ganz unterschiedlichen Menschen. Deshalb ist es von Vorteil, wenn du dich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lässt und geduldig bist.
Teamplayer: Als Sozialpädagoge ist Teamwork das A und O. Du musst nicht nur gut mit deinen Kollegen zusammenarbeiten, sondern genauso mit den Menschen, die du betreust. Dabei musst du dich zudem klar und verständlich ausdrücken können. Auch die richtige Kommunikationsstrategie ist wichtig, schließlich spricht man mit Senioren anders als mit Kindern.
Helfer: Besonders wichtig ist, dass du als Sozialpädagoge oder Sozialpädagogin gerne unter Menschen bist und es dir Freude bereitet, andere zu unterstützen. Du hilfst deiner Oma, die schweren Einkaufstüten nach Hause zu tragen oder kümmerst dich als Babysitter um die Kinder der Nachbarn? Perfekt, denn genau diese Art der Hilfsbereitschaft solltest du mitbringen.
Warum sollte ich mich für das duale Studium Sozialpädagogik entscheiden?
In einem Gebiet wie der Sozialpädagogik ist ein duales Studium besonders lohnenswert, denn du wirst wirklich umfassend ausgebildet. Das reine Pädagogikstudium ist häufig sehr theorielastig, wohingegen eine Ausbildung sehr praxisorientiert ist. Im ausbildungsintegrierenden dualen Studium Sozialpädagogik kannst du die Vorteile beider Ausbildungsarten genießen und danach gleich zwei Abschlüsse vorweisen – den Bachelor of Arts der Sozialpädagogik oder der sozialen Arbeit und die abgeschlossene Ausbildung.
Wie läuft das duale Studium Sozialpädagogik ab?
Der duale Studiengang Sozialpädagogik ist auf eine Regelstudienzeit zwischen drei und vier Jahren ausgelegt und wird mit einem Bachelor of Arts abgeschlossen. Dabei kann sowohl an einer Hochschule als auch an einer Fachhochschule studiert werden. Zudem ist der Studiengang entweder mit Praxisphasen, meist in Form von Langzeitpraktika, oder einer parallelen Berufsausbildung kombiniert. Hierbei lernst du die Bereiche sozialpädagogischer Arbeit kennen und sammelst erste praktische Erfahrungen.
Das ausbildungsintegrierte duale Studium findet je nach Hochschule und Absprache mit den Praxispartnern entweder im Blockmodell oder im Wochenmodell statt. Bei ersterem wird im Rhythmus von drei Monaten zwischen Hochschule und Ausbildungsbetrieb gewechselt, bei letzterem bist du innerhalb der Woche sowohl bei deinem Arbeitgeber im Einsatz als auch im Hörsaal anwesend und besuchst Vorlesungen in Psychologie oder Erziehungswissenschaft.
Dein Vorteil bei der ausbildungsintegrierenden Variante: Du bekommst nicht nur ein festes Gehalt, sondern du hast zudem gleich zwei Abschlüsse in der Hand. Auf der einen Seite ist das dein Bachelor und auf der anderen Seite dein Ausbildungsabschluss als Erzieher, Kinderpfleger oder sozialpädagogischer Assistent.
Was mache ich in den Theoriephasen?
Das duale Studium Sozialpädagogik umfasst eine ganze Reihe unterschiedlicher Bereiche. Zunächst lernst du die Grundlagen sozialer Arbeit kennen und eignest dir Wissen aus verschiedenen Fachbereichen an: Psychologie, Rechts- und Erziehungswissenschaften oder auch Soziologie stehen hier auf dem Stundenplan. Genauso spielen methodisches Arbeiten und Mentoring und Coaching eine große Rolle, denn du musst lernen, Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen und eine professionelle Identität zu entwickeln. Rollenspiele, Präsentationsübungen und Gruppendiskussionen tragen genau dazu bei. Auch die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und des Sozialmanagements begegnen dir beim Studieren.
Kann ich mich im dualen Studium auch spezialisieren?
Je nach deinem Interesse hast du die Möglichkeit, dich zu spezialisieren. Ob Kinder- und Jugendarbeit, Altenhilfe oder Hilfe für Menschen mit Behinderung – du kannst wählen, was am besten zu dir passt.
Was mache ich in den Praxisphasen?
Welche Aufgaben hier auf dich zukommen, ist abhängig vom Kooperationspartner oder Ausbildungsbetrieb. Beim praxisintegrierenden dualen Studium findet der praktische Teil meistens in Form von Langzeitpraktika statt. Du arbeitest dabei bei Trägern der freien und öffentlichen Jugendhilfe, also bei Städten oder Wohlfahrtsverbänden, genauso wie in Wohnprojekten, Kinder- und Jugendheimen oder Tagesbetreuungseinrichtungen. Dort kümmerst du dich zum Beispiel um Kinder und Jugendliche, die aus problematischen familiären Verhältnissen kommen und sorgst dafür, dass sie in einer familienähnlichen Struktur betreut werden.
