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Dachdecker Gehalt: Ausbildungsvergütung & Gehalt als Dachdecker

Grafik: Ausbildung Dachdecker/in

Dachdecker Gehalt & Verdienst

Dachdecker-Ausbildung Gehalt: Wie viel verdient ein Dachdecker in der Ausbildung?

Dachdecker bekommen im ersten Ausbildungsjahr 1.000 Euro, im zweiten Jahr 1.150 Euro und im dritten Jahr 1.400 Euro brutto im Monat. Ab Oktober 2026 gibt es dann 1.050 Euro im ersten, 1.200 Euro im zweiten und 1.460 Euro im dritten Ausbildungsjahr. 

Hinweis: Die Vergütungszahlen beziehen sich auf den Tarifvertrag des Dachdeckerhandwerks (IG Bau: Dezember 2024). Daran sind aber nicht alle Betriebe gebunden. Zahlt dein Ausbildungsbetrieb nicht nach Tarif, greift der bundesweite Mindestlohn für Auszubildende: Der liegt im ersten Ausbildungsjahr bei 724 Euro, im zweiten bei 854 Euro und im dritten bei 977 Euro brutto pro Monat (Ausbildungsstart: 2026).

Dachdecker Ausbildung Gehalt (Tarifvertrag)

AusbildungsjahrGehalt (brutto/Monat)
1. Jahr950 Euro
2. Jahr1.100 Euro
3. Jahr1.370 Euro

Ausbildungsvergütung ab 01.10.2025

  1. Ausbildungsjahr: 1.000 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 1.150 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 1.400 Euro

Ausbildungsvergütung ab 01.10.2026

  1. Ausbildungsjahr: 1.050 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 1.200 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 1.460 Euro

Dachdecker Gehalt: Wie viel kann man nach der Ausbildung verdienen?

Als fertig ausgebildeter Dachdecker kannst du mit einem guten Gehalt rechnen: Je nach Lage deines Betriebs, deiner Erfahrung und Verantwortung, liegt dein Gehalt zwischen 2.700 und 4.000 Euro brutto im Monat. Das sind ungefähr 1.600 bis 2.300 Euro netto. 

Stundenlohn: Nach dem Tarifvertrag im Dachdeckerhandwerk bekommen Dachdecker seit Dezember einen Stundenlohn von 21,92 Euro. Ab Oktober 2025 erhöht sich der Lohn auf 22,51 Euro und im Oktober 2026 auf 23,28 Euro.

Durchschnittsgehalt Dachdecker

Das Durchschnittsgehalt von Dachdeckern liegt bei ungefähr 3.450 Euro.

Dachdeckermeister Gehalt

Als Dachdeckermeister sind bis zu 5.500 Euro Gehalt drin, also bis zu 66.000 Euro brutto im Jahr.

Für eine bessere Lesbarkeit kann es sein, dass nur eine Geschlechtsform verwendet wird, obwohl alle Geschlechter gemeint sind.