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Chemielaborant/in

Tätigkeiten in diesem Beruf
Grafik: Ausbildung Chemielaborant/in
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Berufsüberblick.
Die wichtigsten Infos.

AusbildungsartKlassische duale Berufsausbildung
Empf. SchulabschlussFachabitur
Ausbildungsdauer3,5 Jahre
Arbeitszeitwerktags

Allgemeine Infos

Chemie ist schon in der Schule dein Lieblingsfach gewesen und du hast stets mit freudiger Aufregung dem nächsten Versuch oder Experiment entgegen gefiebert? Dann solltest du dir überlegen, eine Ausbildung zum Chemielaborant zu machen, denn dabei kannst du dein Interesse für die Chemie jeden Tag aufs Neue entdecken. Natürlich führst du nicht nur chemische Untersuchungen durch, sondern hast vielfältige weitere Aufgaben, wie zum Beispiel die anschließende Dokumentation der Ergebnisse und die Durchführung von qualitativen und quantitativen Analysen. Du bist also nicht nur für chemische Untersuchungen zuständig, sondern auch für deren adäquate Auswertung. Neben den Chemiegrundlagen lernst du als Chemielaborant in der Ausbildung aber auch Grundlagen aus verschiedenen anderen Bereichen, wie etwa der Physik, Biologie, oder Umwelt-und Giftkunde.

Bild aus dem Text zu Chemielaborant/in

Was lernt man in der Ausbildung zum Chemielaboranten?

Die Ausbildung als Chemielaborant unterbreitet dir weit mehr als das Zusammenpanschen von chemischen Stoffen im Reagenzglas. Du hast hier echte Verantwortung zu tragen und dein Job ist auch nicht gerade ungefährlich. Also ist äußerste Vorsicht angesagt. Ohne Schutzbrille und weitere Schutzkleidung wie Kittel und Handschuhen geht hier nichts. Das Basiswissen dafür lernst du im ersten Jahr der Ausbildung. Schließlich brauchst du deine Hände und Augen noch.

Seit dem 1. August 2020 gilt für die Ausbildung zum Chemielaboranten eine neue Ausbildungsverordnung. Der Verordnung über die Berufsausbildung im Laborbereich Chemie, Biologie und Lack wurden die Wahlqualifikationen „Digitalisierung in Forschung, Entwicklung, Analytik und Produktion“ sowie „Arbeiten mit vernetzten und automatisierten Systemen“ hinzugefügt. Alle Auszubildenden sollen Fähigkeiten erlernen, die für die Arbeit in einer digitalen Laborumgebung notwendig sind. Im Rahmen der Digitalisierung ist es zum Beispiel erforderlich in virtuellen Teams zu arbeiten oder Simulationen mithilfe von digitalen Daten durchzuführen. In der Wahlqualifikation „Arbeiten mit vernetzten und automatisierten Systemen“ erlernst du, wie du digitale Systeme einrichtest und optimierst, indem sie zum Beispiel wichtige Daten automatisch sammeln. Auch lernst du, wie du Störungen erkennst und diese beseitigst.

Wie läuft die Ausbildung als Chemielaborantin ab?

Wenn du sie nicht durch exzellente Schulnoten verkürzen kannst, dann dauert deine Ausbildung als Chemielaborantin der Regel dreieinhalb Jahre.  Ausgebildet wirst du im dualen System, das bedeutet standardmäßig, dass du abwechselnd im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule lernst. Das Besondere an dieser Ausbildung ist, dass man möglicherweise im Berufsbildungswerk, im Lehrlabor oder auch im Ausbildungszentrum einen Teil seiner Zeit absolviert. Damit ist die Ausbildung als Chemielaborant trotz hohem Theorieanteil sehr praxisnah und keineswegs öde.