Entscheidest du dich für den ausbildungsintegrierenden Studiengang, bist du als angehender Erzieher oder sozialpädagogischer Assistent häufig mit dem Nachwuchs beschäftigt. Vom Säugling bis zum Jugendlichen benötigen Kinder unterschiedlichen Alters deine Unterstützung. So unterstützt du sie etwa bei der Sprach- und Persönlichkeitsentwicklung oder förderst sie mit bewusst eingesetzten Spielen geistig und motorisch. Du kannst aber genauso gut eine Wohngemeinschaft betreuen, in der Menschen leben, die eine Essstörung haben.
- mit den verschiedensten Menschen zusammenarbeiten.
- sozialpädagogische Theorien in der Praxis anwenden.
- Kinder dabei begleiten, die Welt zu entdecken.
- über die Grundlagen von Bildung und Erziehung diskutieren.
- erklären, warum Sendungen wie „Die Supernanny“ oder „Die strengsten Eltern der Welt“ pädagogisch fragwürdig sind.
Gehalt
Was verdiene ich während des dualen Sozialpädagogik-Studiums?
Die durchschnittliche Ausbildungsvergütung während des dualen Studium Sozialpädagogik liegt zwischen 900 und 1.000 Euro brutto im Monat. Das gilt dann, wenn man das Studium in einer öffentlichen Einrichtung absolviert, die nach Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes bezahlt. Dein Gehalt als dual Studierender gleicht also dem einer Ausbildung, denn du giltst als vollwertige Arbeitskraft.
Die Höhe deines Gehalts legt in der Regel dein Arbeitgeber fest; nicht immer gibt es eine tarifliche Regelung für die Vergütung dual Studierender. Arbeitest du allerdings im öffentlichen Dienst, orientiert sich dein Arbeitgeber in der Regel am tariflich gezahlten Lohn. Ob deine Studiengebühren übernommen werden oder du weitere Zusatzleistungen erhältst, sollte im Arbeitsvertrag festgehalten werden. Häufig ist es aber so, dass dein Praxisbetrieb dich in der Finanzierung des Studiums unterstützt.
Was für ein Gehalt bekomme ich nach dem dualen Studium Sozialpädagogik?
Wie viel Gehalt dein Betrieb dir zahlt, hängt von vielen Faktoren ab. Erst einmal kommt es darauf an, wo du lebst und arbeitest. Denn meistens verdient man in den westlichen Bundesländern Deutschlands mehr als in den östlichen. Zudem kommt es auf die Größe deines Ausbildungsbetriebs an und darauf, ob er an einen Tarifvertrag gebunden ist. In der freien Wirtschaft wirst du in einem großen Unternehmen mehr verdienen als in einem kleinen Büro. Wenn du aber bei einem Amt anfängst, wirst du nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes bezahlt.
Fängst du mit deinem Bachelor in einer Kindertagestätte an, liegt dein Einstiegsgehalt etwa zwischen 1400 und 1700 Euro brutto, in einer leitenden Funktion dann bei etwa 2000 Euro brutto.
Wie viel kann ich mit dem dualen Studium Sozialpädagogik später verdienen?
Erhoffst du dir einen höheren Verdienst, empfiehlt es sich, das Studium fortzusetzen und einen Master nachzulegen. Als Master kann dein Gehalt im sozialpädagogischen Bereich je nach Job auf zwischen 2000 oder 3000 Euro ansteigen.
Karriere
Welche Fort- und Weiterbildungen gibt es?
Masterstudium
Der Master Sozialpädagogik dauert in der Regel vier Semester und wird mit dem Master of Arts abgeschlossen. In zwei Jahren vertiefst du dein Wissen, kannst dich in Erziehungswissenschaften oder der Forschung und Entwicklung der Sozialpädagogik weiterbilden und fokussierst dich dabei auf bestimmte Schwerpunkte, die du nach deinen Interessen setzen kannst. So erhöhst du deine Chancen auf einen erfolgreichen Jobeinstieg und auch ein höheres Einstiegsgehalt ist keine Seltenheit.
Wie sind die Zukunftsaussichten als Absolvent des dualen Studiums Sozialpädagogik?
Das duale Studium Sozialpädagogik bietet dir gute berufliche Perspektiven, denn die Übernahme- und Einstiegschancen sind im sozialen Bereich sehr hoch. Für deine anstehenden Aufgaben bist du gut gerüstet, da du mit einem Bachelor oder Master sowohl in der Theorie als auch in der Praxis bestens ausgebildet bist. Gerade durch geburtenreiche Jahrgänge und den Zuzug von Menschen aus anderen Ländern wächst der Bedarf an Kinderbetreuung stetig und wird weiter ausgebaut. Da du als Sozialpädagoge vielseitig einsetzbar bist, hast du aber auch gute Möglichkeiten, in der sozialen Arbeit in Bereichen wie der Familienberatung oder der Bewährungshilfe deine Karriere zu starten.
Bewerbung
Was sind die Voraussetzungen für die Bewerbung um ein duales Studium Sozialpädagogik?
Um mit dem dualen Studium Sozialpädagogik beginnen zu können, benötigst du die allgemeine Hochschulreife, also das Abitur. Auch mit dem Fachabitur kannst du dich für diesen Ausbildungsweg entscheiden. Manche Hochschulen berücksichtigen für diesen Studiengang auch Bewerber, die zwar die schulischen Voraussetzungen nicht erfüllen, aber dafür eine einschlägige Berufsausbildung – zum Beispiel als staatlich anerkannter Erzieher – mitbringen.
Natürlich benötigst du zudem noch einen gültigen Ausbildungs- oder Praktikumsvertrag mit einem Praxispartner der Hochschule. Dabei verfügen manche Hochschulen über Kooperationspartner, bei manchen wiederum musst du selbst auf die Suche nach einem Partner gehen, der das duale Studium unterstützt. Erkundige dich am besten direkt bei der Hochschule nach den spezifischen Kriterien der dualen Studiengänge.
Übrigens: Allgemeingültige Regeln für das Einschreibungsverfahren gibt es für duale Studiengänge nicht. Für die jeweiligen Zulassungskriterien musst du dich bei der Studienberatung der ausgewählten Hochschule informieren. Während du an manchen Unis nämlich automatisch eingeschrieben bist, sobald du den Vertrag unterschrieben hast, gibt es an anderen ein separates Immatrikulationsverfahren für den Studiengang oder eine limitierte Anzahl an Studienplätzen, so dass der Numerus Clausus über die Vergabe entscheidet.
Was verschafft mir einen Vorteil gegenüber anderen Bewerbern?
Wenn du Pädagogik bereits als Schulfach hattest und gute Noten vorweisen kannst, ist das ein klarer Pluspunkt für dich. Du hast bereits Erfahrungen im Bereich der sozialen Arbeit oder im pädagogischen Bereich gesammelt und kannst ein Praktikums- oder Arbeitszeugnis vorlegen? Noch besser, so kommst du deinem Berufswunsch schnell einen Schritt näher.
Wie läuft das Bewerbungsverfahren für das duale Studium ab?
In der Regel bewirbst du dich mit deinem Anschreiben und deinem Lebenslauf bei einem Praxispartner – zum Beispiel bei einem Wohlfahrtsverband oder einer städtischen Gemeinde – für das duale Studium, wie du es auch für eine Ausbildung tun würdest. Dein potenzieller Arbeitgeber wird dich dann zu einem Vorstellungsgespräch einladen.
Hast du einen Arbeitsvertrag vorliegen, kannst du dich mit diesem bei der gewünschten Hochschule immatrikulieren. Häufig suchen Betriebe auch gezielt nach dual Studierenden, oder kooperieren mit einer Hochschule.
Der Bewerbungsprozess kann aber auch andersherum ablaufen. Bedeutet: Du suchst dir zuerst eine Hochschule und bewirbst dich dann bei ausgewählten Praxispartnern mit deinen Immatrikulationsunterlagen für ein duales Studium. Genaue Informationen zum Ablauf bekommst du in der Stellenanzeige oder spätestens beim direkten Kontakt im Laufe des Bewerbungsprozesses.
Wie läuft die Immatrikulation an der Hochschule ab?
Wenn du einen Arbeitsvertrag hast, kannst du dich an der Universität einschreiben. Normalerweise bestehen zwischen den Praxispartnern und den Universitäten Kooperationen. So kannst du seitens des Kooperationspartners mit Unterstützung bei der Einschreibung rechnen oder bekommst eine bestimmte Hochschule vorgegeben. Die Einschreibung erfolgt in der Regel mit einem Motivationsschreiben und deinem Abiturzeugnis.
Was soll ich beim Vorstellungsgespräch anziehen?
Hier kommt es darauf an, wo du tätig werden möchtest. Bei einem Vorstellungsgespräch im Kinderheim ist sicherlich der Casual-Look die richtige Wahl. In einer Beratungsstelle ist der Business-Casual-Look angemessen.
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