Mögliche Ausbildungsbetriebe sind beispielsweise Chemielabore von Getränke-, Medikamenten- und Kosmetikherstellern. Zu den wichtigsten Inhalten deiner Ausbildung gehört es, die chemischen, physikalischen und mathematischen Zusammenhänge zu verstehen, um sie dann in der Vorbereitung und Durchführung von Versuchen, der Herstellung von Produkten, sowie deren Protokollierung und Analyse anwenden zu können.

Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen?

Um einen Ausbildungsplatz in der Branche zu bekommen, braucht man mindestens einen mittleren Bildungsabschluss, allerdings werden bevorzugt Azubis mit Hochschulreife eingestellt, und zwar zu etwa 53 Prozent. Da es ein MINT-Beruf ist, solltest du auch Interesse an Naturwissenschaften mitbringen.

Wie sind die Arbeitszeiten als Chemielaborant?

Was noch erwähnt werden sollte, ist, dass du eventuell mit abweichenden Arbeitszeiten rechnen musst. Es kommt häufig vor, dass Chemielaboranten in Gleitzeit arbeiten, also unter Einhaltung der vereinbarten Stundenzahl ins Labor kommen und gehen dürfen wie sie möchten. So könntest du zum Beispiel mal einen Tag früh kommen und früh gehen und an einem anderen Tag später, falls du etwas erledigen musst oder so. Schichtdienst ist auch keine Seltenheit und eventuell musst du zwischen Früh, Spät- und Nachtschicht switchen.

Du solltest Chemielaborant/in werden, wenn...
  1. es zu deinen Stärken gehört, wissenschaftliche Abläufe zu planen, durchzuführen und genauestens zu dokumentieren.
  2. ein Job mit Verantwortung genau das Richtige für dich ist.
  3. flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit) für dich erstrebenswert sind.
Du solltest auf keinen Fall Chemielaborant/in werden, wenn...
  1. du sehr tollpatschig bist und gerne mal Gegenstände fallen lässt.
  2. naturwissenschaftliches Verständnis ein Fremdwort für dich ist.
  3. es dich stören würde, immer Arbeits- bzw. Schutzkleidung zu tragen.
Nach deiner Ausbildung kannst du…
  • Untersuchungen und Versuchsreihen planen, vorbereiten und durchführen.
  • Stoffgemische herstellen und das Syntheseverfahren von Präparaten optimieren.
  • Ergebnisse adäquat dokumentieren und analysieren.
  • Stoffe trennen, charakterisieren und identifizieren.
  • Arbeitsabläufe koordinieren.
  • Stoffe organischer oder anorganischer Art bezüglich der quantitativen und qualitativen Struktur und Zusammensetzung prüfen.
  • bestimmte Verfahren der Bio- und Zellkulturtechnik sowie der Nanotechnologie anwenden.

Gehalt

Leider konntest du bisher nicht herausfinden, mit welcher chemischen Zusammensetzung du reich werden und die Weltherrschaft an dich reißen kannst. Nun bleibt dir nichts anderes übrig, genau wie jeder andere Mensch einer normalen Tätigkeit nachzugehen. Da interessiert es dich ja sicher, was du nach deiner Ausbildung zum Chemielaborant für ein Gehalt bekommst. Schließlich sind die Preise der Materialen für dein geheimes Privatlabor im Keller nicht zu verachten und vielleicht musst du ja auch mal für private Untersuchungsreihen zur Verwirklichung deines Plans ins Ausland reisen ;-) Das kostet ja alles Geld. Bei uns erfährst du, wie es um den Verdienst als Chemielaborant bestellt ist.

Wie viel verdient man in der Ausbildung zum Chemielaborant?

Als Chemielaborant in der Ausbildung bekommst du im ersten Jahr zwischen 724 und 1.218 Euro brutto im Monat. Im zweiten Ausbildungsjahr kannst du mit 854 bis 1.268 Euro, im dritten mit 977 bis 1.314 Euro und im vierten Jahr mit 1.014 bis 1.389 Euro brutto im Monat rechnen.

Deine Ausbildungsvergütung als Chemielaborant staffelt sich nach den jeweiligen Lehrjahren und hängt von dem jeweiligen Ausbildungsbetrieb, indem du angestellt bist, ab. Arbeitest du in einem Unternehmen mit tariflicher Regelung, bekommst du meistens eine höhere Ausbildungsvergütung als in einem nicht-tariflich geregelten Betrieb.

Wie hoch ist das Einstiegsgehalt als Chemielaborant?

Schön und gut, jetzt weißt du über die Ausbildungsvergütung Bescheid, aber wie sieht es denn wohl mit dem Einstiegsgehalt als Chemielaborant aus? Dein durchschnittlicher Verdienst als Chemielaborant mit frisch abgeschlossener Ausbildung hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zum einen geht es um die geografische Lage, was bedeutet, dass man in verschiedenen Bundesländern und Regionen mitunter auch ein unterschiedliches Gehalt bekommt. Im Westen bekommt man beispielsweise häufig mehr Geld als im Osten. Zudem kommt es, wie bereits oben im Zusammenhang mit der Ausbildung erwähnt, darauf an, ob dein Arbeitgeber die Vergütung an die Stufen des Tarifvertrags der Länder anlehnt. Durchschnittlich kann ein Chemielaborant mit einem Gehalt von 2.100 bis 2.850 Euro brutto rechnen, wenn er von seiner Ausbildung in eine normale Anstellung übergeht.

Wie viel kann ich als Chemielaborantin später verdienen?

Mit steigender Berufserfahrung, also Berufsjahren und/oder steigender Qualifikation, etwa durch bestimmte Weiterbildungen, steigt man in Entgeltgruppe und Stufen des Tarifvertrags der Länder. Auch die Komplexität der Aufgaben und der Grad der Verantwortung im jeweiligen Job ist bei der Eingruppierung maßgeblich. Ein Beispiel: Wird man im Tarifbereich ‚Öffentlicher Dienst‘ in die Entgeltgruppe 5, Stufe 3–6 eingeordnet, erhält man ein monatliches Bruttogehalt von 2.250 bis 2.490 Euro. Es ist aber auch nicht selten, dass man nicht-tariflich bezahlt wird. Dann bekommt man in der Regel etwas weniger Arbeitslohn.

Ein weiterer Lohnfaktor sind die verschiedenen Branchen, in denen du als Chemielaborant arbeiten kannst. Durchschnittlich am wenigsten Gehalt erhält ein Chemielaborant in den Branchen Nahrungs- und Genussmittelherstellung sowie Tabakverarbeitung, nämlich etwa 2.240 Euro. Am meisten Verdienst ist bei den Chemischen Erzeugnissen zu erwarten, in dieser Branche verdient man durchschnittlich circa 3.125 Euro. Branchenübergreifender Gesamtdurchschnitt für den Verdienst von Chemielaboranten sind 2.920 Euro.

Karriere

Welche Fort- und Weiterbildungen gibt es?

Ausbildung als Chemielaborant Am Ende deiner Ausbildung legst du vor der entsprechenden Handelskammer deine Abschlussprüfung ab und bist dann staatlich geprüfter Chemielaborant.

Techniker Als Aufstiegsweiterbildung kommen verschiedene Techniker-Titel infrage, wie etwa die Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker Fachrichtung Chemietechnik ohne Schwerpunkt oder mit einer Spezialisierung auf beispielsweise Laboratoriumstechnik, Biochemie oder Umweltschutz.

Fach- und Betriebswirt Mit einer Weiterbildung zum Technischen Fachwirt oder zum Betriebswirt stehen dir die Türen für eine mittlere oder gehobene Führungsposition in deinem Betrieb offen. In diesen Aufstiegsweiterbildungen bekommt man betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse vermittelt und übernimmt eher Aufgaben in den organisierenden, kaufmännischen und planenden Bereichen. Mit einem höheren Verdienst kann man in der Regel ebenfalls rechnen.

Industriemeister Fachrichtung Chemie Als Industriemeister der Fachrichtung Chemie bist du in der chemischen Produktion tätig und übernimmst verschiedene Aufgaben, unter anderem Führungsaufgaben. Es handelt sich um eine planende, steuernde und kontrollierende Tätigkeit, in der man für Herstellungs- und Arbeitsprozesse zuständig ist.

Studium Mit der Ausbildung zum Chemielaborant sowie der entsprechenden Qualifikation kannst du natürlich auch studieren gehen. Mögliche Studiengänge sind Chemie oder Chemieingenieurwesen sowie Biochemie und Chemische Biologie.

Existenzgründung Mit genügend Berufserfahrung, einem Meistertitel und ausreichend betriebswirtschaftlicher Kenntnis steht dir der Weg zur Selbstständigkeit offen.

Wusstest du schon, dass...
  • zu den Tätigkeiten eines Chemielaboranten auch die Kundenberatung gehört?
  • der Ausbildungsberuf Chemielaborant im Jahr 1942 erstmalig staatlich anerkannt wurde?
  • die Herstellung von Stoffen mit für das Leben der Menschen notwendigen Eigenschaften heute das zentrale Anliegen der Chemie ist? Damit sind beispielsweise Stoffe für Alltagsgegenstände wie Plastik oder aber auch Lebensmittel und Pharmazeutika gemeint.
  • sinkende Produktionskosten in vielen Industriezweigen den Fortschritten in der Chemie zu verdanken sind? Außerdem sind neue chemische Erkenntnisse oft wegweisend für neue Erkenntnisse in anderen naturwissenschaftlichen Disziplinen, wie etwa der Biologie oder der Medizin.
  • der Umsatz der Chemieindustrie alleine in Deutschland bei über 100 Milliarden Euro liegt? Damit gehört sie zu den wichtigsten Industriezweigen überhaupt.
  • das Gebiet der Chemie in der deutschen Öffentlichkeit aufgrund verschiedener Umwelt- und Chemiekatastrophen insgesamt ein eher schlechtes Ansehen genießt? Um dieses schlechte Image zu verbessern, wurde das Jahr 2011 von der UN zum ‚Internationalen Jahr der Chemie‘ ernannt.

Bewerbung

Etwa ein Jahr vor Schulabschluss ist es so weit: Dein erster Bewerbungsmarathon steht an! Da du auf dieser Seite gelandet bist, steht für dich bereits fest, dass du mit rauchenden Substanzen in Reagenzgläsern experimentieren möchtest und eine Ausbildungsbewerbung zum Chemielaboranten beziehungsweise zur Chemielaborantin schreiben möchtest. Aber jetzt, wo es an den praktischen Teil des Schreibens geht, hast du noch ein paar Fragen, was deine Bewerbung angeht? Kein Problem! Bei uns kannst du wichtige Hinweise nachlesen, was alles in deine Bewerbung auf die Ausbildung zum Chemielaboranten hineingehört und worauf du besonders achten solltest.

Was muss ich bei der Bewerbung um eine Ausbildung als Chemielaborant beachten?

In deine Bewerbungsmappe gehören klassischerweise ein Anschreiben, dein Lebenslauf sowie Zeugnisse und Urkunden. Möchtest du, dass sich deine Bewerbung als Chemielaborant etwas abhebt, kannst du auch mit einem Deckblatt als erster Seite beginnen. Achte bei deinen Unterlagen darauf, dass alles ordentlich aussieht und fehlerfrei ist. Verzichte auf viele unterschiedliche Schriftgrößen, Schriftarten und Farben, denn dies wirkt zu verspielt und nicht seriös. Weniger ist hier definitiv mehr: Ein einheitliches und schlichtes Design kommt professionell rüber und deineBewerbung als Chemielaborant wird garantiert gelesen.

Gestaltest du kein Deckblatt, ist die erste Seite deines Bewerbungsschreibens als Chemielaborant das Anschreiben. Hierin solltest du zum Beispiel erklären, warum du dich gerade für die Ausbildung zum Chemielaboranten interessierst und warum du geeignet für den Ausbildungsplatz bist. Die Informationen, die dich neugierig gemacht haben, deine praktischen Erfahrungen in der Chemie und auch deine Stärken und Interessen gehören hier rein. Das ist natürlich ziemlich viel, dennoch solltest du nicht mehr als eine DIN A4-Seite dazu schreiben. Dein Interesse für Naturwissenschaften sowie die Fähigkeit geduldig, sorgfältig und konzentriert zu arbeiten, sollten hier im Vordergrund stehen.

Das nächste wichtige Dokument ist dein Lebenslauf, in welchem dein bisheriger Werdegang chronologisch angeordnet wird. Hier kannst du deinen Wunschausbilder außerdem wissen lassen, dass Chemie dein Lieblingsfach ist und welchen Hobbys du in deiner Freizeit nachgehst. Auch wenn du hier musikalische oder sportliche Interessen angibst, die nichts mit der Chemie zu tun haben, zeigst du, wer du bist und was du magst. Dass du gern Pizza bestellst oder TV schaust, ist hingegen weniger interessant für deine Ausbildungsbewerbung zum Chemielaboranten.

In deine Bewerbungsmappe gehören klassischerweise ein Anschreiben, dein Lebenslauf sowie Zeugnisse und Urkunden. Möchtest du, dass sich deine Bewerbung als Chemielaborant etwas abhebt, kannst du auch mit einem Deckblatt als erster Seite beginnen. Achte bei deinen Unterlagen darauf, dass alles ordentlich aussieht und fehlerfrei ist. Verzichte auf viele unterschiedliche Schriftgrößen, Schriftarten und Farben, denn dies wirkt zu verspielt und nicht seriös. Weniger ist hier definitiv mehr: Ein einheitliches und schlichtes Design kommt professionell rüber und deine Bewerbung als Chemielaborant wird garantiert gelesen.

Gestaltest du kein Deckblatt, ist die erste Seite deines Bewerbungsschreibens als Chemielaborant das Anschreiben. Hierin solltest du zum Beispiel erklären, warum du dich gerade für die Ausbildung zum Chemielaboranten interessierst und warum du geeignet für den Ausbildungsplatz bist. Die Informationen, die dich neugierig gemacht haben, deine praktischen Erfahrungen in der Chemie und auch deine Stärken und Interessen gehören hier rein. Das ist natürlich ziemlich viel, dennoch solltest du nicht mehr als eine DIN A4-Seite dazu schreiben. Dein Interesse für Naturwissenschaften sowie die Fähigkeit geduldig, sorgfältig und konzentriert zu arbeiten, sollten hier im Vordergrund stehen.

Das nächste wichtige Dokument ist dein Lebenslauf, in welchem dein bisheriger Werdegang chronologisch angeordnet wird. Hier kannst du deinen Wunschausbilder außerdem wissen lassen, dass Chemie dein Lieblingsfach ist und welchen Hobbys du in deiner Freizeitnachgehst. Auch wenn du hier musikalische oder sportliche Interessen angibst, die nichts mit der Chemie zu tun haben, zeigst du, wer du bist und was du magst. Dass du gern Pizza bestellst oder TV schaust, ist hingegen weniger interessant für deine Ausbildungsbewerbung zum Chemielaboranten.

Dresscode im Bewerbungsgespräch

Wenn deine Bewerbung als Chemielaborant überzeugend war, wirst du sicherlich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Aber was zieht man bei einem Bewerbungsgespräch eigentlich an? Du solltest auf jeden Fall schlicht, aber schick gekleidet sein. Kommst du in Pullover und Jogginghose, wirkt das natürlich viel zu unprofessionell, aber ein teurer Anzug muss auch nicht unbedingt her. Such etwas aus, was zu dir passt: Ein Hemd oder eine Bluse könnten zum Beispiel mit einer Stoffhose oder einem nicht zu kurzen Rock dazu ein hübsches Outfit abgeben.

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